Fragen zur Auskunftssperre beim Einwohnermeldeamt

  • 'schlaue Bücher" ist gut :-)


    In Wirklichkeit ist es ein Blatt Papier auf dem sie sich selbst notieren wo sie schon mal geklingelt haben - aus Rücksicht auf den Wohnungsinhaber - damit er nicht 3 mal in der Woche besucht wird.


    Diese Daten werden von einer Person geschrieben ,benutzt und dann vernichtet - nicht an etwa andere Zeugen Jehovas weitergegeben.

    Error: reality.sys corrupted. Reboot Universe? [y/n])


    Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit,
    aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. A. Einstein


    Mit vielen Grüßen aus Berlin! Artur.

  • Zitat

    Original geschrieben von speakers

    Das Einwohnermeldeamt kennt auch Dein Job!


    Das interessiert mich jetzt abber schon doch
    Beschäftigen die Ämter seid neuestem Hellseher, oder wie wollen die deinen Job wissen ? Deine Steuerklasse vielleicht, ja. Deinen Arbeitgeber (durch die Steuerkarte) vielleicht auch noch, ok. Aber den Job ?


    Gruesse


    Charlie

    --
    Die 5 Sinne des Menschen:
    Unsinn, Irrsinn, Stumpfsinn, Blödsinn und mein persönlicher Liebling, der Wahnsinn.
    ---------------

  • Artur
    Genau richtig ! Es dürfen nur persönliche Notizen gemacht werden und, wie du schon schreibst auch nicht weitergegeben werden.
    Und "schlaue Bücher" gibt es nicht, wie XlF42 schrieb.


    Übrigens wer unter verfolgungswahn leidet, folgende Tipps:


    *Ironiemodus-on*
    -Auf der Straße leben
    -Payback vernichten, nicht mehr benutzen.
    -Auf Kreditkarte verzichten (Daten werden an Firmen weitergegeben)
    -Konto kündigen (Daten gehen an die Schufa)
    -Nicht länger als 1 km in eine Himmelsrichtung fahren, es könnte ja sein einer verfolgt dich.
    -Vorm Abbiegen nach rechts, kurz links blinken um zu testen ob der Hintermann einen verfolgt, dann schnell rechts blinken und abbiegen. Fährt er urplötzlich doch rechts, weißt du bescheid :-) BND lässt grüßen.
    *Ironiemodus-off*

  • @ Carlie_D


    Unter Job meinte ich Beruf - ist ein Feld, das auch Du wahrscheinlich auf deinem letzten Meldebogen ausgefüllt hast.


    Allerdings liegt zwischen kennen und weitergeben ein Unterschied (ob dieser in der Praxis eingehalten wird möchte ich nicht kommenttieren)


    Bei einer erweiterten Melederegisterauskunft werden folgende Angaben gemacht:


    Sie kann neben Vor- und Familiennamen, der Anschrift und dem akademischen Grad auch enthalten:


    Tag und Ort der Geburt
    frühere Vor- und Familiennamen
    den Familienstand (lediglich die Angabe, ob verheiratet oder ledig)
    die Staatsangehörigkeit
    frühere Anschriften
    den Tag des Ein- und Auszuges
    gesetzliche Vertreter
    Sterbetag und Sterbeort



    Zitat

    Original geschrieben von AdministratorDr
      Artur


    Übrigens wer unter verfolgungswahn leidet...


    Sorry es gibt auch Menschen die nicht unter Verfolgungswahn leiden und ein berechtigtes Interesse haben. ZJ nutzen die Melderigisterauskunft nach meiner Ansicht vorwiegend indirekt über §34 MG = Käßblatteintrag studieren. Möchte ich jetzt ja nicht verurteilen und ist ja auch nicht der Thread - der eine sammelt Briefmarken, der andere steht alleine mit dem Wachturm auf der Straße rum, der andere Studiert das Käßblatt der Gemeinde... solange sie bei mir nicht vorbeischauen alles ok.

  • Zitat

    Original geschrieben von AdministratorDr
    BND lässt grüßen.


    Wenn einer mit den Leuten ein Problem hat, ist er im falschen Forum... Zumindest alle die ein Telefon (Mobil oder Festnetz) schonmal benutzt haben, sind mit den Jungs in Kontakt gewesen, indirekt und unbeabsichtigt natuerlich.


    Ich koennte euch Sachen erzaehlen von meinem alten Arbeitgeber (Telefongesellschaft), Ihr wuerdet euch alle heute noch 'ne Brieftaube kaufen. :D

    thalabel

  • speakers Zitat:
    ZJ nutzen die Melderigisterauskunft nach meiner Ansicht vorwiegend indirekt über §34 MG = Käßblatteintrag studieren.


    Stimmt auf keinen Fall - das kann ich bestätigen. Welchen Sinn hätte das denn? Die meisten ZJ, so wie ich auch sind Vollzeitbeschäftigt und werde bestimmt noch in der Freizeit so ein Schmarn durchblättern um nach Adressen zu suchen.
    Weißt du wie es richtig funktioniert?
    Beispiel: ZJ in XYZ werden nach "Versammlungen" aufgeteilt. Die wiederrum bekommt einen gewissen Abschnitt, sprich bei kleinen Städten bekommt eine "Versammlung" eine Stadt zugewiesen. Diese wird dann in kleinere Gebiete aufgeteilt. Und diese wiederrum werden dann unter denen verteilt, die dort von Haus-zu-Haus gehen. So hat jeder sein Gebiet(der eins möchte) und versucht dort jeden zu erreichen. Und wenn jemand nicht mehr besucht werden möchte, wird das ebenfalls notiert und fertig!


