@ uwm
na, es muss nicht immer Becker sein...... von Blaupunkt / VDO DAYTON gibts auch schon was um die 500 Euro als Radionavi......
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@ uwm
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Hi !
Der Vorteil bei der Mobilen (Handy-) Version ist das man sie auch zu fuss und/oder auf dem Fahrrad (Motorrad etc) nutzen kann.
Gruss, Lobo
ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von forenkontakt
serielle gps mouse?
seriell für den pc oder seriell für das m65?
Wie ist das M65 gebrandet?
kann ich auch mit einer anderen sim karte active pilot nutzen?
Seriell bedeutet, dass die Maus ein Kabel hat und an die serielle Schnittstelle des Handys passt. Natürlich nicht an die des PC.
Soweit ich weiß, ist das M65 gar nicht gbrandet.
Prinzipiell kannst Du auch ein andere SIM-Karte benutzen und dann Falk activepilot "ganz normal" abrechnen. Dann gelten aber auch die ganz normalen Tarife für Falk activepilot. Und die sind:
- entweder Flatrate für 16,99 im Monat
- oder Privat Tarif mit 4,99 Grundgebühr, 2 Inklusivfahrten und dann 0,89 für die Kurzstrecke (<50km) und 1,49 für die Langstrecke (<50 km)
- oder der Easy-Rider-Tarif: keine Grundgebühr, 1,49 für die Kurzstrecke und 2,49 für die Langstrecke.
ZitatOriginal geschrieben von Eisy
M65 und Bluetooth sind aber zwei Schuhe, die man nicht zusammen tragen kann...
Das M65 hat kein BT und deswegen gibt es ja die serielle Maus. Aber es gibt Falk activepilot auch mit BT-Maus für die anderen Handys (S65, Series-60 etc.)
ZitatOriginal geschrieben von Merlin
Schau´ ob du den Vertrag noch los wirst und kaufe dir am 11.11. das neue Aldi-Navi-Bundle für 379,00€ - da hast du definitiv mehr davon.
Ob man da "mehr" von hat ist auch noch die Frage. Okay, für eine "Fest-Installation" im Auto ist das okay. Also eine gute ALternative zum Radio-DIN-Schacht. Aber das Handy kann man ja wohl WESENTLICH flexibler nutzen, oder?
Und ich habe das Teil getestet (also den Falk activepilot) und das Routing ist wirklich ausgezeichnet. Schnell, präzise, zuverlässig. Der einzige Nachteil ist, dass man halt einen kleineren Bildschirm hat.
Außerdem darfst Du nicht vergessen, dass Du bei dem PDA eigentlich alle halbe, spätestens doch nach einem Jahr ein Update kaufen musst. Dann sind nämlich viele Straßen veraltet. Und Falk activepilot funktioniert ohne Mehrkosten in vielen Ländern Europas. Und Du hast automatisch viel mehr dynamische Informationen drinnen, und und und...
Also ob man da mit dem PDA erstens günstiger fährt und zweitens "mehr von hat" ist fraglich. Außer Du beziehst es auf das Gewicht und die Größe und das zweite Gerät (Handy hat man sowieso dabei): Dann hast Du beim PDA tatsächlich "mehr".
ZitatAber das Handy kann man ja wohl WESENTLICH flexibler nutzen, oder?
Wenn es ein BT-Navilösung wäre, wärst du nahe dran, da es aber eine Kabelmaus ist, nein. Du kennst den Yakumo Delta 300 GPS anscheinend nicht, denn sonst würde eine solche Aussage nicht kommen ;). Der Yakumo hat das GPS-Modul *eingebaut* und ist somit auch für die Fußgängernavigation zu gebrauchen. Ebenso ist der Einsatz auf Fahrrad oder Motorrad recht einfach.
Zitat
Und ich habe das Teil getestet (also den Falk activepilot) und das Routing ist wirklich ausgezeichnet. Schnell, präzise, zuverlässig. Der einzige Nachteil ist, dass man halt einen kleineren Bildschirm hat.
Den größten Nachteil, nämlich dass *jede* Route Geld kostet erwähnst du natürlich nicht extra. Für *gelegentliches* Navigieren mag es angehen so eine Lösung zu wählen, aber der Geschmack kommt mit dem Essen und da zeigt es sich, dass Online-Lösungen praktisch unbezahlbar sind.
