K610i in K750i-Halterung?

  • Folgendes Problem: Mir ist bekannt, dass es für das K750i die HCH-61 und für das K610i die HCH-69 gibt, beide jeweils mit Anschlussmöglichkeit für eine ext. Antenne.


    Ich bin gerade dabei, für einen Passat B6 (aktuelles Modell) eine Halterung für die Standard-FSE zu bestellen. Die Auswahl ist relativ bescheiden; im Bereich Sony Ericsson gibt es genau zwei Schalen, eine für T610/T630, und eine für K750i/D750i, W800i und W810i.


    Wenn man jetzt ein K610i und ein K750i nebeneinander in die Hand nimmt, fällt auf, dass die Geräte von den Abmessungen sowie hinsichtlich der Position von Steckerleiste und der Rille oben exakt identisch aussehen. Der einzige Unterschied scheint mir die Position des ext. Antennenanschlusses zu sein, der beim K610i genau mittig ist, bei K750i und den anderen genannten Geräten ist er seitlich versetzt.


    Ich muss nun erstmal noch in Erfahrung bringen, ob diese spezielle VW-Schale überhaupt den Antennenanschluss nutzt, oder ob die Außenantenne induktiv angebunden wird, was bei der Mehrzahl der Schalen der Fall ist. Falls dies so wäre, dann wäre die Position des Antennenlochs ja egal, so dass sich dann nur noch die Frage stellt, ob das K610i ansonsten mechanisch in eine Halterung passt, die für K750i/D750i/W800i/W810i gedacht ist.


    Kann das zufällig jemand positiv oder negativ bestätigen?

    Ist das eine von den Kirchen, wo man so kleine Cracker kriegt? Ich habe Hunger!

  • Hallo,


    da die Halterungen von Brodit für die genannten Handy unterschiedlich sind, ist zu erwarten, das ein K610i nicht in die Halterung vom K750i paßt und umgekehrt!


    Gruß


    Brodit24

  • Halte ich für nahezu ausgeschlossen.

    “Das Leben ist wie ein Fahrrad. Man muß sich vorwärts bewegen, um das Gleichgewicht nicht zu verlieren.” Albert Einstein

  • Re: K610i in K750i-Halterung?


    Zitat

    Original geschrieben von BigBlue007
    Falls dies so wäre, dann wäre die Position des Antennenlochs ja egal, so dass sich dann nur noch die Frage stellt, ob das K610i ansonsten mechanisch in eine Halterung passt, die für K750i/D750i/W800i/W810i gedacht ist.


    Kann das zufällig jemand positiv oder negativ bestätigen?

    Ich hab die Originalhalterung vom K750 in meinem Auto. Das K610 passt von der Breite rein, ist aber ca. 0,5 - 1 mm laenger. Das fuehrt dazu, dass man es mit leichtem Druck in der Halterung "verkanten" kann, aber der Schnapper oben rastet nicht ein (jedenfalls hab ich es bisher nicht mit Gewalt bis ganz rein gedrueckt). Die Steckerleiste unten ist benutzbar (z.B. um den Akku zu landen) und auch ansonsten haelt es. Aber es sitzt eben nicht perfekt.


    OT: Bin ja mal gespannt, wie die Autohalterung fuer's W880 aussieht, da ist die Steckerleiste ja an der Seite...

  • Ist ja das was ich sage:


    Es paßt wahrscheinlich nicht 100%ig, sonst würde Brodit nicht 2 verschiedene Halter bauen.


    Gruß


    Brodit24

  • Die Frage ist, wie es umgekehrt aussieht - und wie sehr ein K750 in der K610-Halterung wackelt (mal abgesehn davon, dass der Antennenstecker nicht passt).


  • Daß ein K610i in einer Halterung hält, die für das K750i entworfen wurde und umgekehrt.

    “Das Leben ist wie ein Fahrrad. Man muß sich vorwärts bewegen, um das Gleichgewicht nicht zu verlieren.” Albert Einstein

  • Und ich glaube, daß es 100%ig nicht passt. ;)
    Wenn ich mir das K610i meiner Frau so anschauen und mit meinem W800i vergleiche, hat das recht wenig gemein, wenn es darum geht, das Ding in einer Halterung zu befestigen. Das K610i ist ein Stückchen länger und schmaler, außerdem hat es den Antennenabgriff an einer ganz anderen Stelle.
    Daher frage ich mich, ob BB007 wirklich richtig hingeschaut hat. Ein K750i habe ich zwar nicht da, aber das ist in den wichtigen Abmessungen mit dem W800i ja imho identisch. Daß die meisten Halterungen die Antenne induktiv abgreifen sollen, kann ich nicht nachvollziehen. Eher umgekehrt.


    Aber so ist das eben: die Autoindustrie ist darin einfach viel zu langsam.

    “Das Leben ist wie ein Fahrrad. Man muß sich vorwärts bewegen, um das Gleichgewicht nicht zu verlieren.” Albert Einstein

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