Teilweise. Gröbenzell ist doch hauptsächlich Siedlungsbrei. Aber trotzdem wär da sicher einiges relativ günstig machbar. Hat es nicht eigentlich mal in Gröbenzell eine StOB gegeben? Oder war das die in Lochhausen, die mir in Erinnerung ist, aber jetzt zumindest wieder neu ist.
Beiträge von xrw
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Normalerweise kann man Geschlechtsmerkmale im Ausweis eintragen lassen und entsprechend nachweisen.
Im Ausweis steht kein Geschlecht. Ein Nachweis ist sinnlos, weil man auch für eine Änderung in der Geburtsurkunde keinen mehr braucht. Aber im Zweifel lehnt Congstar eh jeden ab, und wegen mutmaßlichem Geschlecht ist das wohl auch unproblematisch, weil das in den Diskriminierungsverboten nicht drinsteht (während sie z.B. wegen Staatsangehörigkeit niemanden abweisen dürfen).
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Um München gibts auch nach Größe noch Freising (#202 nach Haushalten), Dachau (#216), Erding (#318) und Fürstenfeldbruck (#326) ohne Standortbescheinigung. Sonst fehlen in Bayern noch Weiden (#219) und Deggendorf (#299). Hinter Platz 300 ist Lindau (#456) das Einzige mit Standortbescheinigung (falls davon was in der Stadt ankommt; primär versorgt der die Bahnstrecke).
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Nein, ist es nicht. Bitte hier sich erst einmal über die Merkmale eines Schneeballsystems informieren und die Rechtsprechung des BGHs nachlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Schneeballsystem
Ich wollte damit zwar keine Strafbarkeit unterstellen, aber demnach ist es zumindest deutlich näher dran, als ich gedacht hab.
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Wesentlich bessere Näherung ist die Zahl der Haushalte im 1km-Gitter. Für 50% braucht man 9210 solche Quadratkilometer, also gut 2½ Prozent der Fläche. Vermutlich reicht ungefähr ein Drittel der Haushalte zusammen mit dem, was außenrum erfasst wird. Das wären 4277. Das dürfte eher zu hoch gegriffen sein, aber dafür sind die Standorte oft ziemlich suboptimal. Wie die Gitterzellen ausschauen, sieht man hier, aber leider gibts bloß die Einwohnerzahl dazu und nicht die Haushalte (Haushalte wären bei 1/3 mindestens 1776 und bei der Hälfte mindestens 1052 in einer Zelle): https://atlas.zensus2022.de/
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Statt Darmstadt (#50) haben sie Montabaur, was erst auf Platz 978 kommen würde (reicht dann halt allein auch nicht als Ersatz). Für die 40% wären auch nur 138 Städte nötig.
Von den formalen größeren Städten, die eigentlich keine Kernstadt besitzen, ist mir noch Nettetal aufgefallen (#275). Da gibts trotzdem 2 StOBs, wovon eine wohl primär das Naturschutzgebiet an der Grenze versorgt (laut Karte von cybertorte , die übrigens vorgestern frisch war).
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Die 300 größten würden jedenfalls bis Pirmasens (knapp 40'000 Einwohner) gehn.
Da hab ich übersehn, dass die Berliner Bezirke nochmal einzeln in der Liste drin waren. Geht dann bis Coesfeld (38237 Ende 2024) und deckt 46.9% ab. Für 50% wären 375 Städte ab 31800 Einwohnern nötig. Nach Haushalten (Zensus 2022) sind für 50% nur 316 Städte nötig. Praktisch sind natürlich bei manchen auch noch kleinere Umlandgemeinden abgedeckt, während andere Städte ein sehr großes Gebiet haben, das aus der eigentlichen Stadt nicht abgedeckt wird.
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Die 300 größten würden jedenfalls bis Pirmasens (knapp 40'000 Einwohner) gehn.
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Es ist dann halt nur mäßig attraktiv, wenn nicht Telekom postpaid in dem Volumenbereich vorausgesetzt ist. Aber mäßige Attraktivität ist natürlich eh der Standard.
Die Rechnung mit der vagen Aussicht auf mehr Volumen versteh ich eigentlich generell nicht. Entweder brauch ich es oder ich brauch es nicht. Für künstliche Selbstbeschränkung ist es heute zu billig. Aber funktioniert wohl auch so, dass es die Masse nicht braucht und auch kaum nutzt, so dass es auch wenig Kosten verursacht.
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Danke, das war mir ohne klare Information zu riskant, zumal die 3 € eh übrig waren. Aber nachdem mir die 750 MB einige Tage gereicht haben, kann ich dann zumindest die Portierung für den Anschlusstarif knapper bemessen.