Ukraine / Krimkrise

  • Gelesen habe ich von Dr. Ganser seine Dissertation und einige in diesem Wikipedia-Artikel genannten Veröffentlichungen, die in meinem Umfeld diskutiert wurden. Insbesondere an einen Artikel über das Oktoberfestattentat in München habe ich noch in positiver Erinneruneg, weil Ganser versuchte, die (nicht einmal bestrittenen) Ungereimtheiten zusammenzutragen und endlich einmal in einen möglichen Tathergang zu integrieren.


    Die 9/11 Verschwörungstheorien von ihm kenne ich nicht, weil ich mich insgesamt nicht mit ihnen befasst habe. Sollte es tatsächlich eine Verschwörung gegeben haben (wovon ich eher nicht ausgehe), dürfte allenfalls Jahrzehnte nach dem Vorfall belastbares Material auftauchen - etwa von altersbedingt ausgeschiedenen Behördenmitarbeitern, die in Plauderlaune geraten und über Informationen aus erster Hand verfügen.


    Nicht dagegen kenne ich Ken Duken, KenFM und einen Jebsen. Lohnt es sich überhaupt, sich mit ihnen zu beschäftigen?


  • Das Posting ist zwar mittlerweile (bzgl. des Konvois) überholt, aber da es direkt an mich gerichtet war:


    Das Übereinkommen mit dem roten Kreuz hat sich ja als Lüge herausgestellt. Aber mittlerweile soll sich einiges geklärt haben.
    Das rote Kreuz war übrigens ständig aktiv, so z.B. schon vor 2 Monaten:
    http://www.drk.de/weltweit/wel…ie-ukraine-gestartet.html
    Putins hätte von Anfang an unter der Ägide des roten Kreuzes agieren können, dann gäbe es die ganzen Komplikationen schlicht und ergreifend nicht. Aber nachdem wir nun wissen, dass er kaum beladen ist, wird das Ganze langsam eh zum PR-Stunt..
    "deutsche-wirtschafts-nachrichten" sind für mich keine Quelle, sorry.


    Ich habe hier schon vor gut einem Monat, als Weselchak seine bekloppten und teils menschenverachtenden Gore-Postings machte, gesagt, dass mit Sicherheit auch Zivilisten ukrainisches Militär zum Opfer fallen.
    Zuletzt wahrscheinlich in Donetsk als offensichtlich das besetzte SBU-Gebäude verfehlt wurde:
    https://www.youtube.com/watch?v=eKGQnJs6C2Y


    In der selben Stadt halten sich aber nicht "einfache Terroristen" auf, sondern schlicht und ergreifend nur feindliche Militäreinheiten mit allerlei Panzern, Mehrfachraketenwerfern, Haubitzen, Mörsern und allem drum und dran. Man muss sogar erstaunt sein wie glimpflich das Ganze bisher ausgegangen ist, wenn man sich vor Augen hält wie viele zivile Opfer es zuletzt Gaza gab. Dann auch da hat sich eine kriegsführende Partei inmitten von Zivilisten verschanzt. Ein viel extremes Gegenbeispiel ist der Tschetschenienkrieg, zu dem man hoffentlich nichts mehr sagen muss.
    Bspw. wurden im Studentenwohnheim, das sich die "Volksmilizen" zu Eigen machten neuerdings auch Kinder einquartiert. Dann stehen halt Szenen wie diese:

    https://www.youtube.com/watch?v=343kdTrKuPA


    Der Transit-stopp ist aus Sicht der Ukraine ein legitimes Mittel und wohl das Einzige, was einen konventionelle rus. Invasion verhindert. Wenn du jetzt schreist: VERTRAGSBRUCH! Dann antworte ich gelassen Krim-Annexion. Übrigens hat Russland damit auch einseitig den Sevastopol-Rabatt gestrichen, der Ukraine gewährt wurde weil Russland im Gegenzug seine Flotte auf der Krim stationieren durfte.


    Der Bericht lese ich mir nicht durch, weil ich Odessa selbst sehr gut kenne, danke. Überall in Ukraine leben andere Nationalitäten, auch in Kiew und sogar in der Bandera-Super-Nazi-Stadt Lemberg...

  • Zitat

    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Nicht dagegen kenne ich Ken Duken, KenFM und einen Jebsen. Lohnt es sich überhaupt, sich mit ihnen zu beschäftigen?

    "Duken" war mein Verschreiber, das ist ein Filmschauspieler. Natürlich lohnt es sich inhaltlich nicht, sich in den zu vertiefen, wenn man aber Ganser für nach wie vor respektabel hält, dann schon. Mahler war ja auch mal ein ausgesprochen linker Anwalt und Elsässer ein Kommunist. Mag ja sein, daß Ganser früher was respektables geleistet hat, aber er wäre auch nicht erst, der irgendwann abdreht. Elsässer, Compact, Ganser, Jebsen, da finden sich die richtigen.


