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rmol
Respekt vor der Geduld der Bekanntschaft mit Sipgate. Die meisten wären schon längst weg....
Die Produktpolitik hat leider schon was von Trumpscher Goldeinwanderungskarte für 1Mio. Dollar.
Nach dem Motto, du darfst bei uns Kunde sein, wenn wir heute Bock auf dich haben. Zahl erst mal, Morgen entscheiden wir dann neu.
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Vorschlag:
Um die Ausbauziele schneller zu erreichen sollten die Netzanzeigen auf Basis eines gleitenden 6- Monatsdurchschnitts aller Netzbetreiber wie folgt geändert werden:
Bestes Netz (Name)
Vizemeisternetz (Name)
Nur Dritter (Name)
1&1

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Ist eigentlich überliefert, ob in solchen Fällen der Kunde problemlos einen neuen Vertrag bei O2 abschließen kann?
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Denkst du wenn es so schlimm wie hier im Forum oft dargestellt wird, das irgendwer noch im 1&1 /Drillisch Kosmus Kunde wäre? Ich glaube nicht.
(...)
Doch genau das denke ich.
Dem wenig telefonierenden Lowbudgetkunden ist vieles egal.
Die TT- Profis und Vielnutzer merken die Feinheiten deutlich eher und treffen ihre Wahl.
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Na ja, dank solchen Ausfällen verwende ich GMX FP nur als ein Notfallsdatenspender im Inland/EU
Das erinnert mich irgendwie an das schlecht genutzte Notstromaggregat im Keller was im Bedarfsfall dann ausfällt. 
Aber stimmt: Mehr als Spielerei ist 1&1 im Moment (leider) nicht.
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Einen Preis für attraktive Tarife gewinnen sie definitiv nicht
Ich bin da auch zwiegespalten.
So richtig nachvollziehbar sind die höheren Tarife auch nicht. Nachhaltigkeit & Umweltschutz muss nicht teurer sein.
E-Autos sind im Betrieb heute schon deutlich günstiger als Verbrenner, wenn man nicht den Goldstrom tankt.
Das Gleiche gilt für Ökostrom der in der Erzeugung deutlich günstiger ist, als die konventionelle Lobyistenenergie. (Quelle)
Wahrscheinlich werden aber die Gehälter höher sein, als beim Wettbewerb und mangels höherer Kundenzahlen wird der Einkauf die Preise auch nicht sonderlich drücken können, was auch die Auswahl der Netze und Bündelung auf einen Netzbetreiber erklärt.
Ich wünsche ihnen trotzdem viel Glück, irgendwer muss ja was machen.
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Hallo zusammen,
mich würde interessieren, wie und aus welchem Grund ihr eure Hauptrufnummer gewählt habt und warum ihr euere Hauptrufnummer wechselt. Welchen Aufwand nehmt ihr dafür in Kauf? Habt ihr die neue Hauptnummer aus einem bestehen Pool von bereits vorhandenen und geparkten Nummern reaktiviert? Legt ihr Wert darauf, dass die Vorwahl zum Netzbetreiber passt? Hattet ihr Probleme mit der alten Nummer aufgrund zu häufiger Portierung?….usw. 
Habe tatsächlich zwei 'schicke' Hauptnummern um die Trennung von Job und Privat hinzukriegen.
Beide Nummern habe ich schon eine Ewigkeit (seit Ende der Neunziger). Davor ständig gewechselt.
Netze habe ich wechselnd tatsächlich alle gehabt und immer noch alle. Soviel zum Thema Pool. 
Vorwahl muss nicht zum Netzbetreiber passen, im Gegenteil: Es war schon immer wieder lustig nach einem Gespräch über die 0171 dem erstaunten Gegenüber mitzuteilen, dass das Gespräch über O2 lief.
Mittlerweile können durchgängige Sprachqualität aber alle, bis auf 1&1.
Portierungen machten immer mal wieder kurzfristige Routingprobleme in den ersten 24-48 Stunden (Erreichbarkeit). Ist aber weniger geworden.
Nettes Thema 
PS: Und ja: Zwei Nummern in den Neunzigern hieß auch zwei Handys am Mann 
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Treffer, das. war es. Vielen Dank 
Da hat die T sich richtig Mühe gegeben den Punkt zu verstecken.
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Leider nein, gilt für Privatkunden.
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Das größte Risiko für den neuen sind die massenhaft verkauften Verträge mit monatlicher Kündbarkeit. Sollte jetzt beim Netz wieder einmal gespart werden, wird sich das sofort bei den Kundenzahlen bemerkbar machen.
Das wird ihn in die Pflicht nehmen und lenken, insofern Chapeau Herr Haas. 