ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von autares
Quelle: Wikipedia
Ist jetzt alles gesagt?
EDIT:
Und um das noch ein letztes Mal klarzustellen: Lichtblick kauft Strom aufgrund der ermittelten Durchschnittslastzeiten. Ist der Verbrauch höher, wie z.B. durch diesen Jahrhundertsommer, muss dieser zusätzliche Strom irgendwo eingekauft werden (Spot). In regenerativen Energien gibt es keinen Handel. Um nun den Strombedarf decken zu können (und müssen, denn das steht in dem Zertifikat), muss dieser Strom hinzugekauft werden.
Alle anderen Argumente, warum man den Stromanbieter wechseln sollte u.a. sind mir und jedem anderen hier klar. Mir ging es nur darum, dass dieses "100% Ökostrom" eine Mogelpackung ist.
mir ist nicht ganz klar was Du willst. Wenn diese Spitzen kommen, kann es ja sein das kein Ökostrom geliefert wird. Dann wird der Anbieter halt nachträglich in dem Maße Ökostrom einkaufen um wieder auf 100% Öko zu kommen.
Wenn ich 4.500kwh benötige und davon aus irgendeinem Grund 100kwh kurzfristig nicht aus Öko eingespeist werden können, so erwarte ich, das am Jahresende der Anbieter trotzdem 4.500kwh Ökostrom bezogen hat. Ob er das nur tagsüber, oder nur 8 von 12 Monaten macht ist mir egal, am Ende muss die Summe 4.500kwh betragen.
Was ist daran unklar?
Grüße
PS: Da hilft jetzt auch kein Wiki o.ä. es geht darum das über einen Abrechnungszeitraum der eigene Strombedarf aus Ökostrom zugeführt wurde. Und dies wird über das Jahr gesehen, sicherlich immer möglich sein.