Das billigste Auto der Welt (1700 Euro) kommt aus Indien

  • Zitat

    Original geschrieben von samsungsack
    [...] Das Sparsamkeit und Restkomfort sich nicht ausschließen ist ja spätestens seit dem 3 Liter Lupo bekannt... und? Wo steht das Auto heute? Im Museum...


    Das hatten wir schon. Imho war dieser Wagen technisch seiner Zeit wirklich weit voraus, nur leider für damalige Verhältnisse zu teuer und daher für VW kein Markterfolg. Der Wagen kostete schließlich mal ca. 25.000 DM.


    Die Zeit war damals noch nicht reif für den Lupo 3L. Ein Wagen mit solch feinen Materialzutaten wie Magnesium und Aluminium gibt es heute nicht mehr im Spritsparsegment.


    Würde VW einen solchen Pkw heute noch oder wieder bauen, dann bin ich mir sicher, dass der Absatz im Angesicht der heutigen Spritpreise besser laufen würde. Wer aber lieber Lifestyle und Image benötigt, muss halt Smart kaufen, der mit seiner Technik dem Lupo 3L immer noch nicht das Wasser reichen kann und daher durch einfachere und qualitativ weniger haltbare Technik schlicht zu teuer ist.


    Ein Smart "42" :D verkauft sich heute scheinbar glänzend und das sogar zu zum damaligen Lupo vergleichbaren Preisen.


    Gruß herold

    Neulich im Baumarkt: "Guten Tag, ich brauche eine Laubsäge." "In der Gartenabteilung..."

  • Zitat

    Original geschrieben von Martyn
    Also Mittelklasseautos sind doch noch keine Protzautos da liegen schon noch Welten dazwischen.


    War auch nicht auf dich bezogen Martyn, sondern vor allem auf Leute, die in Sozialwohnungen leben, sich im Grunde nichts leisten können, aber trotzdem am besten noch einen getunten, tiefergelegten und mit 1000 Watt ausgerüsten Bassröhre Benz, vor der Türe stehen haben.


    Aber der Vergleich hinkt doch vielleicht etwas, der Benz könnte auch mit kriminellen Mitteln finanziert worden sein.

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  • Zitat

    Original geschrieben von fahrsfahrwerkaus
    Wenn der Sprit fünf Euro kostet, dann kannst Du deinen Gebrauchtwagen mit 6 Litern Verbrauch schieben :D Dann müssen selbst so Leute wie Du einen lahmen, komfortlosen Stahlkübel fahren.


    Herrje.
    Bei aller Liebe Fahrsfahrwerkaus, aber irgendwie geht mir deine Überdramatisierung der Ölvorräte und Spritpreise etwas auf den Keks.
    Ja, die Vorräte werden knapp, ja die Nachfrage wird steigen und ja die Preise für Öl werden immer stärker steigen. Aber sicher nicht so schnell und so stark wie du vielleicht glaubst. Noch gehen Schätzungen des DIW für das Jahr 2020 von einem Rohölpreis i.H.v. 200$ je Barrel aus. Umgerechnet dürfte dann ein Liter Sprit bei rund 2,20 Euro je Liter liegen. Selbst wenn sich das $/€ Verhältnis wieder auf 1:1 einpendeln sollte, sind wir immer noch eine Ecke von den von dir progonstizierten 5 Euro/Liter entfernt.


    Sei mir nicht böse aber irgendwie bin ich eher geneigt, den Ergebnissen der DIW zu vertrauen, als deinen wüßten Spekulationen.


    Zitat

    Nochmal zum Mitschreiben, da du ja völlig lernresistent bist: Es geht hier im Thread darum, wie man einen Wagen gestalten muss, damit er billig in der Anschaffung und vor allem günstig im Verbrauch ist.

    Falsch. Es geht um den Tata Nano für 1700 Euro.



