Die Zahlen wird die Bundesnetzagentur schon selber aus den Kartendaten berechnen, und sie erheben ja auch Daten bei den Nutzern, um das auf Plausibilität zu prüfen.
Odenwald ist tatsächlich der Kreis, wo die Telekom bei der Flächenversorgung den größten Vorsprung vor Vodafone hat (19.0 Prozentpunkte vor Main-Spessart mit 16.0). Den größten Rückstand hat sie in Celle mit 13.2 Prozentpunkten vor Spree-Neiße mit 9.7 (jeweils 4G). Aber bis zu den Promill ist es wohl wirklich nicht ganz vergleichbar. Und es fällt schon auf, dass die Telekom generell in den Mittelgebirgen große Vorsprünge hat, während es bei Vodafone ziemlich durchgängig weitgehend ebenes Gebiet ist.