o2: 1GB mit der Option Online M heruntergeladen... 500€

  • Zitat

    Original geschrieben von qwqw
    Vielleicht haben Sie ja auch aus der 16000 Euro Rechnung gelernt, die sie vor nicht allzu langer Zeit erst nach extra Einschaltung der Verbraucherzentrale zurückziehen mussten und nun ja, doch etwas Verunsicherung unter den Kunden verursacht hatte (z.B. dass alle plötzlich so schnell wie möglich auf den neuen L-Tarif wechseln "mussten").


    wenn schon müßte es heissen "die nach Bitte der Verbraucherzentrale auf Kulanz erlassen wurde".


    Die Rechnung war ja korrekt, jeder Kunde kennt die Preisliste und muß für die in Anspruch genommenen Dienste bezahlen, wenn der Anbieter darauf eben aus Freundlichkeit verzichtet dann wurde er noch lange nicht von irgendeinem Verein dazu gezwungen...

  • Die Rechnung war nicht korrekt, da bei allen anderen Betreibern im groessten Datenpaket nie mehr als 80 Euro angefallen waeren, bzw. nach 200 Euro-Grenze (ggf. auch 500 Eurogrenze, wenn Rechnungen vorher immer ueber 200 Euro waren) getrennt bzw. fuer weitere Dienste gesperrt worden waere. So wie es o2 ja auch bei den zeitbasierten Internetdiensten gemacht hat (Trennung nach 5 Stunden, der "Internetverbindung" der losen Simkarte im Schrank). Ein Verbraucher ist durch besondere Schutzgesetze gegenueber normalen Vertraegen geschuetzt. Er braucht manchmal nicht alle Fussnoten auswendig zu kennen, sondern nur das Marktuebliche erwarten. Nebenbei erhebt sich die Frage ob ein Anstieg der Preise um das ueber 100fache im groesstem Datentarif ueberhaupt rechtmeassig war. Es ist komisch, dass eine falsche Rechnung (z.B. bei fehlendem angeforderten Pruefbericht) nicht berichtigt werden muss, oder nur wenn man luegt oder sonstwie freundlich ist.
    Die Freundlichkeit nutzt nur wenn die Rechnung auch fuer o2 mglw. falsch ist, glaubt o2 selber, die Rechnung sei korrekt (haette keinen Tarifwechsel gegeben, gratisMMS seien nicht beauftragt worden etc. )bekommt man auch ohne "Gutschriftensperre" bei der groessten Freundlichkeit keinen Cent. (Sagte o2 kurz nach der Niederlage zur Euroumrechnung vor dem EuGH:'Wir haben nicht gegen EU-Recht verstossen'). Im vorliegenden Fall wurde ja auch nur eingeredet, es sei ein Irrtum entstanden, da o2 nicht korrekt genug auf alle Fakten hingewiesen habe bzw. keinen CostControl erlaubt etc.. Sicherlich gibt es manchmal fuer den einen oder anderen so auch eine Kulanzgutschrift, aber in den meisten Faellen gibt es diese nur bei offensichtlichen Fehlern und da von "Kulanz" zu sprechen, wenn man nur korrekt abrechnet ist schon irgendwie komisch...

    offiziell von der TT-Administration bestätigter Troll

  • Zitat

    Original geschrieben von qwqw
    Die Rechnung war nicht korrekt, da bei allen anderen Betreibern im groessten Datenpaket nie mehr als 80 Euro angefallen waeren...


    So ein Blödsinn! Wenn ein Unternehmen eine Leistung an einen Kunden verkauft und diese exakt nach den zugrundeliegenden Vertragsbedingungen abrechnet, dann ist das eine korrekte Abrechnung. Das hat nichts damit zu tun, was andere Unternehmen der gleichen Branche vielleicht tun.


    Natürlich ist es nicht kundenfreundlich, dass O2 nicht bei einem so hohen Umsatz rechtzeitig die Kosten gekappt bzw. weitere Verbindungen unterbunden hat aber dennoch ist es kein unrechtes Verhalten von O2.


    Bevor man einen Vertrag abschließt, muss man sich natürlich die Bedingungen genau durchlesen und kann nicht immer auf "dummer Verbraucher" machen, der ja nun wirklich nicht davon ausgehen konnte, dass der Netzbetreiber doch tatsächlich die Frechheit besitzt, Leistungen auf der Grundlage der Vertragsbedingungen abzurechnen. Damit mag man zwar rechtlich durchkommen, kann aber nicht Sinn der Sache sein.


