Bundesrat beschliesst Linksverkehr in Deutschland...

  • Zitat

    Original geschrieben von dr zuzelbach
    Wer einmal tatsächlich versuchte, von einem Tempo - deutlich über 200, selbst bei trockener Fahrbahn u. auch sonst guter "Fahrzeugvorgaben", einem 70 KM/H Träumer (Ausscherer) durch Bremsen nicht zu nahe zu kommen, hat eben auch nichts auf der Autobahn zu suchen. Dies ist physik. einfach unmöglich. In diesem Fall hilft eben effektiv nur (u. ausschließlich!), rechts zu überholen um nicht selbst, für dessen Dummheit oder aber auch Gleichgültigkeit, büßen zu müssen.


    Ich hätte aus genau diesem Grund Bedenken so schnell zu fahren... solche Situationen wird es immer geben, daher hilft nur: Keine 200 sondern 130. meinetwegen auch 140, dann wird es halt in solchen Situationen nicht so brenzlig. Was, wenn rechts kein Platz gewesen wäre ?, da hätte auch der LKW sein können, den der 3er BMW überholt hat....D4 Abgasnorm hin oder her, der Verbrauch bei 200+ ist bei Deinem Wagen um wieviel höher als bei 130 ? Das würde mich doch interessieren.
    Stefan: Österreich, Niederlande und Frankreich sind auch autodicht und Transitländer. Trotzdem bicht die Welt bei Tempo 130 nicht zusammen, sondern es fluppt viel besser. Fakt ist, das in Deutschland viel mehr gebremst und beschleunigt wird, als in Ländern mit Tempolimit. Ich haue meinen Tempomat bei 130-140 rein und da kann man das Bremsen und Beschleunigen Spiel sehr gut beobachten.
    Es gibt natürlich auch genügend wissenschaftliche Untersuchungen, die ein Tempolimit nahelegen. (Sicher auch genug, die das Gegenteil beweisen wollen...).
    Ich glaube schon, daß viel mehr Leute rechts fahren würden, wenn sie nicht Angst hätten, nie mehr auf die linke Spur zu kommen, weil da immer die 160-200 Fraktion ist.
    Warum das wirtschaftsfeindlich sein soll, das leuchtet mir nun gar nicht ein....
    Grüße
    Der Dingens
    PS
    Aus einem älteren TT Beitrag:

    Zitat


    Original geschrieben von bigblue


    Durch ein Tempolimit können nach Auffassung von Dr. med. Günter Baitsch, Leitender Arzt der Hochrheinklinik in Bad Säckingen, volkswirtschaftliche Kosten von 5,74 Milliarden DM im Jahr gespart werden. Das Umwelt- und Prognose-Institut Heidelberg hatte untersucht, wie sich Geschwindigkeitsbegrenzungen von 100 km/h auf Autobahnen, 80 km/h auf Landstraßen, 30 km/h in Ortschaften auf die Unfallzahlen und Personenschäden auswirken: In Deutschland könnten 2000 Menschenleben im Jahr gerettet und mehr als 100 000 Verletzte vermieden werden, sagte Baitsch. Denn die Hauptursache der Unfälle sei die "nicht angepaßte Geschwindigkeit", wobei die Unfallverursacher in 90 Prozent der Fälle nicht schneller als die zulässige Höchstgeschwindigkeit gefahren seien.
    Quelle


    Was sagt man dazu.....

  • Zitat

    Original geschrieben von Dingens
    Was sagt man dazu.....


    ...traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast...! ;)


    Aber eigentlich sollte es hier doch nicht um ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen gehen, sondern um das rechtsüberholen!?