    Zitat

    Niemand interessiert Deine Äpfel-mit-Hochhäuser-Vergleich mit Deinem alten A3 1,9TDI.

    Deine wilden Horrorszenarien interessieren auch keinen.


    Zitat

    Die werden von der Strasse verschwinden, weil sie keiner mehr bezahlen kann, wenn der Sprit mal richtig teuer wird.

    Wieso sollten sie verschwinden? Mein Golf4, ebenfalls mit 1.9TDI ausgestattet, verbraucht in der Praxis keine 5 Liter. Wieso sollte dieses Auto nicht als Ausgangsbasis für sparsamere Autos dienen?

  • Na ja, ich denke hier gibt es keinen Grund sich angegriffen zu fühlen.
    Es werden hier verschiedene Meinungen vertreten, die den Thread doch gerade deswegen interessant machen. ;)


    Jede Ansich hat ihre Vor-und Nachteile. ;)

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  • Zitat

    Original geschrieben von tobias2k
    [...] Wieso sollten sie verschwinden? Mein Golf4, ebenfalls mit 1.9TDI ausgestattet, verbraucht in der Praxis keine 5 Liter. Wieso sollte dieses Auto nicht als Ausgangsbasis für sparsamere Autos dienen?


    Sowas habe ich auch einmal gefahren. Das Problem bei diesen Fahrzeugen ist, dass man die über kurz oder lang mit einem Partikelfilter nachrüsten muss, um nicht von Fahrverboten, Umweltzonen und höherer Kfz.-Steuer benachteiligt zu werden. Mein alter Pkw (Golf 4 TDI PD ohne Partikelfilter) steht sich seit 09/07 immer noch beim Händler die Reifen platt. Partikelfiltertechnik ist momentan auch immer noch nicht ausgereift (siehe Autobildartikel zum Thema Reinigungsfahrten/-zyklen bei Audi und nachgewiesene Unwirksamkeit bei Nachrüstfiltern einer Firma aus Gladbeck).


    Deswegen werden solche Pkw langfristig aus dem deutschen Straßenbild verschwinden, wenn sie nicht noch eher ins osteuropäische Ausland "verschifft" werden und dort ihren ungefilterten Ruß in die Luft blasen.


    Da Umweltschutz immer global zu sehen ist, werden wir von diesem Dreck auch wieder was zurückbekommen. Also, wie man sieht, ist die ganze Umwelt- und Steuerpolitik in Deutschland hinsichtlich der Benachteiligung von Diesel-Kraftfahrzeugen eher in Richtung "Abzocke" zu werten.


    Mit wirklichem Umweltschutz hat das nichts zu tun, denn dafür müsste man solche Pkw richtig mit wirksamer Technik nachrüsten oder direkt verschrotten.


    Dagegen geht man lieber den Weg, den Leuten das Fzg. unattraktiv zu machen, damit die schon freiwillig was anderes / neues kaufen. Bei mir hat dies u.a. auch dazu geführt, dass ich mir nach dem TDI einen TFSI gekauft habe. Einen Diesel möchte ich im Angesicht der momentanen Lage in diesem Land nicht mehr fahren.


    Wenn es hier wirklich um Umweltschutz ginge, dann würden wieder Steuererleichterungen/-befreiungen für besonders spritsparende Pkw eingeführt werden, um einen Anreiz für die Anschaffung solcher Fahrzeuge zu schaffen. Dann würde auch mit Sicherheit auch ein VW "UP!" als Nachfolger des einstigen Lupo 3L auf den deutschen Markt kommen und das sogar schnell. Einen TATA würde man hier ja eh nicht verkauft bekommen.


    Der richtige Weg war das Prototypen-Projekt der Firma "9FF" aus Dortmund. Dieser Porsche-Tuner hat gezeigt, dass ein Golf 5 mit dem 3-Zylinder TDI aus dem Lupo 3L sparsam und komfortabel zu bewegen ist. Die dort verbauten in absoluter Kleinstserie hergestellten Spezialanfertigungen von Bremsen, Reifen, Felgen und Karosserieteilen dürften in Großserie nur wenig mehr kosten. Ein solcher Wagen würde sich auch gut verkaufen, da für viele der Golf immer noch der Standard ist.