Zitat
Außerdem darfst Du nicht vergessen, dass Du bei dem PDA eigentlich alle halbe, spätestens doch nach einem Jahr ein Update kaufen musst. Dann sind nämlich viele Straßen veraltet.
Erstens *muss* man gar nichts und zweitens ist das Argument natürlich Quatsch, denn so schnell ändert sich das Strassennetz auch nicht. Außerdem ist es viel wichtiger, was ein Programm mit den vorhandenen Strassennetz macht. Wenn der "ActivePilot" genauso chaotisch routet wie der Navigator aus dem gleichen Hause, dann gute Nacht ;).
Zitat
Und Falk activepilot funktioniert ohne Mehrkosten in vielen Ländern Europas. Und Du hast automatisch viel mehr dynamische Informationen drinnen, und und und...
Das mit den Mehrkosten solltest du dir nochmal ganz genau überlegen ... im Ausland zahlst du für GPRS Raomingaufschläge und da die Routen per GPRS übertragen werden kann das ganz schön ins Geld gehen. Bei der PDA-Lösung hast du Westeuropa komplett ohne tatsächliche Mehrkosten dabei. Welche "dynamischen" Informationen meinst du? Staus? Baustellen? Das mag speziell auf das Aldi-Bundle zutreffen, denn mit diesem hat man kein TMC, aber wozu gibt es Verkehrsfunk? Für gelegentliches Routen braucht man außerdem kein TMC und wenn doch, dann sollte man sowieso zu einem anderen Bundle greifen, z.B. mit dem MN|4 oder dem neuen Destinator Pro. Bei Route 66 oder TomTom 3 kann man diese Informationen auch per GPRS abrufen.
Zitat
Also ob man da mit dem PDA erstens günstiger fährt und zweitens "mehr von hat" ist fraglich.
Nein, ist es eben nicht. Du fährst mit der PDA-Lösung *immer* günstiger, sobald du das Teil regelmässig einsetzt.
ZitatOriginal geschrieben von Lobo
Bei dem Yakumo hat man das Problem das der GPS-Empfänger direkt oben am Gerät sitzt.
Die meisten halbwegs modernen PKWs haben Metallbedampfte Frontscheiben, da wird man kaum Empfang bekommen in der Halterung.
Sollte man annehmen, ist aber nicht so. Die Empfangsleistung des Yakumo ist herkömmlichen Mäusen deutlich überlegen. Auch hinter einer Renault-SunProtect ist der Empfang gut. Probier´s mal aus, ich wollte es zuerst auch nicht glauben.
ZitatOriginal geschrieben von Merlin
Wenn es ein BT-Navilösung wäre, wärst du nahe dran, da es aber eine Kabelmaus ist, nein. Du kennst den Yakumo Delta 300 GPS anscheinend nicht, denn sonst würde eine solche Aussage nicht kommen ;). Der Yakumo hat das GPS-Modul *eingebaut* und ist somit auch für die Fußgängernavigation zu gebrauchen. Ebenso ist der Einsatz auf Fahrrad oder Motorrad recht einfach.
Heiße Diskussion ![]()
Schön, dass er's eingebaut hat. Schön, dass man da einen Backstein mittragen darf. Ich habe ja gar nichts gegen das Teil. Ist sicherlich super. Es ist eben eine *andere* Lösung. Kleiner, leichter, günstiger.
ZitatDen größten Nachteil, nämlich dass *jede* Route Geld kostet erwähnst du natürlich nicht extra. Für *gelegentliches* Navigieren mag es angehen so eine Lösung zu wählen, aber der Geschmack kommt mit dem Essen und da zeigt es sich, dass Online-Lösungen praktisch unbezahlbar sind.
Ist eine etwas naive Betrachtung. Auch der Yakumo kostet monatlich Geld. Man muss so ein Teil einfach abschreiben - egal ob man Geschäftsmann ist oder nicht. Nach zwei Jahren wird man wohl etwas Neues kaufen. Und somit kostet der Yakumo eben auch 20 Euro im Monat. Da hast Du viel Potenzial zum Zahlen für *jede* Route. Auf der anderen Seite kann man nämlich auch argumentieren: Beim Yakumo zahlst Du auch, wenn du *nicht* routest. Denn die Kosten laufen weiter. Ist doch also nur fair: Beim activepilot zahlst du zwar *jede* Route, aber eben auch nur dann, wenn Du sie auch nutzt. Und *praktisch unbezahlbar* ist ja wohl auch nicht ganz richtig: Es gibt dafür ja eine Flatrate. Dann ist man zwar im Preis nicht billiger als der Yakumo aber hat eben eine deutlich kleinere Lösung mit nur einem Gerät und dynamischen Infos.
