Verdienst beim Audi Partner - GW-Verkäufer - branchenfremd

  • Zitat

    Original geschrieben von dsmall
    Diese kauft er offiziell und verkauft sie privat, meist ins Ausland. Gut für ihn, gut für das Haus, weil keine Probleme. Kein Problem.


    Und er gibt die "nebenberufliche" Tätigkeit sicherlich auch bei der Steuer an gell?
    Und je nachdem wie viel Fahrzeuge das im Jahr sind kann man sich auch drüber streiten ob das dann noch privat oder nicht bereits gewerblich ist.


    Und ja auch die Autohäuser müssen zusehen, dass sie die Gebrauchtwagen oder Leasingrückläufer wieder unters Volk bekommen, nur ist es "offiziell" alles andere als erwünscht, dass dies über derartige Tricks erfolgt nur damit die Zahlen passen. Da haben sich schon einige mal kräftig in die Nesseln mit gesetzt.

  • Zitat

    Und er gibt die "nebenberufliche" Tätigkeit sicherlich auch bei der Steuer an gell?


    Klar.........................:D


    Ich sage mal so, er bringt 1 Auto im Monat mit, meist alte Opels oder VWs. Solange BMW das toleriert und er Lohnerhöhungen bekommt...............haben übrigens schon 2 verschiedene Autohäuser so gemacht, da er vor 3 Jahren gewechselt ist. Auf Grund der besseren Perspektive, also ohne Zwang wegen irgendwas.

  • Na prima, bei uns in der Region haben sie gerade erst neulich einen Händler & gesamte Belegschaft wg. solchen Geschichten hops genommen, dass ging sogar bis in die höheren Etagen der zuständigen Leasinggesellschaft.


    Wer meint damit gut zu fahren bitte schön, allerdings halte ich das als "Tip" für neue Mitarbeiter immer noch für eine sehr fragliche Hilfestellung.

  • Das scheint aber eher die Regel als Ausnahme zu sein.


    Mein Bekannter ist bei Toyota Meister. Er kauft auch ab und zu Autos von Kunden auf, keine Leasingrücklaufer, eher ältere Gebrauchte. Diese verscherbelt er dann bei Mobile oder ins Ausland.
    So wird halt sein Gehalt aufgebessert.


    Und als Automobilverkäufer kann ich mir schon vorstellen, dass die Leasingrückläufer privat aufgekauft werden. Dort lassen sich beim Wiederverkauf höhere Gewinne erzielen :)

  • Zwischen "ab und an" und 1x pro Monat liegen da aber auch Welten.


    Der Krug geht bekanntlich solange zum Wasser bis er bricht. Wenn im Einverständnis mit dem Autohaus gelegentlich solche Geschichten gemacht werden wird das in der Tat niemanden kratzen. Wer 12 Autos im Jahr "privat" verkauft spielt da schon in einer ganz anderen Liga.

  • Ich sprach hier auch nicht von "preisigen" Leasingrückläufern, sondern alten "Bomben", wo jeder los werden will. Und natürlich nicht Masse, sondern mal so einen für Gewinn 500 Euro. Und ehrlich, ich bin ab und an bei einem VW Haus. Den Werkstattelektriker kenne ich auch gut. Das Selbe in grün. Da müssen sie alle "hops" nehmen. Denn Opel um die Ecke macht es auch so.



    Das ist natürlich kein ernsthafter Tipp für einen Neuling. Aber scheinbar überall so, wo jemand ist, der sich dafür interessiert. Aber pauschales nein ist nun mal auch nicht, weil die Realität genau das Gegenteil zeigt.

  • Das mag sein.


    Kommt aber haargenau aufs Selbe raus, denn der "Einsatz" ist egal, bei gewerblichem Handel kommt es ja auf die Nachhaltigkeit an, nicht auf den erzielten Preis.

  • Ach ja, Leasingrückläufer kauft niemand. Das geht so einfach auf Dauer ja nicht und fällt auf. Warscheinlich so, wie die Ausage mit dem "hopsgenommen". Das kann normalerweise nur eine solche Sache gewesen sein.

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