    Gruß herold

    Neulich im Baumarkt: "Guten Tag, ich brauche eine Laubsäge." "In der Gartenabteilung..."

  • Zitat

    Original geschrieben von herold
    Sowas habe ich auch einmal gefahren. Das Problem bei diesen Fahrzeugen ist, dass man die über kurz oder lang mit einem Partikelfilter nachrüsten muss, um nicht von Fahrverboten, Umweltzonen und höherer Kfz.-Steuer benachteiligt zu werden. Mein alter Pkw (Golf 4 TDI PD ohne Partikelfilter) steht sich seit 09/07 immer noch beim Händler die Reifen platt. Partikelfiltertechnik ist momentan auch immer noch nicht ausgereift (siehe Autobildartikel zum Thema Reinigungsfahrten/-zyklen bei Audi und nachgewiesene Unwirksamkeit bei Nachrüstfiltern einer Firma aus Gladbeck).


    Die 1.9 TDI ohne Partikelfilter schaffen ja nach Motor-Getriebe-Kombination Euro3 oder Euro4 und bekommen demzufolge ne gelbe oder grüne Plakette. Da muss nichts nachgerüstet werden.

  • Zitat

    Original geschrieben von herold
    Der richtige Weg war das Prototypen-Projekt der Firma "9FF" aus Dortmund. Dieser Porsche-Tuner hat gezeigt, dass ein Golf 5 mit dem 3-Zylinder TDI aus dem Lupo 3L sparsam und komfortabel zu bewegen ist. Die dort verbauten in absoluter Kleinstserie hergestellten Spezialanfertigungen von Bremsen, Reifen, Felgen und Karosserieteilen dürften in Großserie nur wenig mehr kosten. Ein solcher Wagen würde sich auch gut verkaufen, da für viele der Golf immer noch der Standard ist.


    Gruß herold


    Jein! Klar, der Prototyp kostete schon eine guten 6-stelligen Betrag! Leider sind Carbonfaser und andere verwendete Materialien nicht allzu alltagstauglich (Parkrempler usw.).


    hier noch mal das video:


    http://www.youtube.com/watch?v=1623PYsnnw8


    Jedoch fand ich das Projekt sehr gut, gaebe es solch einen Wagen zu einem atraktiven Preis (z.b. 13000-15000 Euro, dann koennte man sich mit dem Gedanken anfreunden)!

  • Zitat

    Original geschrieben von herold
    Der richtige Weg war das Prototypen-Projekt der Firma "9FF" aus Dortmund. Dieser Porsche-Tuner hat gezeigt, dass ein Golf 5 mit dem 3-Zylinder TDI aus dem Lupo 3L sparsam und komfortabel zu bewegen ist. Die dort verbauten in absoluter Kleinstserie hergestellten Spezialanfertigungen von Bremsen, Reifen, Felgen und Karosserieteilen dürften in Großserie nur wenig mehr kosten. Ein solcher Wagen würde sich auch gut verkaufen, da für viele der Golf immer noch der Standard ist.

    Aus Neugierde hab ich mal gegoogelt.
    Sätze wie z.B.

    Zitat


    Die Sonderanfertigung aus Karbon der Firma Recaro wiegt 7,5 kg. Das sind 3 kg weniger als der alte Sitz wog. Somit ist er der leichteste Sitz weltweit.


    lassen mich ernsthaft an der Sinnhaftigkeit eines solchen Projekts zweifeln. Sowas ist einfach nicht bezahlbar. Der Lupo war seinerzeit nicht nur aufgrund seines sparsamen Motors (der soweit ich weiß auch im A2 verbaut wurde?) so teuer gewesen, sondern vielmehr wegen der ganzen Gewichtseinsparungsmaßnahmen.


