Swisscom lies 130.000 Prepaidkarten, welche nachträglich nicht registriert wurden aus Angst vor Terrorgefahr sperren:
http://www.spiegel.de/netzwelt/politik/0,1518,330625,00.html
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Swisscom lies 130.000 Prepaidkarten, welche nachträglich nicht registriert wurden aus Angst vor Terrorgefahr sperren:
http://www.spiegel.de/netzwelt/politik/0,1518,330625,00.html
Hmmm
Also meine Orange-Karte ist noch immer aktiv. Das wurde zwar durch mehrere SMS angekündigt, daß die am 1.10. !! deaktiviert wird, dann wurde das für den 1.11. und später nochmal für den 13.11.
Wenn ich eine Möglichkeit hätte in die Schweiz zu fahren, würde ich die Karte registrieren. Aber da bin ich zu weit weg, und eine Registrierung auf dem Postweg, da machen die Orange-Leute nicht mit.
Da alle Versuche die Karte zu verkaufen fehlgeschlagen sind, teste ich eben mal, wie lange die noch mit der Deaktivierung warten ![]()
Deine Orange-Karte also ...... ![]()
Oben steht gut lesbar: SWISSCOM und auch im Spiegel-Artikel steht gut lesbar: SWISSCOM.
Gruß
Ich weiß. ![]()
Aber man kann doch trotzdem den Vergleich ziehen, wie es andere Anbieter bisher halten... ![]()
phone-freak: In dem Artikel steht aber auch "... Auch die Anbieter Orange und Sunrise legten Tausende Anschlüsse still...".
Na ja, ob sich Terroristen von dieser Registrierungspflicht beeindrucken lassen, ist mehr als fraglich. Dann kaufen sie eben eine österreichische Prepaidkarte oder eine deutsche Karte bei eBay, die dann über fünf Ecken weiter gegeben wird. Vielleicht werden ein paar Kleinkriminelle dadurch abgeschreckt; ein Terrorist kann darüber nur müde lächeln.
Florian
Wozu den Aufwand, geh einfach auf den gewerblichen Flohmarkt deines Vertrauens, da hat noch nie einer ne Reg-Karte ausgefüllt, direkt gegen bar, anon, ohne Überweisung.
Rohrkrepierer rechtzeitig vermeiden hilft ![]()
ZitatOriginal geschrieben von Florian72
phone-freak: In dem Artikel steht aber auch "... Auch die Anbieter Orange und Sunrise legten Tausende Anschlüsse still...".
Na ja, ob sich Terroristen von dieser Registrierungspflicht beeindrucken lassen, ist mehr als fraglich. Dann kaufen sie eben eine österreichische Prepaidkarte oder eine deutsche Karte bei eBay, die dann über fünf Ecken weiter gegeben wird. Vielleicht werden ein paar Kleinkriminelle dadurch abgeschreckt; ein Terrorist kann darüber nur müde lächeln.
Florian
Du hast völlig Recht, Florian,
an dieser sinnlosen, hysterischen Aktion sieht man aber ein weiteres Mal, welch geistig unterbelichtete Arschlöcher zumindest in Teilen der sog. westlichen Zivilisation derzeit an der Macht sind. Die "Terroristen" sind wesentlich intelligenter, als die hier herrschenden Nieten.
Ähem, übrigens: ich bin sehr dafür, die herrschenden intellektuellen Rohrkrepierer vollständig zu beseitigen und gegen Intelligente auszutauschen. Ich vertraue nämlich auf Intelligenz und weniger auf Versagertum.
Grüße,
"cardphone1"
Hallo Leute
Die genannte Verordnung betrifft ALLE CH-Anbieter von Prepaid-Karten!
ABER es heisst genau:
...(nur)..Wer seine Karte nach dem 1. November 2002 in Betrieb genommen hat muss sich bis Ende Oktober 2004 nachregistrieren... (vom Bundesrat geänderte Verordnung vom 23.Juni).
Ich gehe aber mit BuBubaer einig. Das ganze Theater kostet enorm Geld, ist aber absoluter Unsinn. Auf der Gasse werden (z.B. von Sozialhilfeempfängern) legal registrierte Karten (!!) verkauft. Es besteht keine Pflicht, eine einmal registrierte Karte bei Handänderung um-registrieren zu lassen. Der Handel/Weiterverkauf mit diesen Karten ist also sehr einträglich und absolut legal.
Sind aber gescheite (???) Leute in der Schweizer Bundesverwaltung die sich diesen idxxxxxxxxx Leerlauf ausgedacht haben.
Gruss: Peter (aus der Schweiz)
ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von peter2a
Hallo Leute
Die genannte Verordnung betrifft ALLE CH-Anbieter von Prepaid-Karten!
[...]
Das ganze Theater kostet enorm Geld, ist aber absoluter Unsinn. Auf der Gasse werden (z.B. von Sozialhilfeempfängern) legal registrierte Karten (!!) verkauft. Es besteht keine Pflicht, eine einmal registrierte Karte bei Handänderung um-registrieren zu lassen. Der Handel/Weiterverkauf mit diesen Karten ist also sehr einträglich und absolut legal.
Sind aber gescheite (???) Leute in der Schweizer Bundesverwaltung die sich diesen idiotischen Leerlauf ausgedacht haben.
Gruss: Peter (aus der Schweiz)
Sei bloss nicht so laut, Peter! Wäre ja immerhin möglich, daß die Penner das sonst merken!
Dann wird nämlich die Meldepflicht bei Handänderung nachgeschoben. Da sich diese praktisch so nicht durchsetzen läßt (der Sozi-Empfänger kann ja die an einen Terroristen verkaufte SIM-Karte eben mal unbemerkt "verloren" haben) fällt dem herrschenden Dummbagg gewiß ein, daß sich jeder Prepaid-Kartenbesitzer künftig alle 12 Monate unter Vorlage von Pass und SIM-Karte beim zuständigen Polizeirevier melden muss.
Das reicht auf Dauer nicht aus für das Sicherheitsbewußtsein der Hysteriker, also wird die Meldepflicht auf eine 6 Monate-Frist verschärft. Irgendwann gewinnt dann der Markt wegen den vielen Ersatzbeschaffungen für "verlorene" Prepaid-SIM-Karten seine Eigendynamik (wegen den vielen reichen Terroristen) und die Telefongesellschaften und Hersteller von SIM-Karten gewöhnen sich an diesen bequemen Extra-Umsatz. Im Jahr 2015 kommen geringe Zweifel an der Wirksamkeit der Maßnahme auf und ein millionenschweres Gutachten wird von dem renommierten Herrn Professor Zürli an der Uni Bern erstellt, natürlich befragt er die Industrie, die Telekoms und die Ministerialen. Ja doch, hat sich bestens bewährt, bestätigen die alle, klar, geht ja auch um Jobs, hamm wahnsinnig viel Terror verhindert.
Also, dieses erfolgreiche Prepaid-Gesetz wird vor dem Jahr 2104 gewiß nicht mehr abgeschafft werden, wetten dass? Die Deutschen und Österreicher werden dem schweizer Vorbild natürlich vollumfänglich folgen müssen - ach, was sag' ich: die werden das sogar noch verbessern (SIM-Meldepflicht alle 2 Monate, wenn schon denn schon)! Auch klar.
Guten Appetit, Milka!
cardphone
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