ZitatOriginal geschrieben von john-vogel
... Status quo!
Ob da die Russen mitgemacht hätten?
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ZitatOriginal geschrieben von john-vogel
... Status quo!
Ob da die Russen mitgemacht hätten?
AfD Kreisverband Germersheim
http://www.alternative-rlp.de/…kreisverband-germersheim/
Schatzmeister: Rim Gein
"Ich wähle AfD für mehr Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und ökonomische Vernunft in der Europapolitik."
Russland-Deutscher (Rim Gein) erklärt warum er auf Seiten Novorossiya steht. Teil 1:
http://www.youtube.com/watch?v=4y1WQhGEo9Y
ZitatOriginal geschrieben von pithein
Ob da die Russen mitgemacht hätten?
Naja, in den letzten Monaten hat man ja sehr gut gesehen, was Russland vom Völkerrecht hält. Insofern vermutlich nein.
ZitatOriginal geschrieben von rmol
... In dem oben zitierten Libération-Artikel steht auch, dass Le Pen in Frankreich, in Spanien und in USA keinen Kredit bekommen hat... und eine Verschwörung dahinter vermutet...
So substanzarm finde ich das gar nicht, von Goldgeschäften der AfD ist auch hierzulande die Rede....
Mit Substanzarm meine ich die Spekulation, daß die Russen in das Gold-Geschäft der Alternative für Putin involviert sind - als Lieferanten von vergünstigtem Gold oder als Aufkäufer des Goldes . Da muß noch recherchiert werden.
Was Kredite für die Front National bzw. zur von ihr behaupteten Verschwörung zur Kreditverweigerung anbelangt: zum Einen herrscht glücklicherweise Vertragsfreiheit, so daß man nicht mit jeder abstossenden Partei ein Geschäft eingehen muss - zum Anderen legt mir mein eher dürftiges Französisch nahe, daß ein Leserkommentar auf die ohnehin schiefen Finanzen der FN hinweist, weswegen sie nicht gerade Kreditwürdig ist:
http://fyre.it/l4nTwf.4
"VICTOIRE 24 NOVEMBRE 2014 À 12:59
Quelle banque prête 9 000 000 € à une PME qui a un budget annuel de
9 000 000 avec un déficit de 3 000 000 sans contre partie comme le FN ... "
Putin investiert in eine gewünschte Präsidentin Le Pen.
ZitatOriginal geschrieben von suka
Russland-Deutscher (Rim Gein) erklärt warum er auf Seiten Novorossiya steht. Teil 1:
http://www.youtube.com/watch?v=4y1WQhGEo9Y
Teil 2 ist dort auch verlinkt, und aus dem geht eindeutig hervor, dass er in der Ostukraine aufgenommen wurde. So erklärt sich wohl auch die Tarnfleck-Bekleidung.
Es finden sich auch russischsprachige Beiträge von ihm (im Titel: Доброволец = Freiwilliger) mit Bezug auf Deutschland, sie sind noch ausführlicher.
Deutsche Kämpfer auf Seiten des IS sollen ja bei der Rückkehr abgefangen und wegen Mitwirkung bei einer terroristischen Vereinigung belangt werden - wie ist das bei Kämpfern für "Novorossiya"?
ZitatOriginal geschrieben von rmol
Deutsche Kämpfer auf Seiten des IS sollen ja bei der Rückkehr abgefangen und wegen Mitwirkung bei einer terroristischen Vereinigung belangt werden - wie ist das bei Kämpfern für "Novorossiya"?
Es sind wohl Unterschiede zwischen der IS und Novorossiya vorhanden.
Die einen köpfen unschuldige und wollen dem Rest der Welt ihren Glauben auszwingen und alle "ungläubigen" töten.
Die anderen wollen die Unabhängigkeit von einem Staat.
Soweit ich weiß ist schon die Mitwirkung an einem "Terrorcamp" z.B. in Pakistan nach deutschem Recht strafbewehrt, da muss derjenige noch nicht mal jemanden getötet haben.
Aber schön dass wir nun wissen, wie es in der Praxis aussieht, wenn jemand diese Positionen vertritt:
ZitatIch wähle AfD für mehr Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und ökonomische Vernunft in der Europapolitik.
ZitatOriginal geschrieben von saintsimon
Putin investiert in eine gewünschte Präsidentin Le Pen.
Russland zieht derzeit in Frankreich gern die Spendierhosen an, auch unabhängig vom FN. Dieses Jahr wird der Weihnachtsbaum für die große Kathedrale Notre Dame von Russland gestellt (Le Figaro) - "im Namen des herrlichen Symbols der Einheit, der Brüderlichkeit und des gegenseitigen Verständnisses zwischen der christlichen Völkern". Weiterhin soll "die starke Freundschaft zwischen den beiden Völkern aufgezeigt werden, unabhängig von politischen Spielen". Das ganze vor dem Hintergrund, dass Frankreich noch immer die Auslieferung der bestellten Kriegsschiffe an Russland veweigert...
