Kannst du dir das Guthaben nicht aufs Bankkonto auszahlen lassen? Und dann für die Portierung wieder überweisen? Ist zwar Umständlich, aber wenn's geht, würd ich das ohne zu zögern so machen!
Urkundenfälschung bei Blau.de Inhaberwechsel
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Drei mal darfst du raten was die dazu gesagt haben,nicht möglich bla bla bla :mad:
Der geilste Satz ist dieser: Selbstverständlich haben wir diesen Vorgang zum Anlass
genommen, auch unsere Prozesse einer Prüfung zu unterziehen.Typisch Discounter
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Konnte der Übeltäter denn ermittelt werden?
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Zitat
Original geschrieben von Bülo78
Ja danke sobald ich das Guthaben vertelefoniert habe ...
Kannst Du schon wieder? (resp. Deine Schwester?)Edit:
Eins muss man blau.de aber zugute halten: Stimmen die Daten, die der neue Erwerber angegeben hat, dürfte es in der Tat schwierig sein, im täglichen Massengeschäft eine getürkte Übernahme herauszufiltern. Im Rahmen des Ermittlungsverfahrens wird der Sachverhalt wohl soweit aufgeklärt werden, dass man diese Darstellung von blau.de wird überprüfen können.Es wäre nett, wenn Du die Umstände, die zur Umscheibung geführt haben, bei sich bietender Gelegenheit hier nennen könntest.
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Moin Moin,
wenn ich sowas schon wieder lese dann muss man demnächst wohl aufpassen das einem nicht die Schuhe während eines Einkaufs im Supermarkt von den Füssen gestohlen werden.
Die Netzzugehörigkeit rauszufinden ist ja heute kein Problem mehr.
Die Netzanbieter sollten ggf. bei einer Meldung zum Besitzerwechsel ggf. die PUK abfragen oder eine Besitzerwechsel PUK erfinden und nutzen.Ist die PUK dann nicht vorhanden muss der angebliche neue Besitzer eben die gesamte SIM samt seiner PA Kopie oder ähnlichen einsenden um den Missbrauch einzudämmen.
In diesem "Billiggeschäft" ist aber anscheinend kein Geld für einfache Lösungen vorhanden oder?
Gruss
-ralf- -
Jeder Zusatzprozess kostet Geld - und von dem haben die Discounter meist am wenigsten...
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Ich sachma, so ein Fall kommt in 10.000 Fällen einmal vor. Rechnen wir mal vorsichtig, daß es dann außer den 25 Euro Entschuldigungssonderguthaben noch drei oder vier Stunden Bearbeitungszeit gekostet hat (Kommunikation mit den Strafverfolgungsbehörden inklusive). Das ganze umgelegt auf eben die 10.000 Fälle ergibt einen Mückenschißbetrag, der sicher um Potenzen unterhalb dessen liegt, was ein komplexerer Prozeß in jedem Einzelfall kosten würde. Da ist wohl klar, was den Aktionären besser schmeckt.
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Ja, genau deshalb wird sich an solchen Dingen auch nie etwas ändern. Nicht im Kapitalismus. Geld ist eben mehr wert als derjenige der das Geld bringt.
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Wenn du einen konstruktiven Vorschlage hast, der das ändert - ohne damit tausende von Arbeitsplätzen zu gefährden und einen Verlust zu erwirtschaften - wird das sicher gern angenommen

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Hm, wieso sollte ich?
Ich habe lediglich den Ist-Zustand beschrieben. Zudem völlig wertfrei.
Im Übrigen habe ich tatsächlich Vorschläge für solche Probleme, jedoch ist dies definitiv der falsche Platz dafür.

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