Korrekturlesen für praxissemsterbericht

  • Re: Korrekturlesen für praxissemsterbericht




    Sorry für OT
    aber 80 Seiten :eek:


    Bei uns hieß es damals, wehe ein Bericht ist länger als 4 verfasste Seiten. Was da ansonsten an Arbeitsmaterialien mit abgeheftet wird ist mir egal. Aber mehr als 4 Seiten lese ich nicht.


    Muß eben auch faule Profs geben :D

  • Re: Re: Korrekturlesen für praxissemsterbericht


    Zitat

    aber 80 Seiten :eek:


    Darüber hab ich mich gar nicht mal mehr gewundert, schließlich wird ja immer alles größer, teurer und extremer. :rolleyes:
    Ich glaube, meine Diplom-Arbeit 1993, die hatte auch 80 Seiten. Korrekturgelesen hat die damals übrigens nur einer, nämlich ich selbst :D

  • Re: Re: Re: Korrekturlesen für praxissemsterbericht


    Zitat

    Original geschrieben von Pankoweit
    Darüber hab ich mich gar nicht mal mehr gewundert, schließlich wird ja immer alles größer, teurer und extremer. :rolleyes:
    Ich glaube, meine Diplom-Arbeit 1993, die hatte auch 80 Seiten. Korrekturgelesen hat die damals übrigens nur einer, nämlich ich selbst :D


    Bei uns gibt es einen Landtierarzt. Dessen Doktorarbeit umfasst 7 oder 8 Seiten über Schweinezucht, indenen abgehandelt wird, dass unter der gegebenen Fragestellung eine eindeutige wissenschaftliche Beantwortung nicht möglich ist. Was soll ich sagen, er ist Dr. :D (und mittlerweile schon ziemlich alt)

  • Praxissemesterbericht war ca. 15 Seiten lang. Der Prof hat die nicht mal gelesen!
    Diplomarbeit ca. 150 Seiten.


    Bist du sicher, dass man 80 Seiten lang schreiben muss? Find ich echt viel, für ein PRAXIS-Semesterbericht. Da kann man ja direkt ein Arbeitstagebuch vorlegen, wo steht, wann man was gemacht hat, inkl. der Mittagspause.

    Dodge This!
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  • Zitat

    Der Prof hat die nicht mal gelesen!


    Ich würde die als Prof wahrscheinlich auch nicht lesen, weil, soooo interessant sind die auch wieder nicht, höchstens für den Studi selbst. Mein Prof hatte auch meine Diplom-Arbeit nicht durchgelesen, bestenfalls mal durchgeblättert. Das hab ich spätestens beim Kolloquium gemerkt ;)

  • Zitat

    Original geschrieben von Pankoweit
    Mein Prof hatte auch meine Diplom-Arbeit nicht durchgelesen, bestenfalls mal durchgeblättert. Das hab ich spätestens beim Kolloquium gemerkt ;)


    Da bist du nicht allein :)

    Cheers,


    mamudo :)

  • "Höchstens 5-8 Seiten! Ich muss Ihre Berichte bis drei Jahre nach Ihrem Abschluss aufbewahren und die Statik meines Speichers ist begrenzt!"
    :)


    Aber wie meine Vorredner schon sagen, das liest sich eh niemand durch. Achten solltest du auf:
    - Deckblatt
    - Inhaltsverzeichnis
    - Fazit


    Wenn das fehlerfrei ist, gibts für den Prof meistens eh keinen Grund, sich den Bericht genauer anzuschauen.

  • Hallo


    ich bin wieder mal ;-)


    danke für zahlreiche tips.


    aber ihr habt mich falsch verstanden, also es sollen 40 à 2 Seiten lesen und nicht alle 40 leute den kompletten 80 seiten durchlesen, das wäre ja super viel.


    aber ihr habt recht das ist nicht so gute idee denn jeder hat auch ander ausdrucksweise (stil).


    Also hab mir gedacht ich werde es einem guten Freund in den Hand drücken er soll es mal durchlesen.



    Übrigens mindestens 50 Seiten ist vorgeschrieben. Es wird genau so bewertet ( anhand von ECTS punkte 30) wie Diplomarbeit. Der Aufbau ist genau also es ist eine wissenschaftliche Arbeit und nicht " Ich habe Kaffee gekocht ;-) "


    Schön wäre es wenn der Prof nur mal durchblätern würde aber leider wir bekommen sogar Ausdruck mit Fehlerhinweisen und Bewertungskriterien.


    Tja ihr müsst mal in den heutigen zeit studieren.


    gruß

  • Dann hat sich wohl einges geändert, die vergangenen 15 Jahre ;)
    Wem immer Du den Bericht zum Korrekturlesen in die Hand gibst, achte in erster Linie darauf, dass er selbst sattelfest genug ist was Rechtschreibung und Grammatik angeht (und nur in zweiter Linie dein "guter Freund"). Klingt zwar logisch, diese Anforderung, möglicherweise kann man aber Versiertheit die deutsche Sprache betreffend heute nicht unbedingt mehr voraussetzen. Und nichts wäre ärgerlicher, als nach dem vermeintlichen Redigieren feststellen zu müssen, dass die ganze Sache eher verschlimmbessert wurde.

  • Hallo,


    ich biete das Korrekturlesen von Schriftstücken aller Art als kostenlose Dienstleistung für meine Kunden - und alle, die es vielleicht mal werden könnten ;) - an. Allerdings begrenzt auf max. sieben Seiten pro Woche und "Kunde". Falls Du also zwölf Wochen Zeit hast... ;)


    Mehr als sieben Seiten pro Woche auch gerne, dann allerdings nicht mehr gratis, sondern nach Aufwand.

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