Schwerbehinderung – auf der Suche nach einem neuen Arbeitsverhältnis.

  • Klar ist es schwierig, da eine EU-Rente durchzusetzen. Manchmal klappt das doch. Wenn aufgrund der Erkrankung kein entsprechender Arbeitsplatz mehr vermittelt werden kann und die Arbeitsagentur auch keine Chanchen für die vermittlung einer geeigneten Stelle mehr sieht. Die Hilfe eines Sozialverbandes sollte man da auf jedem Fall suchen. Umschulung wäre auch einen Versuch wert und man gewinnt schon mal Zeit und Einkommen.

    Oberfranken ist meine Heimatliebe, die mir am Herzen liegt Bernhard

  • Rente geht wohl nicht, weil denke nicht das die jemanden der "nur" zweimal im Monat einen Epilepsieanfall bekommt fuer Erwerbunfaehig erklaeren. Und die waere dann eh zu gering zum leben.


    Umschulung geht auch nicht, weil der Threadersteller ja geschrieben hat, das sie einen Beruf machen moechte, bei dem sie kreativ sein kann, und eher Handwerk als Buero sein soll.


    Und einen Job als Floristin zu finden wird wohl schwierig. Denke gerade Epilepsie ist da schwierig, weil anders als bei einer Gehbehinderung oder Schwerhoerigkeit der Arbeitgeber nicht sieht, was da auf ihn zukommen kann. Und man als Arbeitgeber sicher auch fuerchtet, das so jemand dann vielleicht an eine Tischkante, von einer Leiter oder in eine Schere faellt.


    Moeglichkeit waere vielleicht wenn ein ein enstprechender Schulabschluss vorhanden waere, oder moeglich waere, ein Studium fuer einen Beruf, der kreativ aber zugleich ungefaehrlicher ist - vielleicht Textildesign oder sowas in der Art oder Botanik


    Oder vielleicht in einer Berufsschule als Lehrerin fuer Floristen

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