    Dazu passend:
    Heute morgen gg 6 Uhr auf der A ??: Schwarzer SL/CL mit 2 Auspuffrohren fährt mit deutlich über 200 km/h und fällt wegen Raserei auf (laut Zeugenaussagen). Drängelt sich an einen Kleinwagen mit 21jähriger Mutter und Kleinkind. Die Frau erschrickt dermaßen, daß sie das Lenkrad verreisst, den Wagen übersteuert, der dann ins Schleudern gerät und gegen mehrere (!) Bäume prallt! Mutter und Kind sind sofort tot! Der Benzfahrer fährt einfach weiter!?!? :eek: DAS ist doch mal die eigentliche Schweinerei!
    Nach ihm wird mittlerweile Bundesweit gefahndet...!
    Wär die Frau rechts gefahren, oder hätte der Benz rechts überholt, wärs vielleicht nicht passiert!?


    Ich hab auch schon einmal auf der rechten Spur "überholt", das heißt für mich aber nicht, mit 200km/h an einem Renter mit 100km/h vorbeizubrettern!! Wenn man nur eine geringfügig höhere Geschwindigkeit hat, und den Fahrer genau beobachtet, dann ist dan IMHO lang nicht soooo gefährlich wie es oftmals dargestellt wird!
    Dazu auch gestern abend mal wieder ein Beitrag in ?? (so nem Magazin halt) Als Tip: Man darf mit dem "Schleicher" auf der rechts daneben gelegenen Spur gleichaufziehen. (Viele merken es spätestens dann, daß sie schleichen. Vielen ist das nämlich gar nicht bewußt!!) Verringert der leinke Nachbar (also der "Schleicher") dann sein Tempo, darf man, ohne zu beschleunigen (!), also in dem man einfach seine Geschwindigkeit beibehält, die man gehabt hat als man nebeneinander fuhr, an dem langsameren vorbei"rollen"!! Laut Polizei/ RA oder so.
    Wie man das allerdings dann vor Gericht in einem evtl. Verfahren erklären, und v.a. beweisen will, ist mir eigentlich auch schleiherhaft... :confused:


    Und immer daran denken:
    Keep cool!


    Ruhige Grüße
    Eisi

    Die Handy-History gehört nicht in die Signatur!

  • google, google:


    §4 STVO erklärt: (4) Wer zum Überholen ausscheren will, muss sich so verhalten, dass eine Gefährdung des nachfolgenden Verkehrs ausgeschlossen ist. .....
    (4a) Das Ausscheren zum Überholen und das Wiedereinordnen sind rechtzeitig und deutlich anzukündigen; dabei sind die Fahrtrichtungsanzeiger zu benutzen.


    §7 STVO erklärt: (1) Auf Fahrbahnen mit mehreren Fahrstreifen für eine Richtung dürfen Kraftfahrzeuge von dem Gebot, möglichst weit rechts zu fahren (§ 2 Abs. 2), abweichen, wenn die Verkehrsdichte das rechtfertigt. Fahrstreifen ist der Teil einer Fahrbahn, den ein mehrspuriges Fahrzeug zum ungehinderten Fahren im Verlauf der Fahrbahn benötigt.
    (2) Ist der Verkehr so dicht, dass sich auf den Fahrstreifen für eine Richtung Fahrzeugschlangen gebildet haben, so darf rechts schneller als Iinks gefahren werden.


    (2a) Wenn auf der Fahrbahn für eine Richtung eine Fahrzeugschlange auf dem jeweils linken Fahrstreifen steht oder langsam fährt, dürfen Fahrzeuge diese mit geringfügig höherer Geschwindigkeit und mit äußerster Vorsicht rechts überholen.



    Also stellt sich wieder die gummihafte Frage, ab wann überhole ich, oder fahre auf grund permanenter linksfahrerei nur vorbei

  • Zitat

    Original geschrieben von Handyguru
    Also stellt sich wieder die gummihafte Frage, ab wann überhole ich, oder fahre auf grund permanenter linksfahrerei nur vorbei


    Genau DAS ist der Punkt! :top:
    Aber eben genaus das zu beweisen dürfte im Ernstfall IMHO ziemlich schwierig werden...


    Eisi

    Die Handy-History gehört nicht in die Signatur!

  • Zitat

    Original geschrieben von Dingens
    (...)
    Stefan: Österreich, Niederlande und Frankreich sind auch autodicht und Transitländer. Trotzdem bicht die Welt bei Tempo 130 nicht zusammen, sondern es fluppt viel besser.


