hallo,
ich hatte gestern eine diskussion, bei der es verschiedene standpunkte gab.
zuerst, ich bin nichtraucher.
meine these lautete: raucher zahlen einen höheren krankenkassenbeitrag (was nunmehr, bei weitem, verneint wurde und ich dies, mehr oder minder, einsehen musste).
meine frage nun:
1. wenn man von der krankenkasse gefragt wird, ob man raucher ist und dies verneint, obwohl man raucher ist und z.b. ein jahr später eine lungenentzündung bekommt, welches auf das rauchen zurückzuführen ist, kann dann die krankenkasse die behandlungskosten ablehnen, oder zumindest einen höheren selbstbeitrag des patienten verlangen?
1a. was ist, wenn man zum zeitpunkt der fragestellung tatsächlich nichtraucher war und später angefangen hat zu rauchen, dies aber nicht der krankenkasse bekanntgegeben hatte und dann krank wird, welches auf das rauchen zurückzuführen ist?
und eine grundsätzliche frage: gibt es bei den krankenkassen raucher und nichtraucher -klassen, wonach sich dann die beiträge und entsprechende leistungen richten?
gruß