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Damit rechnen kann man normalerweise nicht, weil es gegen die Regeln und auch nicht klar dokumentiert ist. Normalerweise kann man mit dem Gegenteil rechnen, und dass es berechenbar ist, wär ja auch der Vorteil solcher Regeln. An sich bin ich garkein Freund von diesem EU-Roaming.
Praktisch heißt es halt, dass bloß entweder die Datenmitnahme oder das EU-Roaming nutzbar ist (sofern man sich das nicht einklagt), womit sich die Attraktivität der Tarife wesentlich reduziert. Mir wär es sonst egal, weil ich kein EU-Roaming brauch bzw. andernfalls vorher kündigen könnte. Wobei es natürlich extrafies ist, dass man nur zu einem Zeitpunkt kündigen kann, wo das Problem erstmal wieder vorbei ist.
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Weil wohl (wie hier schon diskutiert) das verfügbare Roamingvolumen auf 0 gesetzt wird, wenn das Grundvolumen verbraucht ist und danach das angesparte Volumen verwendet wird. Und zudem dafür 4 €/GB verlangt werden, was selbst bei zulässigem Nullvolumen mehr als erlaubt wär.
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Problem ist das ich keine Prepaidkarte ohne Monatliche gebühr und mit GB zum aufladen finde.
Vodafone Callya mit 3 ¢/MB, wenn der Volumenbedarf gering ist. Billiger gehts u.U. auf die Dauer mit Roaming-eSIM (in eSIM-Adapter), falls keine Telefonnummer nötig (aber gegebenenfalls auf die Taktung achten).
Weiß nicht, was das Teil genau machen soll, aber für ein paar Daten sollten auch die 32 kbit/s von Whatsappsim reichen (verlangt 5 € Aufladung alle 6 Monate).
PS: Wenn es bloß um den Hotspot für die lokale Verbindung ohne Anbindung ans Internet geht, brauchts überhaupt keine Daten. Auf meinem alten Smartfon kann ich den auch mit datenloser SIM einrichten. Ansonsten muss man bei volumenbasiertem Tarif halt drauf achten, dass man möglichst alles ausbaut, was auf dem Gerät selber Daten verbraucht.
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Immerhin hat Spusu als Besonderheit abseits der Telekom keine hemmungslose Abzocke bei Roaming außerhalb der EU.
Aber dafür innerhalb der EU.
Spusu ist halt als ausländischer Neueinsteiger, der nicht so stark auf das hiesige Einheitsangebot fixiert ist, interessant. Wer da Wunder erwartet hat, hat das von vornherein überinterpretiert.
Übrigens hat der jetzige 70-GB-Legendär in der JSON-Beschreibung eine Befristung bis Mittwoch und inzwischen auch der größte Tarif. Da wird sich also wahrscheinlich wieder was ändern.
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Ja, aber rentiert sich meistens nicht, wenn es um verfallendes Start- und Bonusguthaben geht. Wenn es um die Rufnummer geht und man die 1½ Wochen warten kann, kann man auch wegportieren. Die Frage wär halt wieder, was passiert, wenn man reaktivieren lässt, vom Restguthaben einen Tarif bucht und nicht auflädt.
Ist eigentlich die Rufnummer nach Deaktivierung sofort auch nicht mehr erreichbar? Bei normaler Sperre darf das frühestens 1 Woche nach abgehender Sperre passieren (aber unklar, inwieweit das alles für Prepaid gilt).
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Hat wer so eine Abschaltungs-SMS? Hab nie eine gekriegt (SIM in Schublade). Die Deaktivierung scheint ja nicht unbedingt mit Kündigung verbunden zu sein, und ich seh auch kein Dokument, das sie dazu berechtigen würde (anders als bei Telefonica). An »Leistungs-/Produktbeschreibung« laut AGB scheint es außer Preisliste und Vertragszusammenfassung nichts zu geben. Vertragszusammenfassung hat bei mir im Basic unter Kündigung die Angabe »ohne Vertragsbindung«.
