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Daten aus dem Mobilfunk-Monitoring 202607 (»Ende Juni 2026«) nach Netzbetreibern wie oben: Telekom, Vodafone, Telefonica und 1&1:

GSM, LTE, 5G (NSA oder SA) und Breitband (4G oder 5G):

Änderungen weiter gegenüber Oktober 2025 (damit man was sieht). Zuerst LTE (Telekom, Vodafone, Telefonica und 1&1):

Dito 5G:

GSM (ohne 1&1):

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Wofür allerdings bloß ein Bruchteil der Kunden verantwortlich ist. Die Rechnung der Netzbetreiber ist, dass Daten so gut wie nichts kosten und man sie deshalb fast gegen einen Pauschalbetrag verschenken kann. Und bis zu einer gewissen Grenze ist das halt auch richtig.
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Hat Vodafone DSL auch ersatzlos beendet? Kurz vor ich das Festnetz aufgegeben hab (müsste inzwischen gut 8 Jahre her sein) bin ich bei 1&1 noch von Telefonica auf Vodafone als Vorleister umgestellt worden, nachdem Telefonica ausgestiegen ist (TV-Kabel gibts hier keins).
Generell seh ich nicht so viel Unterschied zwischen firmeninterner und externer Kommunikation. Die nötigen Schnittstellen für Hardware und Support sollten am Ende sehr ähnlich sein und im Prinzip funktionieren. Richtig ist wohl, dass sie bei größerer Kundendichte eventuelle Probleme leichter selber mitkriegen. Aber das hängt nur mäßig von der Zahl der beteiligten Anbieter ab.
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Weiß jetzt nicht, wie es bei Whatsapp ist, aber viele Apps machen tatsächlich nichts mehr, außer zu sagen, dass sie unter den Bedingungen nichts mehr tun (falls wer zumindest so weit mitgedacht hat). Vieles hängt halt von irgendwelchen APIs ab, die ständig inkompatibel geändert werden. Ist dann auch nicht viel anders als z.B. bei der Abschaltung von GSM.
Dass Updates angeboten werden, aber wegen übersehenen lokalen Abhängigkeiten tatsächlich nicht mehr laufen, ist eher selten (häufiger wird der Support wohl rein präventiv gestrichen, weil Trial&Error-Methoden Tests voraussetzen würden), kommt aber auch vor.
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Weiterversorgt wird, wenn die Portierungsanfrage nicht erst nach Vertragsende oder am letzten Tag eingegangen ist (beim bisherigen Anbieter). Unklar ist, ob dabei die Regel anzuwenden ist, dass als Zustellungstag erst der folgende Arbeitstag gilt (vermutlich schon, sonst müssten sie am Wochenende was tun). Praktisch betrifft das dann Portierungen bis ungefähr 1 Woche nach Vertragsende.
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Eingebuchte Geräte sollten keinen wesentlichen Unterschied machen (eher noch deren Zellwechsel). Kann man ja prepaid auch noch völlig umsonst haben. Aber ist halt eine der wenigen Chancen, überhaupt noch abhängig vom Bedarf kassieren zu können (und Fraenk basiert gerade drauf, das weitgehend abzustellen).
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Macht keinen Unterschied, wenn der nächstmögliche Portierungstermin nach Vertragsende liegt (man riskiert auch in beiden Fällen Weiterversorgung, wenn er weniger als ungefähr 1 Woche nach Vertragsende ist).
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Die 40 € gibts nur bei Aktivierung in einem Smart. Also mindestens zahlt man erstmal für den und wartet dann mindestens 24 Stunden auf einen Tarifwechsel bzw. muss den vor Ablauf der 4 Wochen richtig timen.
Und bestehende SIM sollte schon daran scheitern, dass nachträgliche Portierung nicht möglich ist.
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Congstar hat mit eID um 3 Uhr nachts von Sonntag auf Montag etwa 30 Minuten bis zur Bestätigung der Aktivierung gedauert (und war glaub ich spätestens da wirklich aktiv). War ungefähr 1 Monat vorher bei Rewe offline gekauft. Verlassen kann man sich halt bei Congstar auf nichts, aber zumindest war da im Mai noch eID funktionsfähig, so dass man damit keinen wesentlichen Zeitverzug hat. Und ist öfters für 1 € zu haben (für praktisch mindestens 50 GB und 4 Wochen), so dass das Risiko insofern relativ gering ist.
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Für 5 € gibts bei Drillisch zumindest noch 5 GB, zur Abschreckung halt nominell für Kinder. Sonst halt primär die Halbjahrestarife bei den Telekommarken. Aktionsweise hat es auch immer wieder große Tarife für effektiv unter 5 € gegeben, vorallem bei Vodafone. Unter den gegenwärtigen Bedingungen kann man auch Lyca noch wesentlich billiger in Betracht ziehn.
Bezüglich Multicards steht in den FAQ ausdrücklich, dass man bei der Erstbestellung »unterschiedliche Kartenformate« für die beiden Multicards auswählen kann. Weiß nicht, ob die da Mini und Micro meinen oder doch schon eSIM. Könnte dann sein, dass man zur Auswahl einer 2. Multicard erst in einem weiteren Schritt kommt.