ZitatErstens *muss* man gar nichts und zweitens ist das Argument natürlich Quatsch, denn so schnell ändert sich das Strassennetz auch nicht. Außerdem ist es viel wichtiger, was ein Programm mit den vorhandenen Strassennetz macht. Wenn der "ActivePilot" genauso chaotisch routet wie der Navigator aus dem gleichen Hause, dann gute Nacht ;).
Dass sich nicht viel ändert stimmt nicht. Und der Activepilot nutzt eine andere Technologie. In Vergleichstests mit anderen Handy-Navigationen hat er jedenfalls immer am besten abgeschnitten.
ZitatDas mit den Mehrkosten solltest du dir nochmal ganz genau überlegen ... im Ausland zahlst du für GPRS Raomingaufschläge und da die Routen per GPRS übertragen werden kann das ganz schön ins Geld gehen.
Nur, wenn man nicht weiß wie. Es gibt Datenpakete ab 2,5 Euro, für die kann man RICHTIG viel navigieren. Und im Ausland muss man nur den richtigen Roamingpartner wählen. Dann sind die Mehrkosten minimal. Jedenfalls nur ein Bruchteil von dem, was man für eine andere Software bezahlt.
ZitatBei der PDA-Lösung hast du Westeuropa komplett ohne tatsächliche Mehrkosten dabei. Welche "dynamischen" Informationen meinst du? Staus? Baustellen? Das mag speziell auf das Aldi-Bundle zutreffen, denn mit diesem hat man kein TMC, aber wozu gibt es Verkehrsfunk? Für gelegentliches Routen braucht man außerdem kein TMC und wenn doch, dann sollte man sowieso zu einem anderen Bundle greifen, z.B. mit dem MN|4 oder dem neuen Destinator Pro. Bei Route 66 oder TomTom 3 kann man diese Informationen auch per GPRS abrufen.
Ich meine z.B. Blitzer. Und zwar nicht die lokalen. DIe sind woanders auch drinnen. Sondern die mobilen. Oder ich meine zeitabhängige POIs, z.B. die gerade geöffnete Nachtapotheke.
FAZIT: Man kann nicht darüber streiten, was die "bessere" Lösung ist, Handy-Navigation oder PDA. Beide haben Vor- und Nachteile.
Der PDA ist sicherlich besser geeignet, wenn man eigentlich einen Festeinbau haben will, den aber auch ab und zu mal mitnehmen. Wenn das Teil sowieso meistens im Auto ist, dann spielen Gewicht und Größe sicherlich keine Rolle. Dann sprechen das große Display und die hohe Leistung einfach für den PDA.
Und die Handy-Navigation ist die bessere Lösung für diejenigen, die die Navigation nur "bei Bedarf" einsetzen wollen. Oder für die, die öfter mit einem Mietwagen fahren. Oder öfter mit dem Fahrrad / dem Motorrad unterwegs sind. Für sie spricht eindeutig das geringere Gewicht und dass man das Teil einfach immer dabei hat.
Und was die Leistung angeht: Beide bringen zuverlässig zum Ziel. Sich da zu stereiten bringt nichts. Aber die Handy-Lösung wird noch ein paar Features bieten, die eben ein PDA nicht bieten kann. Schon wegen der Online-Anbindung. Da wird noch vieles kommen.
Im ENdeffekt sind wohl beides gute Lösungen. Und es kommt auf den individuellen GEschmack an, zu welcher man sich nun hingezogen fühlt.
ich bin eigentlich auch ein fan der offboard-lösungen da so schön flexibel, allerdings stört mich die die pfeildarstellung, gerade bei "only" gps-systemen ist die genauigkeit gerade an autobahnabfahrten, die mehrere abzweige(fahrt mal nur mit pfeilen um paris rum....tunnel und massig abzweige) haben, doch ungenügend(da relativ hohes tempo) und ich sehe dann gern wo ich hinfahren soll....z.B. auf der tomtom-kartendarstellung, ist angenehmer als "in 200m fahren sie rechts" da sind dann u.U. drei möglichkeiten(mit "halbrechts" kommt man da nicht wirklich weiter)
Werden bei dem Handy-Navi auch die stationären Blitzer angesagt?
Hi !
IMO gibts da POIs .. u.a. auch für Blitzer.
Gruss, Lobo
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