Beiträge von caefer

    Telefonieren ist das kleine Übel - schon mal Kartenzahlung gedacht, die Terminal brauchen neu Onlineverbindung, da Mobilfunk möglich aber sicherlich nicht die beste Wahl

    Die meisten Terminals im mittelständischen Handel haben heute eine Mobilfunkanbindung (IoT). Bei den großen Ketten habe ich das nicht noch nicht so stark beobachtet.

    Ein großer Anbieter ist z.B. Sumup

    Bitte?


    Wenn der Fuffi im Monat wirklich ein Problem darstellt, hat die Bude ein ganz anderes Problemchen.

    50€ x 950 Filialen

    =47.500€ je Monat

    =570.000€ im Jahr weniger Kosten, direkt Ergebniswirksam.

    Welcher Kostendrücker würde da nicht schwach, wenn es technisch und organisatorisch machbar ist?


    Das Problem ist eher dein Tellerrand hinter dem du sitzt. Wenn von den 950 Filialen zehn keinen ausreichenden Empfang haben, spendierst du den Fuffi, evtl. sogar mit Signalbox damit die Bereichsleitung im Store telefonieren kann und steckst die verbliebene Ersparnis lächelnd ein.

    Bei mir gilt, zum Beispiel bei der Auswahl eines Handwerkers:


    Kein Festnetz, kein Back-Office, kein Auftrag!

    Da bist du aber leicht zu ködern. Die Festnetznummer lässt sich heute sehr einfach ordern, gauckelt einen random Ortsbezug vor und ist zudem völlig nomadisch nutzbar.

    Die Handynummer ist jedoch die persönliche Durchwahl zum Ansprechpartner.

    Die Officequalität kann man darüber sicher nicht abschätzen.


    Ich sag ja nur Option: Festnetznummer auf dem Handy bei O2, Telekom oder Vodafone.

    Bei vielen Kleinselbständigen genau deswegen beliebt und wird nach meiner Erfahrung rege genutzt. Bei Großunternehmen habe ich keine Erfahrungen zu. Denke mir aber das es dort auch einen Markt gibt, sonst würden auch Firmen wie sipgate nicht leben können.

    Das Thema hatten wir jetzt schon 3-4 mal, mittlerweile kennt man die Geschichten auswendig.


    Kommt zum Thema "Vodafone Group" zurück!

    Vodafone Publicity Officer Stromae bei der Arbeit.

    Nach meinem Kenntnisstand ist DE Teil der Group. Schlechte Arbeitsbedingungen, unzufriedene Mitarbeiter in DE und anderen Landesgesellschaften sind problematisch für die ganze Group.

    Nur weil du wirtschaftlich von Vodafone abhängig bist, kannst du hier nicht rumzensieren, sobald mal leise Kritik geäussert wird.

    Find ich voll daneben.

    viel spannender find ich das die stationäre Filialen mit Mobilfunkanschlüssen ausstatten.

    Ich meine:
    Vernünftig!
    Heutzutage benötigt man keinen Festnetzanschluss mehr

    Absolut vernüftig. Die Kostenersparnis, einen Festnetzanschluss stillzulegen, sollten viel mehr Unternehmen mitnehmen. Mobilfunk ist wirklich zuverlässig, die Indoorversorgung meist völlig ausreichend.

    Die Telefonie ist wirklich reibungslos zu ersetzen. Für die paar Standorte, wo es vielleicht nicht geht, reicht Festnetzinternet und Mikrozelle. Bei O2 hab ich sowas günstig im Businesswebshop gesehen. Keine Ahnung wie Telekom das in so einem Fall handhabt.

    Ja genau. Man stößt sicher einen der besten Märkte ab. Das ergibt Sinn. Das wäre fast genauso wenn die Telekom T-Mobile US verkauft.

    Ich habe ja nicht gesagt, dass das kaufmännisch sinnvoll ist, wenn man an einer Fortführung eines TK-Unternehmens interessiert ist.


    Nur bei Vodafone passieren in seit einiger Zeit Dinge die nicht sinnvoll sind, sondern eher auf den Verkauf von Tafelsilber und Kasse machen schließen lassen. Aber klar dies und auch die Posts oben sind natürlich Spekulation.

    Nr.8:

    1&1 kauft mit Hilfe von Investoren Vodafone D.


    Dommermuth ist exakt der richtige Macher um die Story den Investoren zu vermitteln und Kapital zu locken.

    Frequenzen, Kunden, Reseller wandern ins neue Unternehmen DmutTel [tm].


    Vodafone UK freut sich über freiwerdende Mittel die sie ausschütten können, da sie eh keine Lust mehr auf den TK Markt haben.

    Wahrscheinlichkeit: mittel bis hoch.