ZitatOriginal geschrieben von Nokiahandyfan
Das Handesblatt hat getestet.
Was ich absoluten Quatsch finde ist, dass man das iTAN Verfahren so geiselt.
ich fürchte, hinter manchen 'iTan-Schlechtmach-Artikeln' in Medien stecken Teile des dt. Kreditgewerbes, welche alles, was vermeintlich "zu gut" (komfortabel ) für die KundInnen ist, bepreisen oder zurückdrängen, und alles was die eigenen Gewinnsituation verbessert, forcieren will. Wenn man die KundInnen mit zusätzlicher Hardware "verdongelt", verringert sich deren Handlungsfreiheit.
Das iTAN-Verfahren ist ein guter Kompromiss zwischen einfachem Handling und Sicherheit; über die verbesserte Akzeptanz nützt ersteres ebenfalls der Sicherheit. Habe mir erlaubt, deine Argumentesammlung zu formatieren und im Zitat zu kommentieren:
ZitatAlles anzeigenIch habe damit nur gute Erfahrungen gemacht.
1.) Es ist günstig.
-> bewährt recyclingfähiges Papier statt teurer Elektronikschrott, siehe Punkt 3.) - 6.)
2.) Man kann es an verschiedenen Orten nutzen.
--> ohne unnötige meist brachliegende Hardware (siehe Punkt 3.)) extra anzuschaffen
3.) Hat keine Mehrkosten wie TAN-Generator.
--> der 23 Stunden59Minuten am Tag eh nicht genutzt werden kann, dadurch einen schlechten Nutzungsgrad und somit Ökobilanz hat und obendrein umweltschädliche Batterien / Akkus benötigt
4.) Muss kein App installieren.
--> gut für Datenschutz und Sicherheit; kein Extra-Account bei Google nötig; keine unnötige technologische Abhängigkeit und Wegfall einer weiteren Fehlerquelle
5.) Braucht kein Smartphone dabei zu haben.
-- > man muss nichtmal ein Smartphone besitzen und muss auch nicht die Rechenkapazität der Bank auf sich selber outsourcen lassen
6.) Muss seine EC Karte nicht dabei haben.
--> Verlustrisiko dank iTAN vermeidbar
Ich frage mich, wie oft wir diese Argumente noch ansprechen müssen, bis es sich auch zu Stiftung Warentest herumspricht ....
Edit: Formulierung geglättet ![]()