    PS: Damit meine ich nicht den Fall des Threaderstellers, da es sich hier nicht um Unkenntnis sondern um ein Versehen gehandelt hat. Ganz anderer Fall...

    IPhone X 256GB & iPad Pro Wi-Fi + Cellular 64 GB im Telekom-Netz
    Apple Watch Series 4 Cellular 44mm

  • Also hier bei mir im o2 Shop kommen immer wieder Kunden, die das Limit bei der M-Option überschreiten. Ich habe bis jetzt noch nie große Probleme gehabt um an eine Kulanzregelung mit o2 zu kommen.


    Gerade heute:


    Habe letzten Monat mit einem Kunden eine Active Data mit dem L abgeschlossen. Habe aber ihm gesagt, er solle vorsichtig mit dem Surfen sein, denn o2 berechnet diesen Monat nur anteilig.
    Hat aber trotzdem nichts genützt, er bekam gleich als erste Rechnung ca 290 €, weil der Abrechnungszeitraum 4 Tage gegolten hat.
    Also Hotline angerufen, die haben ohne HickHack ihm alle Kosten gleich gutgeschrieben und Kunde ist happy. Und gleich noch auf die Flat umgestellt. Super Service, also ich kann mich bis jetzt nicht beschweren. :top:

    Apple iPhone 16 Pro Max 256GB schwarz mit Magenta Mobil XL.

  • Zitat

    Original geschrieben von zendel25
    Also Hotline angerufen, die haben ohne HickHack ihm alle Kosten gleich gutgeschrieben und Kunde ist happy.


    Und wird somit weiterhin mobile Datendienste nutzen.

    ***22 Jahre o2***

  • Zitat

    Original geschrieben von qwqw
    Die Rechnung war nicht korrekt, da bei allen anderen Betreibern im groessten Datenpaket nie mehr als 80 Euro angefallen waeren, bzw. nach 200 Euro-Grenze (ggf. auch 500 Eurogrenze, wenn Rechnungen vorher immer ueber 200 Euro waren) getrennt bzw. fuer weitere Dienste gesperrt worden waere.


    braucht man wirklich für alles einen bevormundeten Schutz ? Stell dir mal vor du mußt ganz dringend etwas haben ( z.B. eine wichtige Datei ) oder dringend viel ins Ausland telefonieren und denkst dir "Ist doch mir egal ob es jetzt 300€ kostet, wenn ich das nicht mache verliere ich viel mehr". Und nach 200€ kommt die Zwangstrennung. Dann bist du 200€ los und hast nicht mal das was du jetzt dringend benötigst oder deine Verhandlung mit den netten Russen etc. ist abgebrochen, nur weil dein Mobilfunkbetreiber denkt du kannst die 200€ nicht bezahlen ;)

  • Zitat

    Original geschrieben von hottek
    braucht man wirklich für alles einen bevormundeten Schutz ?


    Aber wie wäre es mit einer Komfortfunktion: Man könnte selbstständig Limits einrichten für die monatliche Rechnung (am besten noch die einzelnen Posten). Wäre doch mal wirklich kundenfreundlich- und was das praktisch wäre ;)

  • Zitat

    Original geschrieben von qwqw
    Er braucht manchmal nicht alle Fussnoten auswendig zu kennen, sondern nur das Marktuebliche erwarten.


    Ganz ehrlich: Ich halte es für weitaus leichter, sich einmalig die Fußnoten durchzulesen als beständig das "Marktübliche" im Auge zu behalten bei einer so schnellebigen Geschichte wie Mobilfunk.

    CU
    joschi

  • Zitat

    Original geschrieben von kues
    Aber wie wäre es mit einer Komfortfunktion: Man könnte selbstständig Limits einrichten für die monatliche Rechnung (am besten noch die einzelnen Posten). Wäre doch mal wirklich kundenfreundlich- und was das praktisch wäre ;)


    also so etwas wie "Quickcheck Plus" bei Vodafone, da gibt man ein dass man bei 200€ z.B. eine SMS will und dann kommt diese auch, dann kann man entscheiden ob es scheißegal ist oder schnell abbrechen. :top:

  • Wäre sicherlich machbar, und ganz sicher auch ehr im Interesse des Netzbetreibers als ein funktionierendes Costcontroll, spart er bei ersteren doch Mahn- und schlimmstenfalls Vollstreckungskosten, beim letzteren nur an Einnahmen :)

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