Beiträge von caefer

    Habe Lebara jetzt auch mal zwei Monate mit Vertrag getestet (Hauptnummer).

    Fazit: Finger weg.


    Gründe für mich:

    -merkwürdige unregelmäßige Einbrüche der Datenraten, obwohl O2 am gleichen Standort keine Einschränkungen hat.

    - Hotline unfassbar uninformiert, liest teilweise Textbausteine ab, die in einem Fall mangels Deutschkenntnisse falsch zitiert wurden. -> war wirklich lustig.

    - obwohl eine gesetzliche Verpflichtung besteht, weigerte sich Lebara ACR (Anonymous call rejection) zu aktivieren.

    - deutlich schlechtere Sprachqualität als Original O2.

    - App Menupunkte teilweise nicht aufeinander abgestimmt, sorgte bei Änderungen für Konfusionen.

    Ich bin wirklich baff. Wir haben doch etwas gemeinsam. ;):D

    PS: Habt ihr schon das Dienstmerkmal "Konferenz" aktiviert?

    Wenn Bigplayer wie die Telekom langfristig mit diesem Geschäftsmodell spürbar Kasse machen, werden viele andere bald nachziehen (müssen).


    Der Druck in der Branche eine funkelnde Bilanz präsentieren zu können ist gewaltig. Und das hat auch mit dem größten Einzelaktionär=Eigentümer der Telekom zu tun: Der deutsche Staat (Anteil 27,8%).


    Wir erinnern uns: 2024 wurde größere Anteile (110 Mio Aktien) veräussert, um Infrastrukturprojekte wie den Schienenausbau zu finanzieren. Weitere Veräusserungen stehen im Raum.

    Ein anderer DNS Dienst ändert nichts am Ziel des Datenverkehrs.

    Aber er könnte helfen den angeblich ja nicht vorhandenen "Flaschenhalsfilter" zu umgehen?

    Habe dns4eu mal getestet: Speedtest liefert schon mal höhere Bandbreite (DL & UL). Ich teste es mal länger.

    [Thomas Lohninger(Epicenter.works)

    vs.Tim Höttges]

    hier: VPN bei peering Problemen.

    Die angesprochene technische Lösung, den Durchsatz beim Peering durch Nutzung eines VPN zu verbessern finde ich spannend.

    Würde hier nicht auch schon die Nutzung eines alternative DNS Servers im 5G Router weiterhelfen? Hat da jemand Erfahrungen gesammelt?