Das ohne die SPD nicht regiert werden kann ist ein Märchen. Es ginge z.B. Auch CDU, AFD und Grüne. Nur das will man so nicht, es würde aber gehen.
Landtagswahl Thüringen 2014
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@ beesdo77 und bernbayer
Jeder von Euch beiden bekommt von mir eine einzinkige Gabel geschenkt.

"Politik ist die Kunst des Machbaren" (und nicht des Wünschbaren)
CDU und Linke zusammen hätten sogar eine 2/3 Mehrheit! Hätte, wäre, wenn und aber ... :cool:
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Man muss halt bei der Wahrheit bleiben die lautet schlicht und einfach das man ohne die SPD nicht regieren will weil man Alternativen ohne SPD nicht haben will, aus welchen Grund auch immer.Ich sage auch nicht das die SPD nicht regieren darf, sondern eben nur das sie nicht zwingend muss. Wenn die SPD jetzt z.B freiwillig in die Opposition gehen würde, dan müßte Thüringen auch regiert werden. Kabiert?
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Für diese Erklärung bekommst du von mir gleich noch eine weitere einzinkige Gabel geschenkt.

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Ich schenke dir einen Nürnberger Trichter.
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Dankeschön :cool:
https://de.wikipedia.org/wiki/N%C3%BCrnberger_Trichter
Mir gehen nämlich so langsam die einzinkigen Gabeln aus...

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Die SPD hatte vor 2 Wahlperioden (10 Jahren) in Thüringen auch nur 14,5 %, also 2,1 % mehr als derzeit.
Die SPD war im letzten Jahrzehnt nie eine Volkspartei in Thüringen.
Sie ist in einer verzwickten Lage:
a) SPD und CDU regieren zusammen weiter.
Folge: SPD bekommt zur nächsten Wahl noch weniger Prozente.
Risiko: es gibt nur 1 Stimme mehr als die Opposition hat.b) die SPD regiert mit Linke und Grünen.
Folge: SPD bekommt zur nächsten Wahl auch weniger Prozente.
Risiko: es gibt nur 1 Stimme mehr als die Oppostion hat.c) die SPD geht in die Opposition.
Folge: Es kommt zu Neuwahlen und die SPD bekommt weniger Prozente.
Risiko: AfD erstarkt und die SPD bekommt die Schuld für Neuwahlen und den Stimmenzugewinn der AfD.Frau Lieberknecht hat sich nicht nur Freunde in der CDU gemacht. Deswegen versucht Sie auch die Gründen in ein schwarz-rotes Bündnis zu holen. Nur machen dies die Grünen nicht mit.
Fazit: CDU-SPD ist genauso wackelig wie R2G. Früher oder später gibt es Neuwahlen.
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Ein schwarz-rot-grünes Bündnis hätte eine gute Mehrheit gehabt. Es scheitert an den Grünen die sich lieber mit der SED-Nachfolge-Partei ins Bett legen. Die Quittung wird es dafür auch bei der nächsten Wahl geben.
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Zitat
Original geschrieben von bernbayer
...Grünen die sich lieber mit der SED-Nachfolge-Partei ins Bett legen...
Ehrlich gesagt, ginge ich auch lieber mit 'ner linken als mit 'ner christ(?)demokratin(?) ins bett....
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In dieser Hinsicht schau ich und wohl die meisten Männer auf was anderes.

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