    Schon wegen der Unmöglichkeit negativer Beweisführung ist ja nichtmal auszuschließen, daß hinter irgendwas eine Verschwörung steckt. Abgesehen von Broterwerb, Karriere und Geschäftemacherei ergibt es aber trotzdem keinen Sinn, daß man sein Weltbild und sein Leben darauf aufbaut. Um gleich mal die größtmögliche Verschwörung auszupacken: Ist ja möglich, daß Darwin doch unrecht hatte und die Kreationisten recht damit, daß Gott unsere Erde vor 5000 Jahren erschaffen hat. Dann hat er uns eben eine Erde und ein Universum gebaut mitsamt millionen- und milliardenalten Gebrauchsspuren, um uns was zum Rätseln zu geben auf dem Weg zur Erkenntnis Gottes. Putinversteher und Prorussen in unseren Reihen sollten dementsprechend mal den Tip nach oben weiterreichen, daß der oberste Sowjet doch produktionsfrische Panzertypen mit Gebrauchsspuren versehen sollte, bevor er sie als "Beutegut" in den Donbass schickt. Und auf Waffentypen, die in der Ukraine garnicht verbreitet sind, sollte im Sinne der Kohärenz ganz verzichtet werden. Die ukrainischen Marionetten und vor allem ihre Puppenspieler sind ja zumindest nicht so dumm, daß sie beim faschistischukrainischen Militär plötzlich PZH2000, Leo2 und Eurofighter auftauchen lassen. Lernt von den Besten!


    Eine Beschäftigung mit solch einem solchen Käse lohnt sich aber von vornherein nicht, außer eben für an den Glauben von Kreationismus oder Putinismus Verfallene.

    Je suis Charlie

  • Zitat

    Original geschrieben von drueckerdruecker
    Da die Ukraine nicht über das erst seit diesem Jahrzehnt produzierte Modell BTR-82a verfügt haben die Amerikaner es wahrscheinlich beim russischen BTR-Pförtner unterm Tisch gekauft und für böse False Flag-Zwecke in der ukrainischen Mobilisierungsreserve im Donbas eingelagert, von wo es die herzensguten Separatisten erobert haben. Und nun zeigen die Amerikaner mit ihrem dreckigen Finger auf die sauberen Russen, daß die herzensguten Separatisten über angeblich unzweifelhaft russisches Militärgerät verfügen. Und Onkel Putinskaja wird sagen, daß man in Militaryshops ja nicht nur beliebige Uniformen bekommen kann, sondern auch Plastenachbildungen beliebiger Militärfahrzeuge. Dann ist auch zu verstehen, warum ausgerechnet die herzensguten, aber auf eigene Beschaffung unter suboptimalen Bedingungen angewiesenen Separatisten über neueste, neue Militärfahrzeuge ohne vorherige Gebrauchsspuren verfügen. Die dummen Ukrainer lassen ihre eigenen Soldaten ja nur in verkratzer und eingedelltem Militärgerät herumfahren und bewahren die schönen, neuen und besseren Geräten fein ihren Depots auf, damit sie einen guten Wiederverkaufswert behalten und für wirkliche Gegner verfügbar bleiben.


    1A :)
    Noch mehr Bilder von neuen Panzern für Donezk:
    https://www.youtube.com/watch?v=v5Jt_lVLb-4
    Kommentar ab etwa 1:00:
    "Unsere russische Panzer auf dem Weg um Donezk zu befreien. Wir werden siegen. Lang lebe die DNR, lang lebe Novorossia"



    Hast du jetzt den Text selbst übersetzt und bist selbst zu diesem Schluss gekommen, oder hast du es irgendwo gelesen und nachgeplappert?
    Hier die Ankündigung Jaroschs: https://www.youtube.com/watch?v=LZhCr2EpOIo
    Laut Jarosch sollen die Kämpfer des rechten Sektors auf Heimurlaub verhaftet und zusammengeschlagen worden sein und ihnen wurde offensichtlich erbeutetes, schweres Gerät weggenommen (Freiwilligen-Bataillone bekommen von der ukrainischen Armee nur das allernötigste also Kalaschnikovs und co.)
    Die Kämpfen wurden bereits freigelassen. Trotzdem sind in der Polizeiführung teilweise noch die selben Leute zu Gange wie noch unter Janukowitsch, was vielen Revolutionären natürlich missfällt weil sich eben Umstände wie das oben zitierte ergeben.
    Der rechte Sektor ist nur eines von mittlerweile 6-7 Fr.-Bataillonen und wird auch bestimmt nicht so einfach umkehren (jetzt ja sowieso nicht, da ihre Kämpfer wieder frei sind).