    In NL, CH, AT kann man jeden Punkt mit max. 300-400 km Fahrtstrecke erreichen, dazu leben zwischen 4 und 8 Millionen Menschen dort. Frankreich ist flächenmäßig größer als Deutschland, es leben dort allerdings 25.000.000 Menschen weniger, was eine viel geringere Bevölkerungs- und KFZ-Dichte bedeutet. Und da F keine durchgängige Nord-Süd-Verbindung hat, wird es in keiner Relation zu D als Transitland genutzt - dass die Hölländer die deutschen Autobahnen exorbitant mehr nutzen als umgekehrt sollte hinlänglich bekannt sein.


    Zitat


    Fakt ist, das in Deutschland viel mehr gebremst und beschleunigt wird, als in Ländern mit Tempolimit.


    Das hatten wir schon. Wo viele Autos unterwegs sind, wird nunmal viel gebremst und beschleunigt. Wie Du das an einem Tempolimit festmachen willst, ist mir schleierhaft.


    Zitat

    Ich haue meinen Tempomat bei 130-140 rein


    Ach Du bist das :D


    Zitat

    Es gibt natürlich auch genügend wissenschaftliche Untersuchungen, die ein Tempolimit nahelegen. (Sicher auch genug, die das Gegenteil beweisen wollen...).


    Den satz kann man durch verschieben eines einzigen Wortes leicht in eine andere Richtung lenken: "Es gibt natürlich auch genügend wissenschaftliche Untersuchungen, die ein Tempolimit nahelegen wollen... (Sicher auch genug, die das Gegenteil beweisen)." - also reine Auslegungssache.


    Zitat

    Ich glaube schon, daß viel mehr Leute rechts fahren würden, wenn sie nicht Angst hätten, nie mehr auf die linke Spur zu kommen, weil da immer die 160-200 Fraktion ist.


    Ich hatte auch mit einem 60 PS Punto nie das Problem auf der AB zu überholen. Notfalls habe ich eben ein Auto länger gewartet. Meiner Meinung nach ist das Problem in solchen Fällen eine mangelnde Fahrausbildung / falsche Einschätzung des fliessenden Verkehrs. Sehe ich in einiger Entfernung jemanden blinken, der ausscheren möchte, bremse ich auch mal von >200 auf 120 ab. Solange ich nicht wie blöde in die Eisen steigen muss, habe ich keinerlei Problem damit.


    Zitat


    Warum das wirtschaftsfeindlich sein soll, das leuchtet mir nun gar nicht (...)


    Angenommen: (Nur als Beispiel)


    Ich fahre zu einem Kunden von Freiburg nach Rostock. Mit Tempolimit 130 (angenommen ich kann die Geschw. durchgängig fahren) bin ich 7 Stunden unterwegs. Bei 180 nur 5 Stunden. In diesen zwei Stunden könnte ich bei einem anderen Kunden sein und meinem Arbeitgeber 250€ allein an Stundensatz einbringen.


    DAS stellt einen eindeutigen, wirtschaftlichen Nachteil dar, der je nach dem noch viel erheblicher sein kann.



    Fazit: Die streckenweisen Tempolimits sind angebracht und sehr sinnvoll. (Besonders an AB-Kreuzen/Dreiecken) Ein generelles Tempolimit würde einen Verkehrsinfarkt bedeuten. Auch wenn das manche anders sehen.


    Viel einfacher könnte es sein, wenn in der Fahrschule die Autobahnfahrten erweitert würden und auch ein dem Verkehrsfluss entsprechendes Überholen geübt und beigebracht wird.



