Laserdrucker gesucht: Anforderungen Inside

  • *Thread hochhol*


    So es soll demnächst dann mal Ernst werden mit dem Druckerkauf.
    Ich habe 3 Modelle in die engere Wahl genommen, allerdings kann ich zu keinem der 3 Testberichte finden.



    Nr.1 HP Laserjet 1022 --> 169 €


    Nr.2 Kyocera FS-820 --> 180 €


    Nr.3 Brother HL-2070N --> 199 €



    Kann irgendjemand noch ein paar Infos oder Erfahrungen zu diesen Druckern beisteuern ? Also mehr als im Datenblatt steht. Interessieren würde mich auch, ob der Kyocera auch unter MacOS zu betreiben ist.

  • Den HP 1022 kann ich nur empfehlen, habe den schon für einen Freund bestellt. Der ist damit sehr zufrieden...

  • Privat habe ich mir für mein Studentenleben damals den Kycorea 720 gekauft, die Treiber sind absolut ok, da sind andere große Hersteller aber mal deutlich schlechter. Mit dem 2000er Toner habe ich immer rund 2800-2900 Seiten gedruckt, mittlerweile zeigt der Counter 11.XXX Seiten an in anderthalb Jahre. Mac OS ist kein Problem, hier muss man aber auf die "Ecofunktion" verzichten (oder ich war zu blöd zum einrichten).


    Vorher hatte ich den Canon BJC 800 (Nachfolger ist der 1100), auch damit war ich zufrieden, er hat immerhin fünf Jahre gehalten.


    Vom 1022 halte ich überhaupt nichts, meine Freundin besitzt diesen und das Druckbild ist typisch HP: eher zweite Wahl wenn man genau hinschaut. Vlt. bin ich ja auch nur zu kritisch und erwarte für mein Geld halt eine entsprechende Gegenleistung ;)

  • Wir haben hier in der Firma seit Ewigkeiten nur Kyocera-Drucker im Einsatz gehabt, einer hat jetzt über 300.000 Seiten drauf. Eine Generalüberholung (Kosten etwa 240 Euro),ansonsten nie Probleme mit den Teilen. Nie Probleme mit Treibern und die Dinger haben immer anstandslos gedruckt.

    Bunt ist das Dasein und granatenstark! Volle Kanne, Hoschi.


    PS: CLK sind meine Initialen, haben auch nichts mit dem Auto zu tun. Gruß, Christian!

  • generell kann ich (wie bereits geschrieben) Brother empfehlen. Der 2070 hat jedoch nur einen kleinen Toner (2000 Seiten). Dadurch sind die Druckkosten deutlich höher.
    Der HL-5150D hat einen 6700Seiten Toner. (aber auch keinen Printserver).


    Druckkosten:


    2070: 59.50 EUR / 2000s + 97EUR / 12000 Seiten (Trommel) = 3,8ct/Seite


    5150: 84,50 EUR / 6700s + 152EUR / 20000 Seiten (Trommel) = 2,0ct/Seite



    Achja: Die Preise sind die UVPs von Brother. Toner von Fremdherstellern sind teilweise deutlich günstiger zu bekommen, kann ich jedoch nur von abraten, die Druckqualität war bei mir deutlich schlechter. (Habe zwei verschiedene probiert, Pelikan und noch irgendwas.)


    Der Druckertreiber von Brother unterstützt auch den Druck von mehreren Seiten auf einer.
    Zulässiges Papiergewicht laut Brother:
    Kassette: 60-105g/m²
    Manuelle Zufuhr: 60-161g/m²
    Außerdem hat der 5150D eine integrierte Duplex-Einheit.

  • Wenn es auch farbig sein darf solltest du dir mal den Samsung CLP-510 anschauen. Hat Duplex integriert, ist baugleich mit dem Xerox Phaser 6120 und kostet neu nur ~ 250€ + VK.


    Ich hab inzischen schon ein paar von den Teilen verkauft und alle Kunden sind zufrieden.


    Nun noch ne kleine Websiteempfehlung: http://www.druckerchannel.de

    Für den optimisten ist das glas halb voll, für den pessimisten halb leer, für den ingenieur doppelt so groß wie's sein müsste.

  • Also druckerchannel.de hat schon mal geholfen.


    Was ich dort nicht finden konnte war eine Angabe dazu, ob ich ich mehrere Bätter auf eine Seite drucken kann. Das ist für mich ein Killerkriterium.

  • Zitat

    Original geschrieben von kingpin166
    ..ob ich ich mehrere Bätter auf eine Seite drucken kann.


    Meinst du damit die Schachtelung(z.B. 4 DIN A5 druckaufträge auf ein A3 Papier)?

    Für den optimisten ist das glas halb voll, für den pessimisten halb leer, für den ingenieur doppelt so groß wie's sein müsste.

  • du kennst bspw. fineprint? dieses toll hilft auch wenn der druckertreiber es nicht mag.

  • Jaein...


    Also es geht darum, dass Professoren ihre Skripte bei uns in riesigen PDF-Dokumenten haben. Teilweise auch irgendwelche Vorträge. Aber ich möchte halt nicht jede Seite auf ein A4 Blatt, sondern 2 Seiten oder 4 Seiten auf ein A4 Blatt. Das spart die Hälfte oder gar 75 % an Papier, und außerdem werden die Skripte beim Abheften nicht so dick.


    Fineprint kenne ich. Allerdings ist Fineprint keine Freeware und ich möchte es ehrlich gesagt nicht bezahlen. Zudem finde ich Fineprint zu komplex.. Da sind Funktionen drin, die ich absolut nicht brauche.
    In der Sharewarevariante druckt Fineprint immer schön sein Logo und die Schrift "Printed with Fineprint" auf jedes Blatt. Das stört mich halt.

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