    Gruß,
    Dominik :-)


    P.S. Das mit dem VErfolgungswahn war ja nur Ironie! Ich nutze die Payback Karte und die Firma (oder die Organisation die dahintersteckt) weiß was ich kaufe und erstellt Profile von mir, na und? Stört mich nicht.


  • Namd !


    Ja, da hast Du schon recht. Allerdings ist das grundsaetzliche Problem halt, das Du keine Ahnung hast, wer welche Daten von Dir hat. Wenn jemand Deine Daten haben will, bekommt er sie auch. Datenschutz, egal wie verboten das auch immer sein mag, gibt es nicht.


    Gruesse


    Charlie

    --
    Die 5 Sinne des Menschen:
    Unsinn, Irrsinn, Stumpfsinn, Blödsinn und mein persönlicher Liebling, der Wahnsinn.
    ---------------

  • Zitat

    Original geschrieben von AdministratorDr
    .
    Weißt du wie es richtig funktioniert?
    Beispiel: ZJ in XYZ werden nach "Versammlungen" aufgeteilt. Die wiederrum bekommt einen gewissen Abschnitt, sprich bei kleinen Städten bekommt eine "Versammlung" eine Stadt zugewiesen. Diese wird dann in kleinere Gebiete aufgeteilt. Und diese wiederrum werden dann unter denen verteilt, die dort von Haus-zu-Haus gehen. So hat jeder sein Gebiet(der eins möchte) und versucht dort jeden zu erreichen. Und wenn jemand nicht mehr besucht werden möchte, wird das ebenfalls notiert und fertig!


    So, mein lieber Dominik. Dann solltest Du nochmal nachdenken, wieso jetzt soviele Leute eine negative Meinung zu den ZJ haben...:mad:


    Zitat

    Original geschrieben von Charlie_D
    Datenschutz, egal wie verboten das auch immer sein mag, gibt es nicht.


    *Unterschreib*

    thalabel

  • thalabel
    Bestimmt nicht deswegen. Das ist eben eine ARt der Religionsausübung. Wenn jemand nicht besucht (genervt) werden möchte wird es notiert und dann hast du Ruhe, wieso ist das ein Problem?


    Das musst du mir mal erklären !


    Und überleg selbst: Schau dir die anderen Religionen an. Die haben eben eine andere Art. Beispiel: Die Sternensinger die jedes Jahr kommen! Das ist nervig !! Selbst wenn man denen sagt man möchte nächstes Jahr nicht mehr besucht werden verstehen die das nicht. Da sieht man wieder wie "Glücklich" die Kinder sind den ganzen Tag "gequält" zu werden um singen zu müssen. Einiger meiner damaligen Schulfreunde MUSSTE das auch immer machen.


    Gruß, und keep cool ;)


    Dominik :rolleyes:

  • Also da muss ich Dominik recht geben.


    Ich halte zwar nicht viel von der Religionsgemeinschaft an sich, die Mitglieder die uns zu Hause besucht haben, waren aber korrekt und haben sich auch daran gehalten, als wir den Wunsch äußerten, nicht mehr besucht zu werden. Ich denke, dass es schwarze Schafe eher bei irgendwelchen Sekten gibt, die noch stärker auf private Finanzierung angewiesen sind, da das ja dort der Hauptzweck ist. Aber klar, wenn jemand nicht nein sagen kann (besonders alte verwirrte Leute), dann braucht er sich nicht zu wundern, wenn er öfters Besuch bekommt. Einfach klar sagen was man denkt und nicht an seiner Meinung rütteln lassen, dann bekommt man auch keinen Besuch mehr.


    Ich persönlich habe noch nie einen aufdringlichen Zeugen Jehovas erlebt. Da sind die Leute von der Lokalzeitung oder von Tierschutzverband schlimmer. Da muss man gleich immer unterschreiben oder Spenden. Bei den Zeugen Jehovas kann man auch einfach mal unverbindlich in der Fußgängerzone einen Wachturm mitnehmen ohne gleich ein Abo zu ordern...


    Aber jetzt mal wieder on topic: Es ist schon ziemlich unverschämt, das jeder die persönlichen Daten abfragen kann und der Staat hierbei über einen Nichtveröffentlichungsantrag zu entscheiden hat. Wofür geb ich mir denn die Mühe, nicht mit der Anschrift im Telefonbuch zu stehen und Domains auf Umwegen zu registrieren, damit ich zu Hause meine Ruhe hab. Ich bin dafür, dass man seine Einwilligung zur Veröffentlichung geben muss und nicht einen Widerspruchsantrag stellen muss. Zumindest sollte man aber beim Ausfüllen der Mededaten einen Hinweis erhalten, dass jeder die Daten abfragen kann.
    Wenn eine Strafanzeige vorliegt o.ä. sollte man die Anschrift erhalten, sonst aber nicht. Ich kann ja auch nicht einfach bei der Telekom nach der Anschrift eines Anschlussinhabers fragen oder bei der Krankenkasse...

    "Technisch sind wir Übermenschen; moralisch sind wir noch nicht einmal Menschen." Aldous Huxley

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