Diesel wird teuer, aktuell 150,9 cent/l

  • Zitat

    Original geschrieben von autares
    Ich bin heute angesichts der Preise und des Wetters mit dem Fahrrad ins Büro gefahren - dauert 20min länger, aber was solls. Günstiger und gesünder ;)


    Ich bin leider genau das Gegenteil, fahre in letzter Zeit 1,2 km mit dem Auto zur Arbeit . Ich weiss, ist sinnlos, aber kann dadruch gute 20 min länger schlafen

  • Habe heute für 1,39 Euro Super getankt! Die Tankstelle am Real-Markt kann ich nur empfehlen! SB Tankstelle am Real-Markt 44867 Bochum Ottostr. 37 :cool:


    Aral wollte für die gleiche Suppe 1,49 Euro haben! :flop:


    Gruss, Keule

    Im Einsatz:
    Telekom: Congstar Prepaid
    Vodafone: 1&1
    E-Plus: blau.de
    o2: Loop mit Flatrate und Easy Money

  • Hab heute mit 1,669 €/l (3,264 DM/l) für ultimate100 wohl den höchsten Spritpreis dieses Jahres in der Region gesehen, am Abend war er dann aber an der gleichen Tankstelle wieder auf 1,639 €/l (3,206 DM/l) runter.

  • Zitat

    Original geschrieben von Kanalratte
    Ich bin leider genau das Gegenteil, fahre in letzter Zeit 1,2 km mit dem Auto zur Arbeit . Ich weiss, ist sinnlos, aber kann dadruch gute 20 min länger schlafen


    Geil. Nichts gegen dich, aber hier haben wir den Beweis: Benzin ist zu billig.... ;)


    cheers,
    autares

  • Die Ökobilanz vom Radfahren ist auch nicht allzu gut, die finanzielle auch nicht. Für die 20min mit dem Rad muss man auch eine Leberkässemmel mehr essen, und durch die beschleunigte Atmung stösst man auch mehr CO2 aus. Genaue Zahlen dazu habe ich nicht da, aber besonders gut siehts im Vergleich zum Auto nicht aus.


    [Edit: Habs mal aus Spass ausgerechnet.
    Annahme: Luftverbrauch beim Radfahren: 40l/min Quelle
    Dauer: 20 min
    CO2-Gehalt Ausatemluft: 4 Vol.%
    Ergibt 32l reines CO2
    Dichte CO2: 1,977 g/dm3


    macht für 20 min Radfahren: 63g CO2.


    beim Autofahren verbraucht (nur) der Mensch 10l/min, also ein Viertel davon. Dazu ist er in ca. der Hälfte der Zeit am Ziel (bezogen auf Stadtverkehr), also nochmal die Hälfte. Macht also nur ein Achtel des CO2-Austosses (nur der Mensch gerechnet).


    macht für 10 min im Auto sitzen: 8g CO2.


    Die Sache mit der Leberkässemmel rechnet jetzt mal jemand anderes ;)

  • Du vergisst dabei aber etwas:
    Du ernährst Dich nicht von Erdöl, bzw. dessen Produkten. Das CO2 daß Du ausatmest, ist aus pflanzlichem Kohlenstoff (auch bei Fleisch, das Tier hat ja vorher Pflanzen gefuttert), der beim Wachstum CO2 aus der Luft aufgenommen hat. Folglich atmest Du nur das CO2 aus, das vorher der Luft entzogen wurde. Und das bals wieder entzogen wird, weil ja wieder neue Pflanzen wachsen.
    Anders beim Benzin/Diesel. Die fahren mit Erdöl, das damit zusätzliches CO2 produziert, das unter natürlichen Bedingungen nicht in die Luft gelangt wäre.
    Deswegen ist es völlig egal, wieviel CO2 man ausatmet. Entscheidend ist nicht die Menge, sondern die Quelle für den Kohlenstoff.

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  • Ich geb Dir recht, wenn Du Dich von natürlich gewachsenen Blättern an bestehenden Bäumen ernährst. Aber jede Nahrung, besonders Fleisch, ist keinesfalls eine CO2-Senke, sondern man buttert doppelt und dreifach rein. Bis Deine Scheibe Brot auf dem Tisch liegt, ist der Bauer 12x mit seinem Trecker über den Acker gefahren, hat ihn gedüngt (der Dünger kam aus der chem. Fabrik), die LKW das Korn zur Mühle gefahren, gewaschen, getrocknet, gemahlen, wieder verpackt und verschifft, dann zum Bäcker gefahren, verarbeitet, gebacken, verpackt, beworben, wieder verschifft zum Supermarkt, dort ist Licht, Heizung, Personal, Regale etc, und dann erst landet es auf Deinem Tisch.


    Der Mensch erzeugt CO2, und zwar mehr, als in den Kreislauf zurückgeführt wird. Das ist schon immer so, seit Menschen die Erde bevölkern. Die Sache ist nicht erst durchs Öl oder Kohle entstanden.

  • Zitat

    Original geschrieben von fahrsfahrwerkaus
    Ich geb Dir recht, wenn Du Dich von natürlich gewachsenen Blättern an bestehenden Bäumen ernährst. Aber jede Nahrung, besonders Fleisch, ist keinesfalls eine CO2-Senke, sondern man buttert doppelt und dreifach rein. Bis Deine Scheibe Brot auf dem Tisch liegt, ist der Bauer 12x mit seinem Trecker über den Acker gefahren, hat ihn gedüngt (der Dünger kam aus der chem. Fabrik), die LKW das Korn zur Mühle gefahren, gewaschen, getrocknet, gemahlen, wieder verpackt und verschifft, dann zum Bäcker gefahren, verarbeitet, gebacken, verpackt, beworben, wieder verschifft zum Supermarkt, dort ist Licht, Heizung, Personal, Regale etc, und dann erst landet es auf Deinem Tisch.


    ...und der CO2 Ausstoss beim Autofahren ist natürlich auch nur darauf bezogen? Bei der Produktion, Verschiffung usw. ersteht natürlich kein CO2 ;)


    Zumal - sorry - dein Vergleich sowieso absoluter Schwachsinn ist...oder hälst du während der Autofahrt die Luft an?

  • Es ging darum, dass Nahrung nicht CO2-Neutral ist. Es ging nicht um eine Aufrechnung des Autofahrens gegenüber dem Radfahren.


    Auf den ersten Blick ist Radfahren umweltfreundlicher, aber wenn man danach eine Leberkässemmel mit 200g Fleisch und einen Snickers isst, hat sich das wahrscheinlich auch erledigt, da das Schwein vorher genug Methan von sich gegeben hat, um die Bilanz des vermeintlich gesunden Radfahrens zu zerstören.


    Und klar verbraucht man beim Autofahren CO2, hab ich ja auch ein Posting vorher berücksichtigt.

  • Ich weiss nicht, wie du Fahrrad fährst, aber mein Nahrungsbedarf ist gleich geblieben.


    Da könnte ich argumentieren, dass Autofahren dick macht, somit der durch Nahrung aufgenommene CO2 Ausstoss noch größer wird.


    Mir ist die Aussage deiner Posts ehrlich gesagt nicht klar.

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