Re: Re: Re: Re: Studium: Wie sich selbst zum Lernen motivieren??
ZitatOriginal geschrieben von ArtIst.Max
alternativ würde auch Flensburg gehen, da liegt die Frauenquote bei über 70%...
Wenn das nicht so weit im Norden wäre.
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Re: Re: Re: Re: Studium: Wie sich selbst zum Lernen motivieren??
ZitatOriginal geschrieben von ArtIst.Max
alternativ würde auch Flensburg gehen, da liegt die Frauenquote bei über 70%...
Wenn das nicht so weit im Norden wäre.
ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von mrhandy
also alle meine lehrer (ja bin noch aufm gymn.) meinen das ich überall 2 stehen könnte wenn ich nicht so faul wäre, was auch stimmt, habe mich kurzzeitig mal angestrengt und ahtte in jeder arbeit 2 oder 3 anstatt 4 5...
jedoch kann ich das nur wenn eine mir nicht so bekannte person (z.b. nachhilfelehreri) mit mir übt, sodass ic wirklich kontrolliert werde.
wenn ich allein zuhaus üben soll, dann nehm ich mir lieber mal die connect als die lektüre oder das französischbuch...
mfg
wer könnte nicht überall auf 2 stehen wenn er lernt, es gibt nur wenige dumme menschen auf dem gymnasium
ausbildung gegen faulheit, na wenn das mal nicht nach hinten losgeht, du musst dir schon selber in den arsch treten, weil in der probezeit wird nicht viel gemeckert sondern gehandelt
@ mrhandy
Und mit den Noten musst du erstmal einen Ausbildungsplatz finden.
Und wenn du denkst, dass dein Chef dir jeden Tag aufs neuen in den Hintern treten wird, wirst du nicht sehr weit kommen. Vorgesetzte wünschen sich Angestellte, die auch in der Lage sind, sich selbstständig um etwas zu kümmern und nicht alles gesagt bekommen müssen.
bin es eigentlich nie anders gewohnt gewesen wenig zu schlafen. 3 stunden und der rest wird am wochen ende wieder reingeholt. mit lernen hat ich das auch nie so richtig, eigentlich nie. ich hab immer aufgepasst und musste irgendwie nie was nacharbeiten.
als motivation empfehl ich dir (das klingt blöd, ich weiß), stell dich morgens vor den spiegel und schrei dich an, was für ein fauler sack du bist. aber nicht zu laut, sonst kommen die nachbarn...
(ist jetzt kein witz, ich hab mal ein mittarbeiter motivations seminar gehabt. die frau war echt klasse)
10 minuten lächeln ist übrigens gut gegen den winter depri ![]()
Schlaf kann man nicht nachholen.
Sich selber zu beschimpfen führt zu Depressionen, genau wie alles schön zu reden.
3Std. pro Nacht? Das hält kein gesunder Mensch länger als einige wenige Wochen aus.
Viel Spaß beim dich selber weiter anschreien! :apaul:
Es ist ein Privileg studieren zu dürfen. Das und die Aussicht auf gute Verdienstmöglichkeiten auf einem immer beschissener werdenden Arbeitsmarkt sollten Ansporn genug sein. Hab heute auch 'ne Prüfung nach einer durchlernten, weil schlaflosen Nacht geschrieben. Spass macht das nicht, es geht halt nicht anders!
ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von n3o
Dein einziges Problem scheint einfach nur zu sein, dass du zwar müde bist, aber dich nicht hinlegst und schläfst. Das ist dann aber kein körperliches Problem, sondern ein psychisches. Wenn du z.B. mitten in der Nacht noch das Bedürfnis hast deine eMails abzurufen, würde ich dir mal empfehlen einen Monat komplett auf deinen Rechner zu verzichten. Wenn du dich mitten in der Nacht nicht vom Fernseher trennen kannst, dann schmeiss ihn einmal ein paar Monate raus. Ich komme jetzt seit Anfang November ohne TV aus und merke, wie gut es mir tut.
Gegen diesen Kontrollverlust, den du empfindest, kannst du also auch aktiv etwas unternehmen.
So ich mit meiner obigen Einschätzung falsch liegen sollte und du doch sagen wolltest, dass du nachts einfach nicht müde bist, dann antworte ich folgendes:
Du sagst, dass du nie früh ins Bett gehen kannst. Gleichzeitig schreibst du unten aber auch, dass du nie früh aufstehst. Na dann rate mal womit dann ersteres zu tun hat :).
Du bist einfach im falschen Rhythmus. Wenn du dich 2 Wochen (ich denke eine würde auch reichen) um 6 aus dem Bett haust und den Tag über arbeitest (in welcher Form auch immer), wirst du entsprechend früher müde. Ganz einfach. Dass es natürlich schwer ist am Anfang deinen jetzigen Rhythmus zu durchbrechen ist klar. Natürlich bist du auch um 1h Nachts noch nicht müde, wenn du bis 12 pennst. Und solange du keinen einheitlichen Rhythmus wählst wird sich daran auch nichts ändern. Natürlich kannst du dann 4 mal die Woche auch mit Schlaf von 2 nachts bis 8 morgens auskommen, wenn du am WE dafür wieder total spät aufstehst kommst du einfach nicht in den neuen Rhythmus.
