ZitatDas Produktinformationsblatt enthält ausschließlich folgende Angaben: [...]
§ 1 Abs. 2 TKTransparenzV. Zu den Pflichtangaben gehört übrigens auch noch eine Auflistung der Zero-Rating-Dienste.
Sie sind in Begriff, Telefon-Treff zu verlassen, um auf die folgende Adresse weitergeleitet zu werden:
Bitte beachten Sie, dass wir für den Inhalt der Zielseite nicht verantwortlich sind und unsere Datenschutzbestimmungen dort keine Anwendung finden.
ZitatDas Produktinformationsblatt enthält ausschließlich folgende Angaben: [...]
§ 1 Abs. 2 TKTransparenzV. Zu den Pflichtangaben gehört übrigens auch noch eine Auflistung der Zero-Rating-Dienste.
Aber der Datenstrom geht doch normalerweise gerade nicht an Vodafone, sondern ins 1&1-Kernnetz wie bei einem Full-MVNO. Zumindest bin ich davon bisher ausgegangen, und insofern ist das für mich auch nicht so klar.
Soweit ich seh, ist aber alles, was da eventuell in Betracht käme, reines EU-Recht, das in Österreich genauso gilt. Bezüglich Transparenz gibts halt in Deutschland die TK-Transparenzverordnung der BNetzA, wo im Wesentlichen bloß diese sehr mäßig nützlichen PIBs gefordert werden (und wo sinnvollere Informationen wie in Österreich sogar ausdrücklich verboten sind). Im Mobilfunk ist ausschließlich eine Angabe der »geschätzten maximalen Datenübertragungsrate« erlaubt (und gegebenenfalls eine Drosselung, aber nur wenn sie volumenbedingt ist). Selbst wenn sie wollten, dürften sie in Deutschland eine Priorisierung im Überlastfall nicht reinschreiben.
Weil ich im österreichischen Forum andauernd von der Priorisierung les, hab ich da jetzt doch nochmal nachgeforscht. Dass es technisch nicht möglich ist, scheint zumindest falsch zu sein, weil es in Österreich offensichtlich praktiziert wird und das weitgehend die selbe Technik ist. Der Hauptunterschied ist wohl, dass es in Österreich ziemlich weitgehende Veröffentlichungspflichten dafür gibt, während es in Deutschland als Betriebsgeheimnis betrachtet wird.
Das ist z.B. die Seite der Telekom in Österreich dazu: https://www.magenta.at/internet/bandbreitenoptimierung
Bei 4G-Zugangsnetz (also wohl inklusiv 5G NSA) gibts 11 Verwendungsgruppen, wo die unterste im Überlastfall noch 5% der Bandbreite der höchsten kriegt, und zwar unabhängig von den regulären Bandbreiten, auf die es aber jeweils gedeckelt ist (das ist damit eine nicht ganz triviale Optimierungsrechnung).
Bei 5G ist es dagegen abhängig von den regulären Bandbreiten, wobei Tarife zur stationären Verwendung erstmal 80% Abschlag kriegen. Manche Tarife kriegen dann noch 20, 60, 80 oder 90 Prozent Abschlag. Ansonsten ist es proportional zu den so reduzierten Bandbreiten (vermutlich auch wieder gedeckelt, falls weniger als die nominellen Abschläge nötig ist).
Beispiel für die Angaben bei einem konkreten Tarif (100 Mbit/s, ansonsten alles in den höchsten Klassen): https://www.rtr.at/files/stagi…025A956_RAGB_414_2026.pdf
Die ganzen Dokumente gibts hinterlegt bei der RTR (Äquivalent zur BNetzA): https://www.rtr.at/TKP/service…_vertragsbedingungen.html
Hutchison hat offenbar generell 4 Leistungsprofile, wobei A die 10fache Priorität von D hat und die Nutzungsklasse stationär nochmal halbiert wird.
Gemini weiß übrigens auch Prioritäten für Deutschland nach Marke, wonach z.B. Vodafone > Otelo > Lidl Connect. Ich glaub da zwar kein Wort, aber dass es Priorisierungen für den Überlastfall gibt, halt ich auch in Deutschland und insbesondere bei Vodafone für wahrscheinlich.
Die 3 GB waren glaub ich kürzlich auch noch 6 GB. Und die 7 GB Senioren sind mir auch noch nicht aufgefallen. Im Übrigen haben die Tarife bei Mediamarkt teils ziemlich hohe Einmalkosten, selbst im Saldo mit den Gutscheinen.
Rein praktisch scheinen es Standorte zu sein, die nennenswertes Gebiet abdecken, in dem Telefonica zuvor nicht mehr als GSM gehabt hat.
Sie trennen das offenbar nicht so direkt (in dem Zitat steht ja beides drin), und es ist auch nicht klar, was da eventuell auch an Technik dabei ist. In der Regel läuft das ja auch nicht direkt, sondern zumindest am Anfang meistens über Vantage. Und konzernintern gibts auch noch die 1&1 Towers. Sie sprechen aber auch bei ihren Büros von Leasing, und könnte auch sein, dass da Mobiliar u.Ä. Teil des Vertrags ist (ist den Ausführungen nicht genauer zu entnehmen). Jedenfalls finanzieren sie nicht alles selber.
Möglicherweise in einer Preisliste für die Alttarife. Der aktuelle Basic ist bei der Einführung der Jahrespakete zu den 5G-Tarifen umgezogen. Weiß nicht, ob Bestandskunden damals automatisch das Upgrade gekriegt haben, aber wer Basic mit 5G hat, sollte wohl bei der nächsten Verlängerung auch die 2 GB kriegen. In der Preisliste stehn die übrigens noch nicht drin.
Deshalb werden Mobilfunkstandorte gerne gemietet, obwohl man genau weiß dass man die viele Jahre brauchen wird, und ich bezweifle dass sich das wirklich rechnet wenn da weitere Firmen mitverdienen.
Das ist wohl nicht der Grund, weil die Mindestvertragslaufzeiten extrem lang sein können. Aus dem Geschäftsbericht von 1&1 (wo auch die aktionärsseitige Notwendigkeit nicht so besteht):
ZitatDie Leasingverhältnisse für Antennenstandorte im Zusammenhang mit dem 1&1 Mobilfunknetz haben üblicherweise eine unkündbare Grundmietzeit von zwanzig Jahren. Verlängerungsoptionen werden nicht in die Laufzeit einbezogen, da zum Zeitpunkt des Abschlusses des Leasingverhältnisses nicht hinreichend sicher von einer Inanspruchnahme der Verlängerungsoptionen ausgegangen werden kann.
Javascript ist bei sowas eh vorausgesetzt. Dateigrößen sind heute aber ziemlich egal (zumindest in der fraglichen Größenordnung), und im Verhältnis zur Datenbankabfrage würde auch eine serverseitige Formatierung als HTML vermutlich eher vernachlässigbar sein.
Javascript hab ich übrigens erst seit ich hier relativ viel poste regelmäßig an. Kann sein, dass das Posten ohne auch funktionieren würde, aber war mir zu riskant. Markierung der ungelesenen Beiträge funktioniert selbst ausgeloggt und ohne Javascript (aber nur für den aktuellen Tag). Muss also auch noch ein Sessionmanagement haben. Das hat natürlich auch seinen Preis, vorallem falls es auch bei Bots funktioniert.