Mahlzeit!
Bei mir ist es nun im nächsten Wintersemester auch endlich nach 6 Studien- und einem Praxissemester Bauingenieurwesen endlich soweit das ich in die Diplomphase eintrete. Ein Thema hab ich mir auch schon besorgt. Es soll im Groben um ein Stahlbetonhallentragwerk gehen das mit Mauerwerk ausgesteift werden soll usw. usw. (würde jetzt vermutlich den Rahmen bzw. das Verständnis sprengen
).
Bis jetzt habe ich mich immer auf dieses Semester bzw. die Arbeit gefreut und mit Spannung erwartet. Da es nun aber wirklich ernst wird bekomme ich so langsam Bammel davor. Mit dem Thema ansich kann ich umgehen - habe ich immerhin mit ausgesucht.
Ich bin zu meinem favorisierten Professor gegangen und habe lange mit im diskutiert. Mein Wunsch war eine Arbeit, welche noch nicht von Dutzenden Studies durchgekaut wurde, sondern auch die beurteilnden Prof ein wenig fordert. Meine persönlicher Wunsch war es auch, mich mit der Arbeit profilieren zu wollen, sodass am Ende das oben genannte herauskam.
Jedoch frage ich mich mittlerweile - obwohl ich noch nicht einmal angefangen habe und der Antrag auch noch nicht durch ist - ob ich mich nicht doch ein wenig mit der Thematik übernommen habe. Die Aufgabenstellung selber ist äußerts komplex und kann von vielen Seiten angegangen werden. Wahrscheinlich wird es alles auf statische Berechnungen ausgehen, die am Ende entweder richtig oder falsch sind.
Daher frage ich mich ob ihr bei Eurer Arbeit ähnliche Erfahrungen gemacht habt bzw. wie ihr mit diesem Druck umgegangen seit. Ich bin der festen Überzeugung, dass ich damit nicht alleine dastehe, sondern viele von Euch mit ähnlichen Problemen zu kämpfen hattet/ habt.
Bin gespannt, Greetz