Ich persönlich baue zu einem nennenswerten Teil auf klassische Lebens-/Rentenversicherungen, die ich in weiser Voraussicht (zum Teil auf Vorrat) größtenteils zu einer Zeit abgeschlossen hatte, als der Garantiezins noch bei 4% (oder in der Folge leicht darunter) lag.
Solche Entscheidungen muss man unmittelbar bei Eintritt ins Berufsleben fällen - auch wenn die Finanzierung zu diesem Zeitpunkt (wie auch in meinem Fall) noch richtig weh tut.
Bei den gegenwärtigen Aussichten halte ich solche klassischen Lebensversicherungen immer noch für erwägenswert. In der Vergangenheit waren sie sogar (zumindest teilweise) inflationssicher. Von den Versicherungen meiner Eltern und Großeltern weiß ich, dass selbst auf Reichsmark lautende Policen in der Bundesrepublik in D-Mark weitergeführt wurden. Verantwortlich hierfür ist der Umstand, dass Versicherungen auch in Sachwerte investieren. Versicherungen streuen ihr Vermögen; das hält Renditen zwar im Rahmen ... aber eben auch das Verlustrisiko.
Meine erste LV hatten meine Eltern für mich schon im ersten Lebensjahr abgeschlossen (läuft noch, ist aber längst beitragsfrei). ![]()
Frankie