Das abgesicherte Minimum ist ja auch gut mitgewachsen, und wenn man fehlenden Abstand problematisiert, dann stellt man eher das in Frage. Alleinverdiener ist eh weder heute das Ideal, noch war es das früher. Bloß zwischendurch in den 50ern und 60ern (in konservativeren Kreisen auch noch deutlich länger) hat es mal als Zeichen des Wohlstands bis in die untere Mittelschicht hinein gegolten. Und reales Problem sind halt vielerorts die Mieten.
Beiträge von xrw
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Nachdem er auch Festnetz bei der Telekom hat (oder gehabt hat), wär es nicht so abwegig, dass die Kontodaten durchaus vorhanden sind. Und sie schreiben ja ausdrücklich, dass sie bei dem Anlass auch Vertragsdaten aus dem gesamten Konzern abfragen (das ist nicht nur auf Congstar beschränkt, auch wenn es wohl sonst nicht so radikal durchgezogen wird). Überreaktion ist eher kontraproduktiv, aber ziemlich vorsichtig sollte man unter den Umständen schon sein.
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Zwei Drittel aller Beschäftigten in Deutschland verdienen weniger als das Durchschnittseinkommen, lediglich die zahlreichen Spitzenverdiener und Millionäre ziehen den Schnitt für alle nach oben.
Mal abgesehn davon, dass Millionäre ihr Einkommen eher nicht durch Lohn erzielen (was die reale Spanne natürlich noch vergrößert), ist sowas halt für jegliche einseitig offene Verteilung ziemlich normal. Die Verteilung der hiesigen Tagesdurchschnitte der Windgeschwindigkeit ist so weit z.B. fast identisch.
Und global wird es halt so ausschaun (ohne dass ich dafür jetzt konkrete Daten rausgesucht hab), dass die oberen 10% (darunter fast die gesamte hiesige Bevölkerung) mehr als die Hälfte haben. Das ist dann meistens nicht mehr so das Problem, sondern sogar noch zu verstärken oder zumindest zu erhalten (wenngleich das in der Regel euphemistischer ausgedrückt wird).
Ob die Verteilung so ok ist, kann man diskutieren, aber jedenfalls ist der hiesige Wohlstand geradezu abartig groß, nicht nur im regionalen, sondern auch im nur etwas längerfristigen zeitlichen Vergleich (also auch bloß meiner Kindheit, was an sich die richtig fetten Jahre waren). In den Statistiken wird vieles davon systematisch ausgeblendet, weil wenn die Leute z.B. 4-lagiges statt 2-lagiges Klopapier kaufen, dann ist das nominell Inflation, von richtigem technischen Fortschritt usw. ganz zu schweigen.
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Es gibt also eine Aktivierung zu einem frei wählbaren Wunschtermin, aber ein Portierungsauftrag kann erst nach diesem Wunschtermin erteilt werden? Das wär dann natürlich schon etwas fies, aber letztlich immerhin noch besser als Aktivierung zwangsweise sofort. Wobei man dann für die maximal 24 Monate Laufzeit ab Bestellung wahrscheinlich noch einen Anwalt braucht.
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Naja, die BNetzA kann die Details festlegen, und die sagt halt outdoor.
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Für normalen Festnetzersatz gilt das eh alles nicht, da immer nur outdoor zählt.
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Macht aber bei einem Tarif mit Weitersurfgarantie alles nicht so wirklich Sinn.
Macht eigentlich gerade dann als halbwegs relevantes Geschwindigkeitsupgrade (im Gegensatz zu wirklich lächerlichen von 50 Mbit/s auf 100 Mbit/s oder so) schon Sinn (vorallem falls auch nach Drosselung buchbar) und erklärt auch den deutlich billigeren Preis als sonstige Dayflats.
Der große Tarif hat auch bloß 999 GB und weniger harte Drosselung und heißt auch nicht Unlimited, was ja auch sinnvoll ist, aber Telefonica verkauft halt trotzdem immer mehr, als sie in Stoßzeiten real herbringen. In der Preisliste steht es noch nicht drin.
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Wobei man für sowas an sich null Hintergrundlast bräuchte. Das Problem ist glaub ich eher, dass es für sinnvolle Implementierungen einfach an den nötigen Rechten fehlt, und das scheint immer schlimmer zu werden. In Termux kriegt man inzwischen für die banalsten Netzwerksachen »Permission denied«. Einen sshd kriegt man allerdings zum Laufen, und der reagiert auch nach Tagen noch. Wobei das am Ende auch Google ist und womöglich bloß für sich selber so hingedreht.
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Was unter dem Link steht, klingt eigentlich standardmäßig nicht nach manueller Portierung, sondern bloß danach, dass sie den Vertragsbeginn nicht bis zum Portierungstermin rausschieben wollen. Das ist nicht so unüblich und nach der neueren Rechtsprechung bei 24 Monaten Laufzeit inzwischen eigentlich auch zwingend.
Und bei Freenet ist ja an sich auch bekannt, dass sie das, um was sie u.U. billiger sind, dafür an jeder möglichen anderen Stelle rauszuquetschen versuchen.
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Wer sagt das sie das nicht tut?
Sie haben ja offenbar auf Reklamation nicht richtig reagiert. Und das ist jetzt 3 Wochen her, und der Fehler besteht offenbar unverändert weiter: Erst funktioniert garnichts, und wenn es dann wieder ausschaut, als ob es funktionieren würde, kommt diese Lastschrift.
Verträge waren schon immer ohne Unterschrift gültig. Kann bloß sein, dass es für Telekommunikation eine Sonderregel gegeben hat. Unternehmen haben halt für manche Sachen oft drauf bestanden, um einen Beweis in der Hand zu haben. Früher war es vorallem schwieriger, dass sie sich das Geld einfach selber holen.