ZitatOriginal geschrieben von harlekyn
Noe. Eine Analogie waere z.B., wenn der Kunde versucht mit der SIM zu telefonieren, es nicht funktioniert und dafuer dann von E-Plus trotzdem Geld verlangt werden wuerde.
Auch so etwas macht E-Plus. Wenn ich z.B. vom Startguthaben per Sms ein Briefporto anfordere, wird mir diese berechnet, obwohl die Erbringung der Leistung laut Antwort-SMS ausdrücklich abgelehnt wurde!
Hier ist genau derselbe Käs in der Schachtel! :confused: ![]()
Korrekt wäre, die Anwahl dieses Mehrwertdienstes nicht freizugeben solang die Karte nicht aufgeladen wurde, wie es andere Anbieter ja auch machen.
ZitatOder aber wenn die Bank fuer ein Konto Geld verlangt, wenn 2 Monate lang keine kostenpflichtigen Ueberweisungen getaetigt wurden.
wir reden nur von "vergleichbaren" Sachverhalten, worüber wir noch leicht unterschiedliche Auffassungen haben was noch vergleichbar ist. Ich bleibe dabei dass es vergleichbar ist! Dass die Sachverhalte identisch sein müssen, wird wohl niemand verlangen.
Nokiahandyfan, du schriebst:
>Sehe das auch so, dass E-Plus hier eine Leistung (die Erreichbarkeit) bringt
... oder auch nicht erbringt, je nach örtlicher Ausbaustufe des Netzes.
Aber wenn du stattdessen die Bereithaltung der Leistung "Erreichbarkeit" meintest: genau die ist ebenfalls in die Minutenpreise eingepreist, sowie in den Interconnect ankommender Rufe, und darüberhinaus, falls die Karte nicht geschenkt wurde, in den Anschaffungspreis der Karte.
Das Geschäftsmodell von Scall , einem der Vorläufer von GSM-Prepaid ohne monatliche Grundkosten und jahrelanger kostenloser Erreichbarkeit, basierte über viele Jahre sogar ausschliesslich auf dem Anschaffungspreis der Geräte sowie ankommenden Anrufen.
Wer einen Scall-Empfänger kaufte, bezahlte mit dem Anschaffungspreis die Erreichbarkeit gleich mit.
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