also nur so als gedanken anstoß. wenn du neben einem akw wohnst und auch beim betreiber deinen strom beziehst und auf einmal zu einen öko-anbieter wechselst, meinste dann biste aufeinmal direkt mit ner wka verbunden? nein sicher nicht. es gibt sowas nettes wie das europäische verbund stromnetz in welches jedes kw einspeist und jeder nette europäer (von spitzbergen bis sizilien) bekommt quasie den gleichen strom.
stichwort liberaler strommarkt.
man kann strom immer schön mit wasser vergleichen. sollte man hier einmal das ganze liberaliesieren wirste vielleicht auch ne wasseranbieter aus hamburg als "liferanten" dein nenne dürfen aber weiterhin das wasser vom örtlichen brunnen bekommen. es gibt auch ne difinition ab wann man ökostrom anbeiten darf. ob du nun wirklich auch 100%-ökostrom aus deiner steckdose beziehst kann dir niemand nachweisen oder abschlagen. den stom hat ja keine nummer oder ähnliches zum identifizieren woher er kommt.
und das hat der liebe mitarbeiter eines kleinen stadtwerkebetriebes, der bestimmt kein intresse hat ob ne 14jähriger junge weiterhin den strom seines betriebes bezieht oder nicht, damit erklären wollen. und wenn man sich das mal überlegt wird es auch jeder sich selbst eingestehen müßen.
es gab auch mal im teleshopping son wunderschönes gerät mit sonem namen wie atomstromstop o.Ä.. als ich das sah konnte ich nicht mehr vor lachen.....
Lichtblick. Kennt jemand diesen Stromanbieter?
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Zitat
Original geschrieben von UltraApfelsaft
also nur so als gedanken anstoß. wenn du neben einem akw wohnst und auch beim betreiber deinen strom beziehst und auf einmal zu einen öko-anbieter wechselst, meinste dann biste aufeinmal direkt mit ner wka verbunden? nein sicher nicht. es gibt sowas nettes wie das europäische verbund stromnetz in welches jedes kw einspeist und jeder nette europäer (von spitzbergen bis sizilien) bekommt quasie den gleichen strom.
Natürlich läuft das so, darum geht es doch gar nicht.Aber Strom muss auch irgendwo her kommen und eingekauft werden. Und die "Verbrauchsmenge"
Strom unseres Haushaltes wird halt nicht beim AKW nebenan gekauft, wenn ich mal auf deinen Vergleich einsteige.Zitatob du nun wirklich auch 100%-ökostrom aus deiner steckdose beziehst kann dir niemand nachweisen oder abschlagen. den stom hat ja keine nummer oder ähnliches zum identifizieren woher er kommt.
Eben darum geht es überhaupt nicht. Niemand auf der Welt würde denken, er hätte eine "Extraleitung" für seinen Strom. -
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Zitat
Original geschrieben von rajenske
....Eben darum geht es überhaupt nicht. Niemand auf der Welt würde denken, er hätte eine "Extraleitung" für seinen Strom.
solaut wprde ich das niemand nicht schreien. gibt bestimmt einige die dies glauben. und darum ging das bei meiner argumentation.
ehrlich gesagt ich blicke durch diesen liberalen strommarkt selber kaum durch aber ich überlasse das auch gerne leuten die sich damit beschäftigen und mehr ahnung davon haben. und solange ich meinen strom bekomme und alles bei mir 1a läuft bin ich sehr zufrieden
also die erklärung vom lichtblick ist echt super... dazu braucht man echt nix mehr zu sagen
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Re: Re: Re: Lichtblick. Kennt jemand diesen Stromanbieter?
ZitatOriginal geschrieben von Hightower2004
Die haben aber auch eine Grafik:
Demnach haben sie bis einschl. 2002 auch mit Erdgas Strom erzeugt, seit 2003 nicht mehr. Ich habe auch was von einem CO2 Ausstoß von < 100 g /kWh gehört (üblich sind 500 bis 800g), finde aber keine konkreten Zahlen auf der Homepage.Und wie deckt LichtBlick die Verbrauchsspitzen nach 20 Uhr ab? JETZT ist die Tageszeit mit dem größten Stromverbrauch. Bei mir ist es aber zu dunkel für Photovoltaik und es geht kein Wind, wodurch auch Windkraftwerke keinen Strom liefern.
Wo bitte bekommt LichtBlick dann JETZT den ÖKOstrom her?Und weiterhin:
Das was LichtBlick bei nem Wasserkraftwerk kauft, das ist an "Ressourcen" beim AKW günstig zu haben und ein anderer Anbieter kauft dort die Strommenge (anstatt wie vorher beim Wasserkraftwerk).
Fazit: Die Kraftwerke in Deutschland sind nunmal da. Ich glaube nicht, dass LichtBlick eigene Kraftwerke hat ... sie können also nur von den bestehenden Kraftwerken den Strom einkaufen (oder auf der Börse), ein anderer Anbieter kauft die gleiche Menge Strom dann eben woanders ... am Ende nur hin- und hergeschiebe und Blendung der Kunden.Es gab hier vor Ewigkeiten schonmal nen Thread dazu. Ich nutze keinen sogenannten "Öko"strom-Anbieter und verplemper den Strom "mit einem Guten Gewissen", sondern ich bin mit dem von mir gewählten Stromanbieter sehr sparsam.
Ich freue mich, dass es neben dem Ökostrom auch "richtige" Anbieter gibt, damit ich JETZT fernsehen, surfen, Licht anmachen und mein Essen kochen kann