    Ich habe leider keine Info finden können, ob das Ganze tatsächlich funktioniert hat. Weißt du da mehr?
    Irgendwie hege ich da Zweifel, da schon der Lupo nur mit größeren Anstrengungen auf die versprochenen 3 Liter zu bringen war.


    Btw: Glückwunsch zu deinem TFSI. Soll wirklich ein klasse Motörchen sein. Wobei man dem wohl auch einen Rußpartikelfilter verpassen sollte, wenn ich mir so die verrußten Endrohre verschiedener Modelle anschaue :p

  • Das mit den Sitzen ist natürlich totaler Quatsch aber so kommt ein gespartes Kilo zum anderen hinzu. Diese "Rennsitze" sind imho nämlich absolut häßlich und augenscheinlich auch nicht alltagstauglich.


    In die Teile würde ich schon mal gar nicht hineinpassen. Ich empfinde die serienmäßigen Original-Sportsitze von Recaro schon als das Nonplusultra im Golf. Besser geht es nicht mehr. Man kann an den Teilen ja noch das Gewicht einsparen, wenn man die elektrische Sitzverstellung weglassen würde. Da kann man dann auch noch bestimmt 3 Kilo einsparen. Das Weglassen eines Reserverads und die Entfernung der Kofferraumbodenwanne mit Reserveradmulde ist auch problemlos machbar. Reifenpilot im Fzg. mitzuführen reicht ja auch meistens aus. Beim Seat Altea meines Schwiegervaters ist das schon Standard.


    Viel bedenklicher ist es imho, dass VW offensichtlich zu verhindern versucht, dass der Prototyp des Tuners weiterentwickelt und verbessert wird. Wie soll man sich sonst die Äußerung des Moderators in dem auf YouTube verlinkten Beitrag erklären, dass VW bei den Elektronikproblemen mit dem ABS-/ESP-Start-/Stopp-Automatiksystem nicht weiterhelfen wollte?


    Die haben wahrscheinlich Angst, dass jemand das schafft, was seitens VW modellpolitisch wohl nicht gewollt sein könnte.


    Noch wird das Projekt bestimmt von VW belächelt. Aber ein Golf mit 4,1 l/100 km, das hat was. :D
    Ich bin mir sicher, dass VW auch in diesem Bereich schon längst forscht und den Tuner als kleinen Konkurrenten sieht, der seine Lösung bloß nicht eher marktreif haben darf. Warum könnte VW davor "Angst" haben? So ein "kleiner" Tuner kann doch nicht in erheblichen Stückzahlen herstellen. Höchstens Imageverlust ist da denkbar.


    Irgendwo muss man ja anfangen. Das, was der Tuner gemacht hat, könnte VW erst recht selbst auf die Beine stellen aber sie tuns nicht. Warum wohl?


    Hinsichtlich Karbon am Dach, Motorhaube, Türen und Heckklappe: Das Material hält doch Parkrempler und Kontakte mit den Türkanten anderer Pkw bestimmt besser aus, als die originale dünne Blechhaut, die sofort eine Delle davonträgt.


    Die Verbesserung der Aerodynamik durch Unterbodenverkleidung am Prototypengolf ist eine Sache, die mittlerweile auch in der Serienproduktion an manchen Modellen des VW-Konzerns Einzug erhalten hat. Wie ich festgestellt habe, ist nämlich der Unterboden an meinem Octavia 2 RS Kombi auch so ähnlich verkleidet. Die scheinen langsam dazuzulernen. Na, bei einem Auto, dass mit 238 km/h angegeben ist, muss man wohl was tun. :D


    Gruß herold


    tobias2k:


    Das mit den verrußten Auspuffrohren kenne ich nicht von meinem Octi. Der wird immer vernünftig warmgefahren und nicht schon kalt getreten. Gutes Öl tut sein Übriges, damit ich hoffentlich mit dieser Maschine lange Freude haben werde. Ich kann dieses Auto bzw. die Maschine wirklich nur empfehlen. Der Wagen macht richtig Spaß. Wirklich!!! :D


    Gut, mit meinem Fzg. und meinen Ansprüchen passe ich zwar nicht wirklich in das Thema "Kleinwagen und Spritsparen" aber ich interessiere mich halt sehr für dieses Thema und suche langfristig schon eine kostengünstige Lösung für einen Zweitwagen, der einem kein Loch in die Brieftasche reißt, da mein Octi eines meiner kostspieligen Hobbys ist und ich halt Spaß am Auto habe. Für mich ist es nämlich mehr als nur ein Transportmittel. Im Rahmen der Verfeinerung meines Wagens habe ich mittlerweile einiges an Einblick in die Materie bekommen und weiß an welchen Komponenten man "drehen" muss, um einen bestimmten Effekt zu erzielen. Ich habe gelernt, dass hohe Leistung und Kraft nicht immer mit hohem Verbrauch einher gehen müssen. ;)
    Da gibt es viel zu optimieren (Stichworte: Turboladergröße, -geometrie, Ladeluftkühler, Gasdurchsatz usw.).


    Daher ist nämlich auch der andere Weg möglich: Was kann ich tun, um mittels (nachgerüsteter?) Turbotechnik einem kleinen Benziner bei nur geringer Leistungserhöhung das Spritsparen beizubringen? Das geht nämlich tatsächlich, wenn es einem gelingt die natürlichen Ansaugwiderstände mittels Turbotechnik zu überwinden, damit der Motor sein Gasgemisch/Frischluft leichter ansaugen kann. ;)

    Neulich im Baumarkt: "Guten Tag, ich brauche eine Laubsäge." "In der Gartenabteilung..."

  • Zitat

    Original geschrieben von newage_02
    Es soll hier in Deutschland Menschen geben, die fahren lieber ein Protzauto und sind kurz vor der Pleite, als sich einzugestehen, dass man manchmal Abstriche machen muss.
    Das haben wir leider bei vielen Dingen so, z.B. auch bei Handys.


    Nur dass es beim Handy um noch relativ kleine Summen geht... Wobei ein N95 8GB ja inzwischen auch in Preisregionen schwebt, die die Bodenhaftung verlieren. Vom Gegenwert dieses Handys müssen manche Leute 2 Monate lang leben und ich kann mich nicht erinnern dass es früher auch so war dass ein Spitzenmodell so teuer war.


    Aber dennoch, das ist im Vergleich mit Autos immer noch eine relativ kleine Anschaffung.


    Wenn ich das heute im Werbefernsehen richtig gesehen habe bietet Fiat inzwischen den Autokauf an und man zahlt erst ab 2010. Oder habe ich da etwas falsch verstanden?
    Jedenfalls zeigen solche Beispiele oder auch die 0 EUR-Finanzierungen dass es inzwischen keine Ausnahme, sondern eher der Regelfall ist dass Leute sich neue Autos kaum noch leisten können.


    Welcher normale Arbeiter oder Angestellte kann denn mal eben 20.000-30.000 EUR auf den Tisch des Autohändlers legen? Den Wagen zu finanzieren zeigt ja eigentlich schon, was du, newage richtig sagst, dass die Menschen etwas kaufen, was sie normalerweise nicht bezahlen können.


    Wenn es dabei um ein "Lebensprojekt" wie einen Hausbau geht mag das ja noch irgendwie verständlich sein, aber bei einem Auto, das 5 Jahre gefahren wird, frage ich mich dann schon wo wir inzwischen angekommen sind wenn das so läuft, wenn es in der Masse nicht mehr anders geht.

    Ich dachte immer es sei technisch unmöglich mit jemandem Sex zu haben, der Dörte heißt...

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