Sie scheinen sich selber auch an keinen Vertrag gebunden zu fühlen. Laut AGB wär es ohne abweichende Vereinbarung 1 Monat für beide Seiten, und die Kündigung einer deaktivierten SIM meinerseits ist auch mit 1 Monat später bestätigt worden (hab vorher wegportiert). Vielleicht sollte man mal nach Deaktivierung einfach eine förmliche Störungsmeldung machen, wo sie ab dem 3. vollen Tag Fortdauer entschädigen müssten.
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Jedenfalls ist Variatel nicht bloß Reseller, und die Tarife schaun auch sonst garnicht danach aus, von der Telekom designt worden zu sein. Ich geh davon aus, dass denen mindestens die Terminierung in fremden Netzen einzeln in Rechnung gestellt wird, soweit überhaupt über die Telekom abgerechnet.
Spricht auch für Variatel, dass sie den Betrug mit den »Flats« so nicht mitmachen. Weil es wird ja allgemein jeder gekündigt, der eine Flat tatsächlich ausnutzt. Ist mir übrigens kürzlich auch bei der deutschen Telekom in Österreich aufgefallen, dass sie dort deklariert Flats ab 6000 SMS in 1 Monat nach Vorwarnung fristlos kündigen. Bei Telefonie dürfen sie vielleicht nicht; Unlimited ist in Österreich auch nur bei Daten üblicher. Transparenzpflichten scheinen in Österreich nicht ganz so lasch zu sein wie in Deutschland.
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Da gibts einen separaten Zähler, weil sie beim EU-Roaming bescheißen. Der Übertrag wird praktisch als separater Vertrag behandelt, der erst beginnt, wenn das normale Kontingent aus ist, und der nicht roamingfähig ist.
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Das praktische Problem ist halt die Lagerung von günstig erworbenem Aktionsguthaben bis zu realem Bedarf. Wer das richtig ausnutzt, hat ja schnell hunderte Euro auf viele SIM-Karten verteilt. Man kann zwar aufladen und nach Kündigung zurückfordern, aber ist mühsam und nicht immer zuverlässig. Beim Kundenservice zu bekannt zu werden, ist auch ein zusätzliches Risiko.
Wegen der Kündigungsankündigung hab ich zum Vergleich von Penny mobil das zu bieten:
Zitat
Hallo xrw,
leider liegt die letzte Guthaben-Aufladung deiner Penny Mobil Karte schon 15 Monate zurück.
Bitte lade spätestens bis zum 08.12.2024 Guthaben auf, wenn du deine Penny Mobil Karte weiter nutzen möchtest. Bitte habe Verständnis dafür, dass wir andernfalls deinen Prepaid-Vertrag zum 08.12.2024 kündigen müssen.
Die Mail ist die bekannten Telekom-typischen 457 Tage nach Aktivierung gekommen und 50 Tage vor dem genannten Termin. Eine reale Kündigung ist nie gekommen, aber DSGVO-Anfrage gut 1 Jahr später hat ergeben, dass kein Vertrag mehr besteht (während eine deaktivierte Lidl Connect offenbar ungekündigt war). Vermutlich läuft es bei Norma connect genauso, auch wenn sie da keine konkreten Termine nennen.
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Wenn du nicht im 5G-Basic bist, sollte wohl ein Tarifwechsel dorthin angeboten werden. Sonst hat sich geändert, dass es das ehemalige SpeedOn so nicht mehr gibt. Stattdessen sind es jetzt 1/2/5-GB-Pässe zum selben Preis. Funktionaler Unterschied ist, dass die Pässe auch schon vor Drosselung buchbar sind. Wenn du also noch Daten hast und auf datapass.de ein buchbarer 1-GB-Pass (zu 2.99 €) gelistet ist, solltest du im aktuellen Basic sein. Wenn weiter unten nur eine nicht buchbare Vorankündigung für SpeedOn ist, sollte es der alte Basic sein. Das setzt natürlich voraus, dass der Praktikant keinen Mist in die Preislisten geschrieben hat. Ich weiß, wie es im Smart ausschaut, aber Basic hab ich selber schon lang nicht mehr gehabt.