    Unsere "Staatsmedien" senden auch keine Reportagen über die russische Christlich-Orthodoxe Armee und sprechen immer noch von Rebellen, Separatisten und co. obwohl es mittlerweile mehrheitlich keine ukr. Staatsbürger sind, die da kämpfen und hat man sich laange Zeit gelassen über die rus. Führung der DNR, LNR zu berichten ebenso die rus. Mithilfe.
    Was gibt es auch böses über den rechten Sektor zu berichten? Dass sie Nazis sind, die Russen hassen?
    Wieso ist dann der Pressesprecher ein russisch sprechender Jude (Interview mit einer ru-isr. Zeitung - Überschrift: "Die jüdische Stimme des r. Sektors")? Die Partei ist demzufolge schon mal weniger "rechts" als die NPD / REP, wohl in etwa auf dem Niveau von AfD - wenngleich Jarosch bei den Präsidentschaftswahlen nur ca. 0,5% der Stimmen erhielt.


    Überhaupt spricht eine gefühlte Mehrheit der milit. Führung bzw. der Soldaten nur russisch (bzw. gebrochenes Ukrainisch) - woher dieses Gelaber von Russophobie kommt...ach so, klar, von Kreml-Medien.


    Welche Versöhnung soll es mit den Leuten da geben wenn sie (oftmals rus. Staatsbürger) darauf pochen eine Puffer-Republik á la Süd-Ossetien, Transnistrien mit Gewalt zu kreieren? Die Menschen vor Ort werden ausgeraubt und ständig mit in das Kriegsgeschehen hineingezogen.
    Außerdem wurden jegliche Waffenruhen bisher von DNR / LNR gebrochen. Das letzte Angebot war bspw. eigentlich keines: http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-15909.html


    Edit:
    Entgegen anders lautender Berichte, auf die ich stieß als ich mir den Vorfall um die festgenommen Kämpfer des rechten Sektors anschaute, ging es der Polizei doch um Waffen, die aus der Zone in den Westen geschafft werden sollten. Jarosch hat dies nun offiziell untersagt (und wahrscheinlich eingesehen, dass die Polizei eingreifen musste): https://www.facebook.com/dyastrub/posts/688493244560896
    Übrigens stellt der rechte Sektor ein eigenes Bataillon.

  • Re: Re: Vielleicht ist der Krieg schneller vorbei als gedacht


    Zitat

    Original geschrieben von suka
    Ich versuche gerade hier im Thread hinterher zu kommen......

    Da muss ich Dir beipflichten. Für jene, die gelegentlich auch für die 'Fülle des Mittagstisches' Sorge tragen müssen ;) reicht die Zeit nicht immer aus, allem zu folgen.

    Zitat

    Es ist doch eigentlich egal, ob nun genau diese Kolone zerstört wurde, oder ob Poroschenko gelogen hat bzw. vom Mil.-Stab angelogen wurde. Der Kampfmoral würde eine solche Lüge sicherlich nicht schaden.

    Wohl wahr - nicht umsonst hat ein weiser Mann gemahnt, dass im Krieg das erste Opfer die Wahrheit sei :cool:
    Diese ganzen 'Meldungen' über die eigene militärische Größe, die kurz bevorstehende Vernichtung des Gegners oder die in Kürze eintreffenden frischen Truppen erinnern mich immer an Saddam Husseins Verteidigungsminister, der in Anbetracht der amerikanischen Einnahme des Flughafens von Bagdad verkündete, dass man den Flugplatz nun eingekesselt habe und am nächsten Tag mit der Vernichtung der amerikanischen Truppen beginnen werde. Manchmal habe ich sogar den Eindruck, diese Leute glauben wirklich an ihre selbst inszenierte Scheinwelt :gpaul:

    Zitat

    Aus aktuellem Anlass wäre es daher interessant zu erfahren, in wieweit Russland nach Lesart der Putinversteher in den Konflikt involviert ist?

    Ja, ich halte es auch für wesentlich, nach den Gründen und Motiven des Kriegs zu schauen. Diese ganzen Strategen-Spielchen à la Fähnchen-Karte lenken von den Ursachen ab und verhindern das Nachdenken, wie man dem Ganzen ein Ende setzen könnte. Auch unsere 'Staatsmedien' zählen nur abgeschossene Gegner und zeichnen Lagekarten für die Strategen-Stammtische :flop:


    Viele Seiten zuvor in diesem Thread hatten wir schon mal feststellen müssen, dass hier ein Stellvertreterkrieg stattfindet. (wobei der Begriff erst kürzlich von Scholl-Latour so gesetzt wurde).
    Niemand wird auch bestreiten wollen, dass sich die beiden Geheimdienste in der Ukraine quasi gegenseitig die Klinke in die Hand geben, wenngleich man das nur für den CIA-Chef in Kiew belegen kann.
    Ich teile Egon Bahrs Meinung, dass sich der Konflikt nur beilegen ließe, wenn Russland und USA sich mal an einen Tisch setzen würden... da aber beide schon im Wahlkampf sind, wird das wohl nichts :rolleyes:


    Es ist auch eine perverse Eigendynamik kriegerischer Konflikte, dass sich nach einiger Zeit 'reisende Kämpfer' einfinden, die nur einen Ort suchen, ihren persönlichen Krieg zu führen. Ob nun polnische und tschtschenische Kämpfer, die ihren persönlichen Rachefeldzug gegen die Russen führen wollen oder spanische und deutsche Kämpfer, die auf russischer Seite ihr Weltbild mit der Realität in Übereinstimmung bringen wollen....
    ...und sicher gibt es auch nicht nur auf ukainischer Seite Oligarchen, die ihr eigenes Süppchen kochen wollen und ein paar Dollar an Zutaten zum Krieg beisteuern.


    Übrigens, wie eingangs von mir befürchtet, wurde in der 20:00-Tagesschau nicht auf die politischen Spannungen in Kiew eingegangen, obwohl dies weitreichendere Folgen haben kann als alle Hilfskonvois und 'Geister' -armeen oder -kolonnen zusammen.

  • Re: Re: Re: Vielleicht ist der Krieg schneller vorbei als gedacht


    Zitat

    Aus aktuellem Anlass wäre es daher interessant zu erfahren, in wieweit Russland nach Lesart der Putinversteher in den Konflikt involviert ist?


    Uns Putinversteher zeichnet doch gerade aus, dass wir nicht wissen, inwieweit Russland verstrickt ist und wir das auch zugestehen. Genau dadurch werden wir ja zu "Putinverstehen", so dass die Frage wenig Sinn macht.


    Würden wir jeder dummen Behauptung Glauben schenken, ohne dass auch nur der geringste belastbare Beweis vorgelegt wird, würden wir doch wohl zum westlichem Lager gezählt werden müssen ... weil wir dann dasselbe denken würden wir ihr. :D

  • Inwieweit Russland involviert ist, zeigt wohl die Annexion der Krim? Das wird inzwischen immer wieder vergessen.

  • Die Krim wurde niemals "annektiert". Das wird immer wieder übersehen. ;)



    Edit


    Ehe jetzt wieder eine Frage kommt:


    Eine "Annexionsverbot" existiert unter diesem Namen im Völkerrecht m.W. nicht. Dieses Verbot wird hergeleitet als Folge/Ausfluss von Art. 2 Ziff. 4 der UN-Charta 1945. Hiernach ist verboten „jede gegen die territoriale Unversehrtheit […] eines Staates gerichtete […] Androhung oder Anwendung von Gewalt“.


    Weil schon die Ausübung der Gewalt (in From eines Angriffskriegs) verboten sei, argumentiert man, müsse auch die (endgültige) Okkupation/Annexion der durch Angriffskriege hinzugewonnwenen Territorien unrechtmäßig sein.


    Diese Konstellation haben wir im Falle der Krim aber nicht.



    Hier eine Quelle aus der Zeit, in der die Regelungen geschaffen wurden:
    Archiv des Völkerrechts,2. Bd., 1. H., Aug. 1949


    Eine entsprechend Quelle aus der Gegenwart:
    F.A.Z. vom 07.04.2014


    Kühn behaupten, die Vorgänge auf der Krim seien eine völkerrechtswidrige Annexion kann jeder; mit Rechtsvorschriften belegen konnte es m.W. aber bisher niemand.

  • Mein Edit hatte sich wohl mit Deinem Beitrag überschnitten. Eine (hoffentlich zufriedenstellende) Antwort ist darin zu finden.


    Allerdings sind die von mir aufgeworfenen Fragen noch (fast) alle unbeantwortet. Die letzte lautete:


    "Die ukrainische Regierung hat in den letzten Wochen wahrscheinlich mehr Bürger umbringen lassen, als manch übles Regime.


    Vergleiche ich nur das Vorgehen türkischer Sicherheitsbehörden gegen Demonstranten auf dem Taksim Platz mit dem regierungsseitig veranstalteten Schlachtfest in der Ukraine, kann ich nicht verstehen, warum ersteres verwerflich, die Steigerung davon dann aber wieder begrüßenswert ist. Schießen Regierungstruppen mit Gewehren in eine Ansammlung von Menschen, ist das natürlich zu verurteilen. Warum geht dieselbe Tat aber in Ordnung, wenn statt gewöhlicher Schusswaffen großkalibriges Kriegsgerät verwendet wird?


    Kann das vielleicht mal jemand erklären?"


    Vielleicht kann ich ja mal eine meiner Fragen beantwortet bekommen.

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