    Stefan

  • Fakt ist, dass man ab 130 (bei einem Unfall) eine Mitschuld hat bzw. der Versicherungsschutz aufhört.
    Das vergessen viele gerne

  • Moin
    Stefan:
    es bleibt die Frage, wer auf wen mehr rRücksicht nehmen sollte: Der mit den 60 PS auf den mit 200PS oder umgekehrt. Der dessen Höchstgeschwindigkeit gefährlicher ist und mehr Sprit verbraucht oder umgekehrt. Da werden wir beide uns wohl nicht einig.
    Zur Wirtschaftlichkeit:
    Das muß man dann halt anders kalkulieren. In meinem Link stehen ja auch 5, irgendwas Milliarden, die dadurch gespart würden.
    Mal abgesehen von den Menschenleben.....
    Grüße
    Der Dingens


  • Auch wenn ich damit bei dem ein oder anderen anecken werde: 60 PS sind nunmal nicht für die Autobahn gemacht, daher sollte ein Fahrer solcher Fahrzeuge sich auch dessen bewusst sein und nicht wissentlich den Verkehr blockieren. Rücksicht nehmen müssen natürlich beide. EIn Tempolimit allein über den Spritverbrauch zu rechtfertigen lehne ich vollkommen ab, die Industrie hat glücklicherweise auf die Nachfrage nach leistungsstarken sparsamen Autos reagiert, sodass hohe Reisegeschwindigkeit nicht zwangsläufig (absolut) hoher Spritverbrauch bedeutet. Aber ohne Zweifel ist - rein auf den Spritverbrauch abgestellt - konstant 10 km/h günstiger als konstant 180 km/h. Aber die Verhältnismäßigkeit muss gewahrt bleiben. Die in deinem Link genannten 5 Mrd sehe ich sehr als sehr zweifelhaft an, natürlich kann man in diese Richtung argumentieren, aber dort wird von nicht angepasster Geschwindigkeit als Ursache gesprochen, nicht von nicht eingehaltenen Tempolimits. Und bei einem 100er Limit können auch 80 nicht angepasst sein.


    So gesehen: gehen wir wieder zurück zu den Bäumen, geben den gesamten Fortschritt auf und sparen uns somit alle Verkehrstoten.


    Oder versuchen wir einen geeigneten Mittelweg zu finden, der in intelligenter Verkehrssteuerung und partnerschaftlichen Verhältnissen auf der Straße liegt - aber ohne gesetzlich verordnete Gängelung/Bevormundung, wo es auch ohne geht.

  • Zitat

    Original geschrieben von Snake
    Fakt ist, dass man ab 130 (bei einem Unfall) eine Mitschuld hat bzw. der Versicherungsschutz aufhört.
    Das vergessen viele gerne


    Das kann man absolut nicht pauschalisieren und hängt vom Einzelfall ab. Wenn Du > 130 fährst, verlierst Du nicht automatisch den Versicherungsschutz oder trägst eine Mitschuld.



    Dingens:
    Selbstverständlich achte ich mehr auf die anderen Verkehrsteilnehmer, je schneller ich fahre. Bei der Rücksicht stellt sich die Frage, was einfacher und risikoloser zu realisieren ist: aus 200 auf 100 abbremsen oder vor dem überholen dieses Fahrzeug einfach noch durchzulassen. Wer mehr Rücksicht nehmen sollte ist nicht zu ergründen. Die Rücksicht und das gegenseitige Verständnis sollten allgemein gestärkt werden.


    "Anders kalkulieren" - das ist immer leicht dahergeschwätzt. Den meisten Unternehmen bleibt einfach nichts anderes übrig, als knapp zu kalkulieren. Und Zeit ist nunmal seit jeher Geld.


    Die 5 Mrd. Einsparungen sind ein rein theoretischer Wert. Wie hoch der Volkswirtschaftliche Schaden durch ein generelles Ausbremsen auf der Autobahn wäre, hat sicher auch schon ein "schlauer" Wissenschaftler ausgerechnet.



    Summa Summarum sollte sich einfach jeder ab und zu an die eigene Nase fassen, akzeptieren, dass es nunmal Leute gibt, die nicht in Urlaub fahren und übermäßig Zeit haben, sowie ein schnelleres Auto besitzen. Genauso müssen anders herum auch die langsameren Fahrzeuge berücksichtigt und akzeptiert werden.


