Ampelschaltungen sind nach verschiedenen Kriterien eingestellt. Je nach Stadt gibt es tatsächlich die schon erwähnten 'Blockier'-Schaltungen, um den ÖPNV zu begünstigen ; es gibt aber auch Schaltungen die sinnvoll auf den normalen Verkehrsfluß eingerichtet sind - wobei das nicht heißen muß, das man ständig grüne Welle hat.
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Schon mal durch Darmstadt gefahren?

Da schafft es höchstens ein Supersportler, von Ampel zu Ampel bei Grün durchzukommen.
Du sollst nicht mit dem Auto in oder durch die Stadt, das soll Dir hier beigebracht werden. -
Ich finde es eigentlich eine Frechheit, dass die Autofahrer gezwungen werden sinnlose Stops einzulegen, nur weil es "zu teuer" kommt die Ampeln neu zu programmieren.
Eine reine Schikane..Und meine Erfahrung mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln sind, sagen wir mal, mässig erfolgreich (zumindest in der Schweiz).

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Zitat
Original geschrieben von grambler
Ich finde es eigentlich eine Frechheit, dass die Autofahrer gezwungen werden sinnlose Stops einzulegen, nur weil es "zu teuer" kommt die Ampeln neu zu programmieren.Das ist nicht wirklich der Grund.
Wobei ich nicht ausschließen will, daß einige für die Verkehrsleitung Verantwortliche offensichtlich wirklich nicht wissen, was sie tun. -
mir fällt da noch ein beispiel ein:
berlin, lietzenburger straße höhe augsburger straße: da sind zwei ampeln in ca. 50-60m abstand. irgendwie ist die erste ampel so geschaltet, dass man dort immer stehen muss. wird diese grün, sieht man im selben moment, die zweite ampel auf rot springen. :mad:
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Sowas stört im Alltag schon stark. Vor allem wenn man eine solche Strecke jeden Tag über sich ergehen lassen muss.
Zum Glück hab ich das Pech nicht

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weitere schikanen ...
...gegenüber dem autofahrer:
die extremen spritpreise sind ein thema für sich, aber die sonstige abzockerei finde ich schon fast kriminell:
hab heute schon wieder einen strafzettel fürs falsch parken bekommen. aber man schaue sich folgende situation an: in der gesamten oranienstraße in berlin-kreuzberg (reine wohngegend, mit nur kleinen geschäften im erdgeschoss), ist tagsüber das parken verboten. die straße ist recht breit und es gibt zu keiner tageszeit stau in dieser straße. dennoch: absolutes parkverbot!
wo sollen denn die autos hin? wohngegend! pro haus, im schnitt ca. 20 familien! keine garagen vorhanden (da altbauten)! keine staus! trotzdem wird dort ein parkverbot verhängt, um anschließend satte bußgelder einzukassieren.
mich regt sowas mächtig auf!!!!! :mad:
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Aber, aber! Die Stadt Berlin braucht doch das Geld! Die ham doch nix mehr! Und woher, wenn nicht von den wohlhabenden Autofahrern in Kreuzberg, das Geld nehmen?!?

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Ich denke mal, dass es in Berlin vor allem daran liegt, dass die Stadt total pleite ist. Die nehmen alles, was sie kriegen können.
Das mit den Ampeln ist mir auch schon aufgefallen. Ich fahre öfter über die Köpenicker Landstraße und da ist nachts das gleiche Spiel.In meiner Straße gibt es auch eine Stelle - auf die genau ein Auto passt - , die nicht mit Schildern als Halte- oder Parkverbot gekennzeichnet ist. Der einzige Unterschied zum Rest der Straße ist, dass zwischen dem vermeintlichen Parkplatz und dem daneben liegenden Radweg keine weiße Linie gezogen ist.
Und so ziemlich jedes Auto, das dort parkt, bekommt ein Knöllchen verpasst. Und das beste daran ist: man würde niemanden stören oder behindern, wenn man dort steht. Das ist reine Geldmacherei. :mad:Die BVG und S-Bahn finde ich auch immer weniger einladend. Das Sicherheitspersonal wird gekürzt und die Preise dafür immer höher. Von Pünktlichkeit und nettem Personal ganz zu schweigen. :flop:
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In Berlin gibts (v.a. beim BVG) "nettes Personal"? :eek: :confused:
Mir ist bisher nur das "Mit dem Fahrrad nich in' erstn Waagn!!!"-Trauma der Berliner aufgefallen

Außerdem: Wir Berliner sind ja quasi die Erfinder der Freundlichkeit

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