habe selbst ein axa produkt genommen mit fonds, nie würde ich einen bausparvertrag abschließen!
infos kriegst du auch unter http://www.bunddersparer.de
Sie sind in Begriff, Telefon-Treff zu verlassen, um auf die folgende Adresse weitergeleitet zu werden:
Bitte beachten Sie, dass wir für den Inhalt der Zielseite nicht verantwortlich sind und unsere Datenschutzbestimmungen dort keine Anwendung finden.
habe selbst ein axa produkt genommen mit fonds, nie würde ich einen bausparvertrag abschließen!
infos kriegst du auch unter http://www.bunddersparer.de
eine direkte Betriebsrente zahlen eigentlich die wenigsten Arbeitgeber, ich würde aber trotzdem mal nachfragen, da musst Du aber nicht mal selbst was für einzahlen. Gemeint ist wahrscheinlich die betriebliche Altersvorsorge im Rahmen einer Pensionskasse, Direktversicherung o.ä. Wenn das angeboten wird (und eigentlich ist jeder Arbeitgeber dazu verpflichtet), dann solltest Du das imho auf jeden Fall machen, egal, ob aus vL oder Gehaltsumwandlung.
agentsnipes: Du empfiehlst die Seite vom Bund der Sparer aber nicht allen ernstes oder? Eine derartige Häufung von falschen und veralteten Informationen auf so kurzem Raum ist mir selten untergekommen. Wenn man nach der Seite geht, ist eigentlich grundsätzlich alles schlecht und alle sind Betrüger, Gebühren sind nur zum Abzocken da usw. usw... nur mal ein Beispiel: die 20.000 Euro hinsichtlich des Einlagensicherungsfonds sind total falsch! Das mag für manch ausländische Bank gelten, aber in Deutschland bemisst sich die Summe dessen, die pro Kunde gesichert ist, nach dem haftenden EK der Bank...
Bausparen ist schlecht, weil sich eine Op-Schwester mit Bausparvertrag das Leben genommen hat...super, echt...Artikel aus der Boulevardpresse als Maßstab für Sinn oder Unsinn eines Vertrages...
Riester nur für sozial schwache und kinderreiche Familien empfehlenswert...schonmal was davon gehört, dass Gutverdiener durch Riester ordentlich Steuern sparen können? Mamma mia...
Natürlich ist in der Finanzbranche nicht alles Gold was glänzt, natürlich sollte man prüfen, was man macht und sich informieren. Aber bitte nicht auf der von Dir genannten Seite. Sowas von schlecht recherchiert und vor allem mangelhaft begründet...einfach nur Platitüden, boluevardeske Sprüche und sonst nix. Grottenschlecht!
ZitatOriginal geschrieben von Erik Meijer
eine direkte Betriebsrente zahlen eigentlich die wenigsten Arbeitgeber, ich würde aber trotzdem mal nachfragen, da musst Du aber nicht mal selbst was für einzahlen. Gemeint ist wahrscheinlich die betriebliche Altersvorsorge im Rahmen einer Pensionskasse, Direktversicherung o.ä. Wenn das angeboten wird (und eigentlich ist jeder Arbeitgeber dazu verpflichtet), dann solltest Du das imho auf jeden Fall machen, egal, ob aus vL oder Gehaltsumwandlung.
Pauschal würde ich diese Frage auch nicht mit ja beantworten. Ich hab mich damit jetzt nicht so stark damit beschäftigt. Wenn man plant in der Firma alt zu werden oder zumindest bis zum Ruhestand Arbeitnehmer zu bleiben lohnt sich das sicher.
Aber wie sieht es z.B. für junge Arbeitnehmer aus, die noch ein Studium planen und nicht wissen ob sie danach wieder als Arbeitnehmer tätig sind oder vielleich in die Selbsständigkeit gehen.
Klar kommt man irgendwie das eingezahlte Geld zurück, aber wenn dann vielleicht nur zwei oder drei Jahre eingezahtl wird, hätte sich wahrscheinlich andere Anlagemöglichkeiten besser gerechnet.