    Dann geht es auch völlig ohne Tempolimit.



    Stefan

  • Moin
    also nu, immer hübsch sachlich bleiben....



    Zitat

    Original geschrieben von Joe2
    Auch wenn ich damit bei dem ein oder anderen anecken werde: 60 PS sind nunmal nicht für die Autobahn gemacht, daher sollte ein Fahrer solcher Fahrzeuge sich auch dessen bewusst sein und nicht wissentlich den Verkehr blockieren.


    ?? Also keine Autos mit 60 PS auf die Autobahn ? Oder nur auf die rechte Spur ? In welcher Welt lebst Du denn ? Recht des Stärkeren und so ?
    Ich sehe nicht ein, wieso 140 km/h irgendwie lahmarschig sein sollen....




    Zitat


    EIn Tempolimit allein über den Spritverbrauch zu rechtfertigen lehne ich vollkommen ab, die Industrie hat glücklicherweise auf die Nachfrage nach leistungsstarken sparsamen Autos reagiert, sodass hohe Reisegeschwindigkeit nicht zwangsläufig (absolut) hoher Spritverbrauch bedeutet.


    Warum lehnst Du das ab ? Die Industrie hat doch viel weniger geleistet was den Spritverbrauch angeht, als es technisch möglich wäre. Es werden weiterhin große und schwere Autos gebaut, der Anteil an SUV nimmt weiterhin zu, und da liegt der Verbrauch deutlich über 10 Litern. Und bei diesen Autos gilt weiterhin: Mit 130km/h deutlich weniger Spritverbrauch als bei 200km/h. Kann man wunderbar am eingebauten Bordcomputer ablesen. Mein Auto verbrauch 7,5l bei 120km/h, 8,5 lbei 135km/h und 14.7l bei 165/km/h. Gerade am Ende der Leistungskala steigt der Verbrauch exponentiell an, da konnte auch noch keine Industire etwas dran ändern.
    [/QUOTE]


    Zitat


    Aber ohne Zweifel ist - rein auf den Spritverbrauch abgestellt - konstant 10 km/h günstiger als konstant 180 km/h. Aber die Verhältnismäßigkeit muss gewahrt bleiben.


    Genau mein Reden...:D
    Da haben wir wohl unterschiedliche Maßstäbe, ich sehe 130 km/h als eine gute Reisegeschwindigkeit an, du offensichtlich eine höhere...


    Zitat


    Die in deinem Link genannten 5 Mrd sehe ich sehr als sehr zweifelhaft an,


    das bleibt Dir unbenommen, nur müßtest Du es dann noch belegen....


    Zitat


    natürlich kann man in diese Richtung argumentieren, aber dort wird von nicht angepasster Geschwindigkeit als Ursache gesprochen, nicht von nicht eingehaltenen Tempolimits.


    Du hast den Artikel schon gelesen oder ??]
    aus dem Artikel:

    Zitat

    wobei die Unfallverursacher in 90 Prozent der Fälle nicht schneller als die zulässige Höchstgeschwindigkeit gefahren seien.


    Also nicht schneller als das Tempolimit, alles klar ?


    Zitat


    So gesehen: gehen wir wieder zurück zu den Bäumen, geben den gesamten Fortschritt auf und sparen uns somit alle Verkehrstoten.


    Das ist immer dieses schwarz weiß Totschlagargument, es geht auch anders....denn:Es gibt nicht nur zwei Extreme.

    Zitat


    Oder versuchen wir einen geeigneten Mittelweg zu finden, der in intelligenter Verkehrssteuerung und partnerschaftlichen Verhältnissen auf der Straße liegt - aber ohne gesetzlich verordnete Gängelung/Bevormundung, wo es auch ohne geht.


    Das genau scheint eben nicht der Fall zu sein, wie die Situation auf den Autobahnen zeigt: Es wird gedrängelt und rechts überholt...da muß man dann wohl doch Verordnen, Einsicht scheint, gerade auch wenn man sich diesen Thread durchliest, nicht zu funktionieren....
    Grüße
    Der Dingens

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