Hallo an alle,
ich habe vor rund 8 Wochen bei Dealclub einen Medion-PC gekauft. Nach drei Wochen kam nichts, ich habe Kontakt aufgenommen. Die Ansage: Die 5,95 Euro Versandkosten fehlen noch. Ich hatte sie offenbar nicht zum Kaufpreis gerechnet bei der Überweisung. Ich fand es schon ärgerlich, dass ich darauf nicht hingewiesen wurde.
Dann bekam ich nach erfolgreicher Überweisung der 5,95 einen DHL-Sendungscode, der zu keinem Zeitpunkt funktionierte.
Anfang November habe ich dann ein Einschreiben mit Rückschein geschickt und eine Frist gesetzt für die Vertragserfüllung/Lieferung. Kurz vor Ablauf habe ich erneut bei Medion angerufen. (Ach ja: 2 Anrufe und 3 E-Mails zuvor blieben ohne aussagekräftige Antwort.) Nur der Hinweis, dass ich mich ans CT-Magazin wende, wenn man weiter so mit mir umspringt, sorgte dafür, dass ich jemand am gleichen Tag telefonisch meldete und lapidar mitteilte, das Gerät sei nicht mehr lieferbar, ob mir denn das Geld noch nicht zurückerstattet worden sei. Ich sprach die Möglichkeit der Lieferung eines gleichwertigen Ersatzgeräts an. "Das kann ich nochmal weiterleiten". Ja klar, damit habe ich ja schon Erfahrung. Keine Meiner "Weiterleitungen" wurde sinnvoll bearbeitet bisher.
Abgesehen davon, dass ich dieses Verhalten mir gegenüber absolut unverschämt und realsozialistisch finde: Das im Dealclub gekaufte Gerät war B-Ware. Hat jemand von Euch eine Idee, wie ich weiter vorgehen sollte, um das Gerät oder - falls nicht mehr verfügbar - ein gleichwertiges zu bekommen? Was kostet es, da einen Anwalt ranzusetzen? (Kaufpreis ca 330 Euro)
Danke für Hinweise.
(Ich hoffe, das ist das richtige Unterforum!)