ZitatOriginal geschrieben von luk001
evtl. sollte mal über autofreie städte nachdenken (so im umkreis von 10km um das stadtzentrum) :top:
wird mal zeit dass das benzin 5€ kostet
Und wie komme ich dann auf Arbeit? Sonst geht es noch?
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ZitatOriginal geschrieben von luk001
evtl. sollte mal über autofreie städte nachdenken (so im umkreis von 10km um das stadtzentrum) :top:
wird mal zeit dass das benzin 5€ kostet
Und wie komme ich dann auf Arbeit? Sonst geht es noch?
Wenn die Radwegbenutzungsplicht abgeschafft wird, müssen dann aber auch die Radwege abgeschafft werden und wieder in Fahrstreifen für den allgemeinen Verkehr umgewandelt werden.
Mir sind in letzter Zeit einige Stellen in meiner Stadt aufgefallen, wo zwei Fahrstreifen (oder zumindest ein breiter Fahrstreifen mit zwei Fahrspuren) umgewandelt wurden in einen Fahrstreifen + einen Radweg. Und die offiziellen Pläne sind, noch mehr Radwege auf diese Weise anzulegen! :flop: Wenn dann auch noch die Radfahrer die letzte verbleibende normale Fahrspur verwenden dürften, fände ich das schon sehr schwachsinnig. Wenn jeder Radweg wieder in eine (zusätzliche) normale Fahrspur bzw. -streifen umgewandelt werden würde und es eine Pflicht für Radfahrer geben würde, immer den möglichst rechten Streifen zu verwenden (außer natürlich beim Linksabbiegen usw. ;)), würde ich auch als Autofahrer sofort unterschreiben. Aber Radfahrer auf einspurigen Straßen verleiten meistens bloß zum gefährlichen Überholen, denn die wenigsten Autofahrer schleichen wohl freiwillig in einem 50- oder sogar schnelleren Bereich stundenlang mit 20km/h einem Radfahrer hinterher.
Aber ich muss auch sagen, es gibt auch nette Radfahrer, die in der Stadt auch mal Lücken zwischen parkenden Autos nützen, um ein paar Autofahrer vorbeizulassen. Danke an diejenigen! :top:
Zitatevtl. sollte mal über autofreie städte nachdenken (so im umkreis von 10km um das stadtzentrum)
Dann bereite dich gleichzeitig mal drauf vor, daß einige zehntausend Jobs wegfallen und ganze Firmen abwandern.
Und erklär das mal den Leuten die pendeln müssen.
Es gibt immerhin eine Sache, die für Autofahrer an Radfahrern aufgrund ihrer Eigenschaft als Radfahrer positiv ist: Sie belegen keine Parkplätze und brauchen auch ansonsten wohl weniger Platz als wenn sie stattdessen mit dem Auto fahren würden.
ZitatOriginal geschrieben von luk001
Aja, kann mir mal einer von euch vielen Autofahrern mal sagen (fahre ja auch nicht nur Rad), wieso kein Autofahrer in der Lage ist, in der 30er Zone hinter mir zu fahren, wenn ich mit ca 31-34 km/h unterwegs bin? Jeder muss überholen, wieso? Ich halte mich doch an die vorgeschriebene Geschwindigkeit. Da hält sich ja auch keine an die Verkehrordnung (die 1,5 m Abstand die beim überholen eingehalten werden müssen erwähne ich mal lieber nicht, da in 9 von 10 Fällen keiner sich dran hält).
So, ich bin gleich mal Radfahren
Sicher kann ich das - es ist mir zu gefährlich.
WEnn ich mir ansehe, wie manche Leute mit ihren Fahrrädern utnerwegs sind, schlingernd, wechselde geschwidigkeiten, nichtvorhersehbare Fahrtrichtungsänderungen - ich bin froh wenn ich die vor mir weg habe, bevor mir einer dochnoch unterm oder vorm Auto liegt.
Und ejtzt beziehs nicht direkt wieder auf dich, der durschnittsgeschwinigkeiten von 31-34km/h in der zone 30 fährt, nicht schlingert und sein STVO taugliches Rennrad beherrscht und auch richtungsänderungen anzeigt.
Meine erfahrung ist nunmal eben, das es genauso aussieht da draußen.
BTW: jaha ich habe übrigens auch ein rennrad und sogar ein Motorrad - und bin einigen verhaltensweisen von motorradfahrern auchnicht zufrieden.
ZitatOriginal geschrieben von The_Best
STVO taugliches Rennrad
Die meisten Rennräder, die man sieht, sind nicht im Entferntesten mit der StVZO vereinbar.
ZitatOriginal geschrieben von flashhawk
Die meisten Rennräder, die man sieht, sind nicht im Entferntesten mit der StVZO vereinbar.
wieso?
ZitatOriginal geschrieben von flashhawk
Die meisten Rennräder, die man sieht, sind nicht im Entferntesten mit der StVZO vereinbar.
DOCH!... schau mal in die StVZO!... ![]()
ZitatOriginal geschrieben von Andreas24
Dchade, dass die Deutschen in dieser Hinsicht so wenig tolerant sind und meinen ein Auto hätte auf der Straße die absolute Vorfahrt. Wo ist denn das Problem etwas weiter auszuschwenken, wenn man auf der Landstraße vor sich einen Radfahrer hat??? In anderen Ländern wird das soweit ich weiß etwas lockerer gesehen
HA! Und da liegst Du falsch. Nicht der Deutsche Autofahrer denkt er hat Vorfahrt, sondern der Deutsche Verkehrsteilnehmer im Allgemeinen. Egal ob Fussgänger, Radfahrer, Autofahrer oder sonst was. Ich hab Recht und der andere ist Schuld - zumindest hab ich oft diesen Eindruck ![]()
Zum Thema. Hier in Freiburg gibt es viele Radfahrer. Sehr viele. Darunter sind nun auch immens viele die Verkehrsregeln für Märchen und Beleuchtung für unnötig halten. Aber ich hab auch schon oft genug Autofahrer erlebt, die rücksichtslos fahren und dabei Fahrradfahrer die sich korrekt verhalten gefährden. Sind immer zwei Seiten. Wobei ich vermute, dass die Radfahrer sich selten Gedanken darüber machen, dass im Falle eines Unfalls sie den Schaden haben. Klar, der Autofahrer mag Schuld sein, den gebrochenen Knochen hat aber der Radfahrer. Wenn ich mit dem Rad unterwegs bin, vergewissere ich mich immer ob der Autofahrer mich sieht. Lieber einmal zuviel geguckt als 4 Wochen im Krankenhaus.
Zum Thema. Ich halte Radwege für durchweg sinnvoll. Sie müssen halt genauso gewartet werden wie Strassen. Und diese roten Streifen auf Kreuzungen reichen, IMHO, völlig zur Kennzeichnung aus. Hier müssen auch die Autofahrer besser geschult werden. Und stärkere Kontrollen sind nötig, bei zugeparkten Radwegen. Solche Autos sollten rigoros abgeschleppt werden, immerhin behindern sie den Verkehr. Weiß zwar nicht ob das so erlaubt ist, fänd ich aber gut...
Zum Ausgleich führen wir Kennzeichen für Fahrräder ein, sowie eine Teilnahme an einem Kurs der die Verkehrsregeln erklärt. Weil, Radfahren kann ich auch ohne Führerschein und damit ohne genauere Kenntniss der Verkehrsregeln.
bastian
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