Islamistischer Terror in Europa

  • Dass einfache "Konzepte" nicht zur Problemlösung dienen können zeigen auch diese Details: als der jüdische Supermarkt vom islamistischen Attentäter (in zweiter Generation aus Mali stammend und farbig) heimgesucht wurde, trat dort ein anderer aus Mali stammender farbiger Muslim als Retter auf - jedoch wurde er zunächst selbst von der Polizei anders beurteilt und in Handschellen abgeführt...


    Der Retter war insofern sogar schlechter "integriert" als der Attentäter, als dass er viel schlechter Französisch sprach - im französischen TV wird er aufgrund seiner nur bedingt verständlichen Aussprache mit Untertiteln gezeigt, auch hier.

  • Zitat

    Original geschrieben von ElChefe
    c) die sollen sich nicht distanzieren, die sollen anfangen sich zu integrieren und die westlichen Werte zu akzeptieren. Warum fliehen und migrieren sie denn in den "verabscheuten" Westen? Warum nicht nach Katar, Saudi-Arabien oder Malaysia?


    Ich finde auch, dass Migranten sich hier integrieren sollen. Hier sind wir zumindest abstrakt einer Meinung, wenngleich wir vielleicht unterschiedlicher Meinung sind, wie dies am besten zu erreichen ist. Auch was genau unter 'Integration und Akzeptanz westlicher Werte' zu verstehen ist, mag nicht so einfach zu beurteilen sein. Mir fällt da als Lackmustest eigentlich nur das Grundgesetz und die Rechtsordnung in Deutschland ein, das sollte Maßstab sein für jeden, der hier leben möchte.

  • @Robert Beloe

    Zitat

    Hier wurde geschrieben: - Es sind so gut wie ausschließlich Muslime, die für Gewalttaten verantwortlich sind. - Es ist nicht das Problem nur des Islamismus, sondern des Islams an sich. - Muslime in Europa und weltweit distanzieren sich nicht genug von Terrorattentaten.


    Also wenn es eine internationale Top Ten Terror Liste für Anschläge und Gewaltaten gäbe, würden wohl die Muslime diese seit ca. 15 Jahren anführen unangefochten. Das sind Fakten überall einsehbar.


    Ich glaube hier hat keiner ein Problem mit dem Islam, eher gefühlt umgekehrt. Von mir aus kann man an heilige Kühe und Ausserirdische glauben, solang es keinen schadet dank Religionsfreiheit gönne ich allen Ihren Glauben. Nur muss man diese Toleranz auch von gegnerischer Seite auch erwarten können und nicht für das falsche Wort, falsche Zeichnung oder falsche Religion den Kopf abgeschlagen bekommen.


    Also für meinen Geschmack war in der Vergangenheit in der Tat zu wenig Distanzierung, sonst hätten wir ja nicht allein ca. 1000 nachgewiesene Syrienkämpfer allein aus Deutschland mit ungewisser Dunkelziffer. Da ensteht ein ganzes radikales Netzwerk und die moderaten Muslime haben nichts gewusst davon oder eher auch wie die anderen Behörden es toleriert, da man dachte das von dort keine Gefahr ausginge.


    Zitat

    dass türkischstämmige Migranten nicht an Straßenfesten teilnehme


    Da du meinen Satz aus dem Kontext gerissen hast, meine Klarstellung war gegenüber des angeblichen Rassismus in Deutschland und nicht grundsätzlich gegen den Islam gerichtet. Ich wollte nur zeigen das man sich gefühlt auch selbst in die Diskriminierungsschiene stecken kann. Weil wer soziale Kontakte pflegt, der hilft Hürden und ggf. Rassismus abzubauen.


    Aber zurück zum eigentlichen Thema!

  • Ich zitiere einfach mal Dieter Nuhr. Auch wenn das Zitat schon knapp 8 Jahre zurück liegt, so ist es jedoch aktueller denn je: "Der Islam ist ausschließlich dann tolerant, wenn er kein Macht hat, und wir müssen unbedingt dafür sorgen, dass es bei uns so bleibt."

    Wer Rechtschreibfehler nachmacht oder verfälscht oder nachgemachte oder verfälschte Rechtschreibfehler in Verkehr bringt, wird mit dem Duden nicht unter 10 Bänden bestraft!

  • Zitat

    nicht die feine englische Art :D aber inhaltlich völlig ok und sehr mutig von dem Protagonisten.


    Es ist aber nicht jeder so extrovertiert und kann/mag sich entsprechend exponieren, selbst bei inhaltlicher Übereinstimmung. Außerdem hat uns 9/11 gezeigt, dass islamistische Attentäter sich sogar verkleiden/verstellen, um ihre Ziele zu erreichen.


    Jeder kann ja auf seine Weise dazu beitragen, die hiesige Freiheit zu bewahren - indem z.B. extremistische Tendenzen im Bekanntenkreis gemeldet werden. Das hilft u.U. mehr als reißerische Worte in youtube-Videos.

  • Zitat

    Also wenn es eine internationale Top Ten Terror Liste für Anschläge und Gewaltaten gäbe, würden wohl die Muslime diese seit ca. 15 Jahren anführen unangefochten. Das sind Fakten überall einsehbar.


    Eine Frage: Gilt eigentlich das Töten von Unschuldigen durch Drohnen(!), das illegale Einmarschieren in Länder wie Irak samt 10.000 Tausende von unschuldigen Toten, das in Haft nehmen eines ganzen Volkes, das Plündern von Bodenschätzen samt hinterlassen tödlicher Umweltschäden auch als Terrorismus? Oder als hauseigenes Rechts des Westens sich seinen Lebensstandard zu sichern?


    Will man ernsthaft und wirksam etwas gegen Terrorismus unternehmen muß auch der Westen dringend umdenken! Mit Sicherheit ist es aber zu leicht und bequem, alles jetzt dem Islamismus und der verhaltenen Abgrenzung der Muslime von denselben in die Schuhe zu schieben (bei aller berechtigter Abscheu vor deren barbarischen Taten!)

  • Zitat

    Original geschrieben von Amerikaner
    Ich zitiere einfach mal Dieter Nuhr. Auch wenn das Zitat schon knapp 8 Jahre zurück liegt, so ist es jedoch aktueller denn je: "Der Islam ist ausschließlich dann tolerant, wenn er kein Macht hat, und wir müssen unbedingt dafür sorgen, dass es bei uns so bleibt."


    Sehr richtig. Man muss sich ja nur mal die Staaten mit mehrheitlich muslimischer Bevölkerung anschauen.

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