Immerhin haben die Franzosen den Transport des Baums organisiert.
Das russische Fernsehen wusste dann auch zu berichten, dass sich die Pariser dieses Jahr ihren Weihnachtsbaum nicht mehr leisten können...
http://eng.kremlin.ru/news/23274
"... ANDREI VANDENKO: This is indisputable but there are people who don’t agree with you on some other points. This doesn’t necessarily mean they are “the fifth column” and enemies, does it?
VLADIMIR PUTIN: No, of course not. And still this doesn’t mean there are no people who are serving foreign interests in Russia. They exist, too. Who are they? They use money from abroad in domestic political struggle and don’t have scruples when they take that money.
ANDREI VANDENKO: But our Motherland is making such borrowings increasingly more difficult. Suffice it to name the laws that make NGOs equal with foreign agents, restricting foreign ownership in Russia mass media…
VLADIMIR PUTIN: No. It may look more difficult but it is still possible. One will always find ways to get the money and use it for intended purposes. Of course, the recent decisions restrict the use of foreign funding in domestic political struggle in Russia. They kind of put up certain barriers but these barriers are bypassed and we should watch closely to prevent this. None of the foreign countries with a sense of self-respect will ever let the use of outside funds in internal political struggle. Try and do something like this in the US and you’ll land in jail at once. They have far more rigid state agencies there than we do here. On the surface everything looks goodly and democratic but all chances vanish as soon as you get down to such things.
Here, in Russia everything is far more liberal. Everything is possible. True, things related to the development of democracy are as crucial for Russia as for any other state, but we must understand that this isn’t democracy for the sake of democracy. This is democracy for the people so as to make their life better and give them access to the levers of practical control over the country. We should not create conditions letting foreign countries make us weaker, subdue us to their will and put pressure on us from the inside, impacting on our policy in their own petty interests. Just imagine they us and we agreed on Syria, the Iranian nuclear programme, the Middle East settlement, and rolled back some of the defence policy programmes. That’s what these instruments and this money are used for.
ANDREI VANDENKO: That’s taking a dig at who, as the Russian say?
VLADIMIR PUTIN: No digs at no one. I just explain my position. You asked me and I am simply telling what I think. If people have genuine interest in improving the structure of governance, public control over their work, citizens’ access to power agencies, law enforcement, administrative and all sorts of others, this is absolutely right and should be supported. And I will always support it. But if I see something done exclusively to satisfy someone “over there”, to dance to someone’s tune and force us to do the same, I will definitely fight back. ..."
Und noch viel mehr in dem Interview mit dem alten Heuchler.
Die Sanktionen, vor allem aber der sinkende Ölpreis machen Russland zu schaffen: SZ
ZitatAls nach der Krim-Annexion im März erste Sanktionen gegen einen kleinen Kreis Putin-naher Oligarchen (durch die USA) sowie gegen Politiker, die eine Schlüsselrolle bei der Operation gespielt hatten (durch die EU), verhängt wurden, hatte Moskau noch mit Spott reagiert. Duma-Abgeordnete unterschrieben demonstrativ eine Petition, in der sie ebenfalls um Aufnahme in die schwarze Liste baten. Nach Verhängung der zweiten Stufe im April hieß es dann, die Sanktionen seien eine Chance für die heimische Produktion. Doch seit Ende Juli die dritte Stufe in Kraft trat, wird die Stimmung ernster.
The Economist wagt eine Prognose:
ZitatThe state of the Russian economy will affect Russia’s actions beyond its borders. In 2013 the Russian people were better off than at any previous point in history. Their priorities, says Mikhail Dmitriev, the head of New Economic Growth, a think-tank, switched from economic survival to imperial resurgence. Mr Dmitriev compares the moment to 1913—the Russian economy’s last successful year before the first world war and the Bolshevik revolution. Then, too, there was patriotic euphoria; it did not survive the onset of losses in the war.
While people still support Mr Putin and Russia’s annexation of Crimea, they are starting to calculate the costs. Mr Dmitriev, who accurately predicted street protests in Moscow in 2011, argues that economic dissatisfaction is growing, although support for Mr Putin remains at a record high. “People’s priorities are switching back to basic survival needs,” he says: “salaries, social benefits, jobs.”
Demnach wird die Bevölkerung die Lust an den imperialen Spielchen wieder verlieren und sich auf elementare Dinge wie Gehälter, soziale Errungenschaften und Jobs konzentrieren.
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