Ich bleibe also nach wie vor dabei, dass man richtig schlafen erlernen kann und das es niemanden gibt, der ohne Grund immer nur ab Punkt 4h nachts schlafen kann, egal wann er aufsteht. Denn im Prinzip ist die Zeit in der wir rechnen zwar physikalisch sinnvoll, aber biologisch (nach meinem Wissenstand) gar nicht zwingend so richtig.
Das bezweifle ich auch garnicht. Das Problem ist eben, dass ich dieses Problem schon seit Ewigkeiten habe. Nur, dass es nach dem Abi extremer wurde. Klar, die Monate danach hat man nichts zu tun, da passt das, leider hatte ich dann noch ein ganzes Jahr zusätzlich "nichts zu tun", dementsprechend hat sich dieser extreme Rythmus ziemlich festgesetzt, das hätte ich selber nicht gedacht. Daher fällt es mir auch so unglaublich schwer, da auszubrechen. Aber ich glaube auch, dass es mit der nötigen Willensstärke geht.
Dass das Problem ein psychisches ist, meine ich auch. Es war schon immer so, dass mir nachts ein Haufen Ideen und andere Dinge einfielen, die mir den Tag über niemals eingefallen wären, bzw. die ich tagsüber vergessen hatte. Ich war immer nachts irgendwie produktiver, auch z.B., was Musik und Lyrik angeht, aber auch andere Dinge. Klar, irgendwann wird der Körper dann auch müde und die Konzentration lässt nach und dann schwindet die Produktivität. Aber das ist bei mir dann vielleicht erst ab 4 Uhr so.
Rechner auslassen würde ich glaube ich, nicht schaffen, dazu ist er zu zentral eingebunden in mein Leben. Ich müsste ihn schon aus dem Zimmer nehmen. Fernsehen kann ich in meinem Zimmer eh nicht, ich habe eigentlich auch nicht das Bedürfnis, schon seit vielen Jahren schaue ich sogut wie nie fern, demnach fehlt mir der Fernseher auch nie, hat er in meiner ersten eigenen Wohnung schon nicht.
Nach meinen Erfahrungen würde ich mich allerdings trotzdem irgendwie wachhalten. Und wenn es nur ein bisschen früher wäre, ich würde trotzdem zu lange wach bleiben.
Aber im Grunde hast du Recht. Es ist eine Mischung aus beiden Konstellationen.
1. Werde ich sehr spät müde, was aber auch oft bei "normalem" Schlafrythmus bei mir so war,
2. Gehe ich nicht schlafen, wenn ich müde bin, weil ich eben einen inneren Drang in mir habe, wie Avalanche es beschrieb, noch etwas zu tun, noch aktiv zu sein.
Also einmal ein physisches und einmal ein psychisches Problem. Das physische ist sicher etwas einfacher zu bewältigen, aber auch sehr schwer.
Das beste Beispiel hatte ich gerade diesen Mittwoch, wo ich ja in der Nacht zuvor bis 8:30 auf war und um 13 Uhr einen Termin hatte. Da ich wie immer nicht sofort eingeschlafen bin und um 12, halb 1 aufstehen musste, hatte ich gerade mal 3 Stunden Schlaf. Dementsprechend müde war ich dann auch beim Aufstehen und auch den halben Tag lang. Gegen Späten Nachmittag/Abends war die Müdigkeit aber vollkommen verschwunden, als wäre nix gewesen. Dementsprechend war ich dann auch bis 4 wach und habe dann ca. 12 Stunden geschlafen. ![]()
Aber irgendwie muss es in den Griff zu bekommen sein. Notfalls mit therapeutischer Unterstützung. Aber erstmal versuche ich es weiter alleine. Das muss doch gehen! ![]()
Ja, meine Eltern haben jetzt extra ene Nachhilfelehrerin engagiert, sodass ich wenigstens schonmal nen guten Abschluss nach der 10. Klasse des Gymnasiums habe.
Evtl. dann ien Jahr danach gehen mit Fachabitur.
mfg
Zitat
rofl, ich glaube darin finden sich 99% aller Studenten wieder. ![]()
Bei mir hängt die Phase vom jeweiligen Fach ab. In Statistik bin ich schon ganz gut, für Steuerrecht und Finanzierung hab ich noch gar nichts gemacht (also eher Phase 4)... ![]()
Habt ihr auch das Gefühl, dass die Zeit immer schneller vorbeigeht, je näher die Prüfungen rücken? :mad: War nicht gestern erst Silvester?
Dafür muss es ein physikalisches Gesetz geben. ![]()
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