ZitatOriginal geschrieben von der.kleine.nick
Das ist meines Wissens so definitiv nicht richtig.
Dann ist dein Wissen nicht korrekt ;).
Zitat
Zunächst einmal kommt es in erster Linie darauf an, wie die Beitragszahlungen während der Einzahlungsphase verzinst werden und welche Kosten dabei anfallen. Hier schlägt ein Banksparplan die herkömmliche Riester-Rentenversicherung i.d.R. um Längen.
Um "Längen" nicht, aber günstiger ist es natürlich.
Zitat
Das ist Fakt, bei den Versicherungen wird halt einfach zuviel Provision abgezockt.
Ach, bei den Banken ist man ja so um das Wohl der Kunden bemüht, hat man ja bei der Finanzkrise gesehen. Wieviele Versicherungen haben da staatliche Hilfen benötigt und wieviele Banken? Normalerweise müssten die Banken noch Schmerzensgeld zahlen, für den Mist, den die den Leuten aufschwatzen.
Zitat
Die Kosten der Rentenversicherung stehen für Bank- und Fondssparpläne noch gar nicht fest, sondern werden erst gegen Beginn der Auszahlungsphase festgelegt.
Das ist aber nur *fast* richtig. Richtig wäre es die *derzeitigen* Kosten dafür anzugeben, denn die werden ja bestimmt nicht fallen, sondern allerhöchstens noch steigen. Tatsächlich kann man diese Kosten auch jetzt bereits erfahren, wenn man da etwas nachdrücklich ist. Vergleicht man dann die Gesamtkosten, ist es wieder völlig egal, ob Bank oder Versicherung. Wobei, wie gesagt, die Versicherung von vornherein ehrlich ist ...
Zitat
Zudem bestünde auch die Möglichkeit, vor Beginn der Verrentung noch den Anbieter zu wechseln, falls einen der eigene an dieser Stelle tatsächlich über den Tisch ziehen will.
Wer wird das denn zu dem Zeitpunkt tatsächlich nachprüfen? Niemand.
ZitatOriginal geschrieben von stanglwirt
bezüglich steuersatz im alter: ich bin mir ziemlich sicher, dass ich später einen höheren steuersatz zahle (dazu auch von 100% der einkünfte, da ich leider zu jung bin um von der derzeitigen regelung zu profitieren) und allgemein mehr zu versteuern habe, als jetzt aktuell
Ähm, du wirst also später mal mehr Rente bekommen, als was du jetzt verdienst? Beneidenswert ;). Ich tippe mal, dass mindestens 95% der Arbeitnehmer nicht so viel Glück haben werden und *deutlich* geringere Einnahmen im Alter haben werden. Daraus resultierend natürlich auch einen deutlich geringeren Steuersatz.