Der Satz von Lucke ist nur eine Antwort auf die plumpen Äußerungen von den Medien, die Partei wäre doch nur eine Professorenpartei. Ich denke, ein paar Professoren tun einer Partei außerordentlich gut. Ich wollte aufzeigen, dass es für diejenigen, denen die jetzige Politik stinkt, eine Alternative gibt. Die Partei hat zu vielen Themen Stellung bezogen: https://www.alternativefuer.de/partei/wahlprogramm/
Bundestagswahl 2013
- Carsten
- Geschlossen
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Heute abend um 20.15 Uhr gibt es im BR das Duell zur Bayern-Wahl Seehofer gegen Ude. Allzu große Bedeutung sollte man solchen Duellen generell nicht beimessen, sie sind nicht wahlentscheidend. Einen Unterhaltungswert haben sie allemal.
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Wenn ich mir so politisierte Professoren in der deutschen Geschichte ansehe, bin ich da doch etwas skeptisch. Professoren sind gut als externe Berater. Nur in sehr seltenen Fällen sind sie auch gute Politiker. Dazu ist das Anforderungsprofil und die jeweilige Fachkultur zu unterschiedlich.
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Nach der neuesten Umfrage der FGW von heute hat sich das TV-Duell kaum auf die Sonntagsfrage ausgewirkt. Die Prozentzahlen für Union. und SPD sind gleich geblieben. Bei den persönlichen Werten konnte Steinbrück etwas zulegen, wenn es nicht auf die Partei durchschlägt nützt das aber wenig. Allerdings sind die Grünen von 12 auf jetzt nur noch 10 Prozent abgestürzt. Das dürfe aber kaum was mit dem Duell zu tun haben. Die Umfrage fand nach dem Duell statt.
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Die AfD nun bei 4%! Das ist jetzt ein Bereich, der so nah an der Grenze der Sperrklausel ist, dass es sich um eine für Umfragen übliche Abweichung handeln kann. Ob man es auf Seiten der Altparteien weiterhin mit Ignorieren versucht?
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Zitat
Original geschrieben von Handyfan96
Die AfD nun bei 4%!Sagt wer? Infratest gibt nur 3% an (http://www.infratest-dimap.de).
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Ich glaube inzwischen auch, dass die AfD in den Bundestag hineinkommt. Ich bin von dieser Partei alles andere als begeistert, sehe aber zwei Vorteile: Es ist vielleicht doch schlecht, wenn im Bundestag eine eurokritische Position vertreten ist, sonst setzt sich bei vielen das Bild fest, 'die Politiker machen eh, was sie wollen'. In der Parlamentsarbeit und in den Ausschüssen wird auch die AfD mit anderen Realitäten konfrontiert werden. Zweitens: Da diese Partei strukturell und inhaltlich rechtslastig ist, nimmt diese Partei extremistischen Gruppen Stimmen weg.
Trotzdem finde ich die Vorstellung nicht gerade erquicklich, so eine polemische Partei mit besserwisserischen und nervtötenden Professoren im Bundestag zu sehen.
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Zitat
Original geschrieben von Jimmythebob
Sagt wer? Infratest gibt nur 3% an (http://www.infratest-dimap.de).
Bei der Umfrage von Forsa vom Dienstag erreichte die AFD 4 Prozent, bei der neuesten Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen von heute sind es 3 Prozent. Die Infratest-Dimap-Umfrage ist schon etwas veraltert. Siehe hier:http://www.wahlrecht.de/umfragen/index.htm
Insgesamt habe ich den Eindruck daß Rot-Grün ziemlich nervös ist:
http://www.welt.de/politik/deu…eck-inszenierte-Show.html -
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