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Was besser funktioniert, wird halt auch vom Publikum und der sonstigen Strategie abhängen.
Bei Prepaid haben die Originalmarken der Netzbetreiber eigentlich durchwegs deutliche Vorteile bei zumindest ähnlichen Preisen, die sie für viele Anwendungsfälle attraktiver machen als die Discountmarken. Die Telekom fällt hauptsächlich bloß dadurch auf, dass für die Dauernutzer eines Tarifs günstigere Postpaid-Alternativen weitgehend fehlen.
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Dass ohne Datentarif keine Webseiten gehn, wär ja normal. Eine Konsequenz daraus ist halt, dass die übliche Telekom-Technik mit datapass.de bei Kaufland mobil nicht funktioniert.
Wenn man eigentlich falsche APNs konstruiert, muss man das aber bei Wechsel in einen Datentarif umbauen. Wobei es in anderem Kontext bei Edeka smart auch den Vorteil haben kann, dass man durch Zerstörung der normalen Datenverbindung auch die automatische Buchung der Dayflat blockieren kann.
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Eine erfolgreiche Konfiguration war hier: RE: Kaufland Mobil im Telekom Netz.
Ich hab glaub ich auch mit einem reinen IMS-APN (ohne »default«) erfolgreich eine LTE-Verbindung hergestellt. Bloß hat bei mir VoLTE trotzdem nicht funktioniert, weil es wohl für das Telefon anbieterseitig nicht unterstützt wird.
Unter welchen Umständen ein expliziter IMS-APN tatsächlich benutzt wird, hängt wohl vom Telefon ab. Aber wenn man irgendwie den primären APN mit Typ ims auf ims setzen kann, scheint VoLTE im Prinzip zu funktionieren.
PS: Nochmal genauer erklärt, soweit ich es versteh: Es scheint im Basic nicht möglich zu sein, eine normale Datenverbindung aufzubauen. Aber es scheint möglich zu sein, eine Verbindung zum IMS-APN aufzubauen. Möglicherweise ist es überhaupt bloß ein Problem von Android (bzw. dessen Konfiguration), dass es unter den Umständen kein VoLTE benutzt.
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Im Fall von Ondemand ist das äquivalent zum Netzzugang in hinreichender Qualität. Und im Gegensatz zu den ausdrücklich genannten Qualitätseinschränkungen ist das bundesweit, schlägt also auf die Verfügbarkeit im bundesweiten Jahresdurchschnitt durch.
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Bezüglich VoLTE im Basic gibts noch den Workaround mit IMS im normalen APN.
Bei Penny mobil hat der dortige Basic (das Äquivalent zum Smart XS) bei der Einführung der Jahrespakete ein Upgrade auf 5G gekriegt (und generell eine Annäherung an die Smart-Tarife, wie es ansonsten bei Kaufland mobil schon immer ist).
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Die Antwort war zwar richtig bzw. zumindest für sich so interpretierbar, dass es richtig ist, aber vermutlich hat sie nicht die Frage beantwortet. Die SIM war ja wohl schon aktiviert und bloß kein Tarifwechsel möglich. Zumal man ja bei Congstar sowieso nicht einfach wechseln kann, sondern bloß einen Tarifwechsel beantragen, und der neue Tarif dann 24 Stunden später aktiviert wird. Das nennen sie zwar nicht so, aber beim Datenpass haben sie selber »aktiviert« geschrieben. Am Anfang unterscheiden sie auch zwischen Aktivierung der SIM und Aktivierung des Tarifs und warnen vor Benutzung in der Zeit dazwischen, weil etwa eine Google-SMS davor zu Guthabenmangel führen kann. Unzureichendes Guthaben bemängeln sie dann aber wohl immer, egal wie viel theoretisch zu dem Zeitpunkt schon drauf sein sollte.
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Dass von der Telekom betreut wird. Genau genommen von der GmbH. Die AGB sehn Übertragung auf die AG vor; ansonsten besteht Sonderkündigungsrecht. Wie das dann heißen würde und wer faktisch was macht, ist ziemlich egal. Wo es in der Bilanz steht, ist im Fall von finanziellen Schwierigkeiten weniger egal.
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Wenn es nicht zu lang her ist (< 90 Tage) sollte Portierung der Rufnummer sonstwohin möglich sein (mit ein paar Ausnahmen wie Nettokom, das effektiv auch Blau ist). Falls nur deaktiviert und nicht gekündigt, wär vorher Kündigung oder Freigabe zur Portierung nötig.
Für altes Telefon, wo VoLTE eh keine Option ist, ist Kaufland mobil eine gute Möglichkeit. Derzeit 40 € Startguthaben bei Portierung oder mit Code von Kaufland Xtra potenziell bis zu 80 €. Zur Vermeidung einer Deaktivierung muss man da nur etwa alle 12 Monate die kostenlose Nummer 6060 anrufen.
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Was ja eh schon so ist. Müsste dann halt wieder Lifecell heißen. Wobei die Marke Lifecell erstaunlicherweise einer niederländischen Tochterfirma von Turkcell gehört (schon immer). Eine Multibrand, die separat insolvent werden könnte, gibts nicht mehr.
Hätte praktisch noch den Vorteil, dass es dann wahrscheinlich wahlweise auch wieder 50 € Wechselbonus zur Nachfolgemarke bei Kaufland geben würde.
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Aldi Talk garantiert übrigens in der Leistungsbeschreibung immerhin 98% zeitliche Verfügbarkeit im bundesweiten Jahresdurchschnitt. Mit den ganzen Wartungsarbeiten wird das bei Ondemand glaub ich schon knapp. Um mit der neuen Messapp der BNetzA unzureichende Geschwindigkeit bei Drosselung dokumentieren zu können, bräucht man allerdings 2 typische Wartungsarbeiten innerhalb von 14 Tagen für die 3 Kalendertage Fehlleistung.
Wo Rufnummern früher mal genau waren, sollten sie nur dann rekonstruieren können, wenn größere Blöcke exklusiv bei einem Anbieter waren. Ansonsten sind das heute personenbezogene Daten, die unter die DSGVO fallen. Wenn die Nummer zu schnell zurückkommt, werden sie es allerdings legal rekonstruieren können. In der zentralen Portierungsdatenbank sind historische Portierungen wohl bis 80 Tage danach für die Anbieter abrufbar (Stand 2019).