Islamistischer Terror in Europa

  • Ist ja putzig, bei der Leipziger Ausgabe der Fagida war Moskaus Propagandist Jürgen Elsässer der Hauptredner (Der war schon bei der zweiten Hogesa dabei. Bei der Pegida mußte Bachmann aber auch für Moskau werben). Mehr Geld scheint in Leipzig für die Bühne auch vorhanden zu sein.


    http://www.faz.net/aktuell/pol…auner-sosse-13384162.html


    Aber Putins völkische APO-Rache für den Maidan ist mangels Masse gefloppt. Da muß Gauland/AfD(AfRu) nun ein weiteres mal in die russische Botschaft zu einer Strategieberatung ...

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  • Warum distanzieren sich die meisten Pegida Anhänger nicht aktiv gegen Bachmann? Warum gehen Pegida Anhänger nicht auf die Strasse und zeigen, dass sie gegen Herrn Bachmanns Rassissmus sind?

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  • Zitat

    Original geschrieben von Sliders
    Warum distanzieren sich die meisten Pegida Anhänger nicht aktiv gegen Bachmann? ...


    Warum distanziert sich die Masse der Moslems nicht vom islamistischen Terror?


    Lediglich die Spitzenverbände initiieren in seltenen Fällen öffentliche Auftritte in kleinerem Rahmen.


    Zitat

    Original geschrieben von Sliders
    ... Warum gehen Pegida Anhänger nicht auf die Strasse und zeigen, dass sie gegen Herrn Bachmanns Rassissmus sind?


    Warum demonstrieren nicht Zehntausende Moslems auf europäischen Straßen gegen den Terror im Namen des Islam?

  • Frank hat Silders offenkundig nicht verstanden, aber sei's drum.


    Die Muslime könnten sich ein christliches Kreuz auf die Stirn einbrennen lassen, kollektiv zum Katholizismus konvertieren und, soweit sie aus nicht-europäischen Ländern stammen, ihre Haut bleichen lassen - und es wäre immer noch nicht genug. :rolleyes:


    Die muslimischen Verbände in Frankreich, aber auch Deutschland haben nun wirklich oft genug betont, dass sie die Terroranschläge verurteilen. Aber wie gesagt: Egal was sie machen, es wird für manche nie ausreichen.


  • Genau deshalb spreche ich ja die Pegida Anhänger an. Ist hier einer von euch bekennender Pegida Anhänger? Wenn man schon anderen die obigen Fragen stellt, warum sie sich nicht distanzieren (tun sie ja, denn es gab etliche öffentliche Veranstaltungen, ob klein oder groß), dann wird es einem auch erlaubt sein, sich die Fragen auch in der jetztigen Situation selbst zu stellen.

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  • Die Tagesschau hat ein sehr interessantes Interview mit einem Konfliktforscher über Pegida geführt:


    Konfliktforscher zu Protesten: "Pegida wird wohl bald untergehen"


    Kann ein Dialog zwischen Politikern und "Pegida" funktionieren? "Fraglich", sagt Konfliktforscher Zick gegenüber tagesschau.de. "Pegida" wolle gar nicht reden, sondern lieber alles verdammen. "Aber wer sich abschottet, hat in einer Demokratie kaum Überlebenschancen."

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  • Wenn man sich die Antwortenden im Filmbeitrag hier so ansieht, dann sind sie vom gleichen Holz geschnitzt, wie ihre Islamistischen Kollegen, die gleiche hermetische, fanatische Verbohrtheit, mit lediglich mit anderer Geschmacksrichtung


    http://www.spiegel.de/video/le…eiheit-video-1550393.html


    PS:


    Gerade die (rechten) Deutschen verbitten sich stets von Seiten Dritter die Kollektivschuld-Perspektive. Gegenüber Juden, Moslems oder Amerikanern ist man aber selbst nicht mehr bereit, von der Kollektivschuld-Zuschreibung abzulassen.

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  • Geht es jetzt hier im Thread um PEGIDA oder um den islamistischen Terror?


    Nun, zum zweiten Thema hier interessante Links.


    Der erste befasst sich mit der neuen Rolle der Türkei und ihres Staatspräsidenten, der eigentlich nur repräsentative Funktion hat:


    http://www.n-tv.de/politik/Erd…eume-article14342751.html


    Zum Rest hinsichtlich der Rolle der Türkei steht hier schon eine ganze Menge.



    Der zweite Link befasst sich mit der Kritik am Islam und darüber, dass er das aushalten muss:


    http://www.spiegel.de/politik/…-des-islam-a-1013670.html

    Suche: aktuell nichts


    30 positiv in der "neuen" Vertrauensliste, ??x mal positiv in der "Alten"..:-)


    Insider: Die Plaaaaaattttttttforrrrrrrrmmmmmmmmmm brennt nicht mehr, sie ist abgesoffen.....!

  • Ich vermisse eine deutlichere Distanzierung der hier lebenden Muslime von dem Terror, der in ihrem Namen ausgeübt wird. Würden in meinem Namen Straftaten erheblichen Gewichts verübt, würde ich gar nicht müde werden, die Täter anzuprangern und mich von ihnen zu distanzieren. Stattdessen habe ich das Gefühl, dass der Terror von vielen Gläubigen nicht nur still geduldet wird, sondern dass darüber hinaus noch eine nicht unerhebliche Zahl von Sympathisanten existiert.


    Deutlich wurde das für mich am Verhalten und den Äußerungen muslimischer Schüler französischer Schulen im Rahmen der Gedenkveranstaltungen für die Opfer des Charlie-Hebdo-Attentats. Eine im Rahmen einer TV-Doku von ARTE gesendete stichprobenweise Umfrage unter französischen Schülern muslimischen Glaubens ließ mich aufschrecken. Nicht nur, dass viele dieser Schüler nicht bereit waren, ihre Einstellung zu den Attentaten zu äußern; in etlichen Fällen wurde mehr oder weniger eine zustimmende Haltung zum Ausdruck gebracht - lediglich das Ausmaß des Terrors in Sachen Charlie Hebdo wurde recht einmütig kritisiert. Wobei man den "TV-Effekt" der beabsichtigten öffentlichen Ausstrahlung aber nicht vergessen darf - im engeren Kreis könnte auch dieser Punkt zugunsten der Attentäter gesehen werden.


    Kinder und Jugendliche vertreten oft Einschätzungen der Erwachsenen in ihrem Umfeld, so dass diese Einstellung nicht nur einem kindlich naiven Gemüt geschuldet sein dürfte. Hier halte ich seitens der islamischen Kirch(en) eine offenere Kommunikation mit den Gläubigen für dringend geboten. Diese fortwährende Distanzierung (auch) den eigenen Gläubigen gegenüber vermisse ich. Stattdessen vertrat der Vorsitzende des deutschen islamischen Zentralrats vor wenigen Wochen noch in einer TV-Talkrunde die Auffassung, seine Einrichtung habe mit dem Terror nix zu tun und sehe sich deshalb zu ablehnenden Äußerungen nicht berufen. Lediglich die heftige Reaktion der anderen Gesprächsteilnehmer schien in ihm ganz offensichtlich einen Denkprozess auszulösen - woraus dann wohl eine Veranstaltung am Brandenburger Tor resultierte.


    Eine wirklich nachdrückliche Distanzierung sähe für mich aber immer noch anders aus. So würde ich etwa erwarten, dass Gläubige, die den Terror befürworten, konsequent und öffentlichkeitswirksam aus der Glaubensgemeinschaft ausgeschlossen werden.

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