Sorry, aber du scheinst das ganze Prinzip des Handels nicht ganz verstanden zu haben. Es ist egal, ob etwas auf dem Parkett oder im Computerhandel gehandelt wird. Gehandelt bzw. eine große Bewegung gibt es immer, sobald eine Nachricht über den (Nachrichten) Ticker läuft. Hast du ein bilaterales Geschäft, wird dieses erst am Ende des Tages angemeldet - sofern über eine Börse ausgeführt. Handelt es sich um bedeutende Käufe von Anteilen, muss dieses der Börsenaufsicht bekannt gegeben werden - egal ob börslich oder bilateral.
Und zu deinem Beispiel:
Das ganze ist ein Nullsummenspiel. Selbst wenn du sagst, dass deine Anteile für €1 im Endeffekt €100 wert sind, kann dein Gegenspieler statt der €100 nur €1 haben. Es handelt sich hierbei um ein stinknormales Aktientauschgeschäft. Ich weiss nicht, was daran falsch/illegal/unmoralisch sein sollte? Wenn ich bereit bin, meinen Porsche gegen deinen Golf zu tauschen, dann gewinnst du und ich verliere.
Ich verdiene gut, ja. Stiftung habe ich mich noch nie drum gekümmert. Warum auch?