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Re: Re: Re: Re: Lichtblick. Kennt jemand diesen Stromanbieter?
ZitatOriginal geschrieben von jungmario
Und wie deckt LichtBlick die Verbrauchsspitzen nach 20 Uhr ab? JETZT ist die Tageszeit mit dem größten Stromverbrauch. Bei mir ist es aber zu dunkel für Photovoltaik und es geht kein Wind, wodurch auch Windkraftwerke keinen Strom liefern.
Wo bitte bekommt LichtBlick dann JETZT den ÖKOstrom her?
Wind, Wasser, Biomasse? -
Bei mir ist es windstill. Durch die fehlende Sonne ist zudem weniger Strom da, der Verbrauch steigt aber Abends.
Wo gibts in Deutschland Biomasse-Kraftwerke?
Oder lassen die die Flüsse schneller/kräftiger fließen, damit mehr Strom erzeugt werden kann?Ich habe nichts gegen alternative Stromanbieter, ganz im Gegenteil.
Für mich ist es nur unplausibel, wie der hier angesprochene Anbieter den Stromverbrauch so abdecken kann, wie sie die Herkunft angeben. Euch sollte bewusst sein, dass es im dunkeln kein Sonnenlicht und bei Windstille keinen Wind für die Windkraftwerke gibt
Flüsse lassen sich nicht beschleunigen und die werden die Kraftwerke ja nicht tagsüber mit 10% laufen lassen, um sie dann abends "aufzudrehen"
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Zitat
Original geschrieben von jungmario
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Flüsse lassen sich nicht beschleunigen und die werden die Kraftwerke ja nicht tagsüber mit 10% laufen lassen, um sie dann abends "aufzudrehen"
Doch genau das passiert auch bei Wasserkraftwerken. Man dreht auf! Laufen zu normalen Zeiten 5 Turbinen so lässt man zu Spitzenzeiten einfach alle 10 laufen. Schliesslich bekommt man dann auch richtig viel Geld für den erzeugten Strom.
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und zu 80% des Tages verzichtet man auf das viele Geld? Was macht man dann im Winter bzw. in der Weihnachtszeit? Nutzt man jetzt im kühlen Sommer tagsüber nur 1 der 10 verfügbaren Turbinen, Nachts dann 3, damit man sich die anderen 7 aufhebt wenn mehr verbraucht wird und dann quasi nur 10 Stunden im Jahr nutzt (mal etwas überspitzt ausgedrückt)? Glaub ich eher nicht

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einfache erklärung von lichtblick selber:
Ziatat von der seite http://www.lichtblick.de/newsu…hp?lbid=6AoNmf7MtnD7&v=1&
"
Stromqualität
Zur Zeit stammen noch ca. 85 % aus Atom-, Kohle- und Ölkraftwerken. Doch je mehr Verbraucher sich für umweltfreundlich erzeugten Strom entscheiden, desto sauberer wird der Strom insgesamt. Da LichtBlick ausschließlich umweltfreundlich erzeugten Strom ins Netz speist, trägt jeder LichtBlick-Kunde dazu bei, dass der Anteil des Ökostroms am Gesamtstrom wächst.
"also wie ich schon schrieb das ganze ist nicht soo einfach wie mans sichs vorstellt. lichtblick braucht selber nicht mal ne kraftwerksanlage besitzen. es kauft einfach zb bei den HEW sttrom aus deren Pumpspeichekraftwerk an der elbe. somit hat lichblick dann 100%ökostrom gekauft. dda man natürlich diesen gekaufen strom schlecht per packet nach münschen leiten kann ist es sogegen natürlich nicht ganz einfach und die aussage das nach dem wechsel ja nur ökostrom in der steckdose hat ist einfach ja falsch. außer der nachbar hat grade ne windrad aufgebaut und speißt nun fleißig seinen strom in da netz ein und du als sein nachbar bekommst genau den ab.
wies genau mit diesem ganzen stromhandel geht ist mir persönlich ein wenig zu hoch und ich habe auch selber kein intresse mir das wissen dafür anzueignen.
aber eins weiß ich. mein strom kommt aus einen guten alten kohlekraftwerk *gg* und der strom ist zudem auch noch, bundesweit gesehen, recht billig.so long alles recht kompliziert und denkt einfach nicht drüber nach


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