Hallo,
ZitatWas die Drosselung betrifft: Ich bin auch der Meinung, daß eine Flatrate auch nach Erreichen der Drosselungsgrenze wenigstens benutzbar bleiben muß. Dazu stelle ich mir etwa eine Drosselung auf 256/64 oder notfalls 128/56 kbit/s vor. Flatrates ohne Drossel gibt die Technik nicht her und wenn dann die Netze ständig dicht sind ist das Geschrei gerade hier besonders groß. Gegen Aufpreis sollte es aber wenigstens auch 10 GB Tarife geben, wenn man schon nicht vorhandenes DSL ersetzen will.
Solange es Leute gibt, und das sind nicht mal wenige, die ungedrosselte Verträge bis zum Erbrechen ausnutzen und 50 oder 100 GB im Monat da druchjagen, wird es die Drosselung weiter geben und die werden auf immer mehr Tarif ausgedehnt.
ZitatWenn ich dann hier in der Realitaet auch eine echte Flatrate ohne laecherlich kleines Volumenlimit bekomme, bei der einfach nur nach zur Verfuegung stehender Bandbreite differenziert wird - gerne. Aber ich bezweifle stark, dass die Volumenbeschraenkung wegfallen wird.
Nur mit dem kleinen Unterschied, das Datenübertragung im Mobilfunk etwas aufwendiger ist als z.b. bei DSL oder Kabelinternet und das auch mal etwas mehr Kosten verursacht und zwar für jedes GB, was durchgeht.
Im Mobilfunk gibt es nämlich begrenzte Bandbreite, vor allem auf der Luftschnittstelle. Diese zu erweitern, ist kostenmässig ein vilefaches teurer, als die Bandbreite im Kabelnetz zu erweitern.
Aus dem selben Grund wird z.b. auch eine Datenkomprimierung gemacht. Der Aufwand, Bilder usw. zu komprimieren, die Datenströme zu optimieren ist trotz des gewaltigen Aufwand an Rechnerkapazitäten immer noch erheblich günstiger, als die selbe Bandbreitengewinne durch Netzausbauten zu erreichen.
ZitatMan will wohl eher die 40% Marge nicht antasten. Drum wird eben outgesourced und gespart, Hauptsache der Shareholder ist gluecklich.
Wo gibt es 40% Margen, die will ich schriftlich sehen.
Logisch wird für die Aktionäre gearbeiten - du legst ja auch kein Geld bei der Bank an und willst dafür keine Zinsen oder.