ZitatOriginal geschrieben von Martyn
Klar kommt man irgendwie das eingezahlte Geld zurück, aber wenn dann vielleicht nur zwei oder drei Jahre eingezahtl wird, hätte sich wahrscheinlich andere Anlagemöglichkeiten besser gerechnet.
Besser rechnen als eine betriebliche Altersvorsorge? Mit welcher Anlageform willst du denn die 100% Rendite, die bei einer BAV, abhängig von Gehalt und Steuerklasse, möglich sind, realisieren?
Ich mein wenn man die betriebliche Altersvorsorge durchzieht ist die Rendite schon okay, aber nach zwei oder drei Jahren nichtmehr als Arbeitnehmer tätig ist wars ja mit der betrieblichen Altersvorsorge doch nichts. Dann hätte man das Geld wohl besser anders investieren können.
ja, wenn...aber es werden nicht alle Leute nach zwei oder drei Jahren arbeitslos...
Hab doch garnichts von Arbeitslosigkeit geschrieben, soll auch Leute geben die lieber so in die Selbsständigkeit gehen.
ZitatOriginal geschrieben von Erik Meijer
eine direkte Betriebsrente zahlen eigentlich die wenigsten Arbeitgeber, ich würde aber trotzdem mal nachfragen, da musst Du aber nicht mal selbst was für einzahlen. Gemeint ist wahrscheinlich die betriebliche Altersvorsorge im Rahmen einer Pensionskasse, Direktversicherung o.ä. Wenn das angeboten wird (und eigentlich ist jeder Arbeitgeber dazu verpflichtet), dann solltest Du das imho auf jeden Fall machen, egal, ob aus vL oder Gehaltsumwandlung.
In meinem Vertrag steht auch, dass der Arbeitgeber einen Beitrag zur vermögenswirksamen Leistung oder Pensionskasse übernimmt. Habe ich dich richtig verstanden, dass ich mich wegen der Pensionskasse direkt an meinen Arbeitgeber wenden soll und nicht an eine Bank oder Versicherung?
ZitatOriginal geschrieben von Qwerty
Habe ich dich richtig verstanden, dass ich mich wegen der Pensionskasse direkt an meinen Arbeitgeber wenden soll und nicht an eine Bank oder Versicherung?
Du kannst mit dem Arbeitgeber abklären, ob bereits ein Rahmenvertrag mit einer Versicherung existiert, oder ob alle Anbieter möglich sind.
Wenn alle Anbieter möglich sind, dann gehst du zu der Versicherung deines Vertrauens, z.B. bei der du bereits Verträge hast und läßt dich über die Möglichkeiten der betrieblichen Altersvorsorge beraten.
Existiert schon ein Rahmenvertrag mit einer Gesellschaft dann kann es vorteilhaft sein, den zu nutzen.
Martyn:
Du bist nicht auf meine Argumente eingegangen. Du hast bei einer Pensionskasse oder Direktversicherung mit Steuerklasse I generell um die 100% Rendite. Das bekommst du nirgendwo anders. Also "rechnet" sich das *immer*. Wenn du abwarten willst, ob du in zwei oder drei Jahren nicht was anderes machst, selbständig bist, oder arbeitslos, dann wirst du *nie* etwas für deine Altersvorsorge tun und am Ende ganz schön dämlich aus der Wäsche gucken ;). Nochmal, zum mitschreiben: Es existiert nichts besseres.
Auch sehr lukrativ ist ein Vertrag nach dem Riester-Modell.
Also: Beides machen!
Du meinst die bis zu 100% Rendite: Die bekommt man ja nur wenn man den Vertrag nicht vorher ausflöst, wie gesagt hab ich mich noch nicht beschäftigt wie es sich bei einem Betriebswechsel oder einen ausscheinden aus dem nichtselbstständigen Arbeitsmarkt verhält, ich weis nicht ob dann die bereits eingzahlten Beiträge im Vertrag bleiben können oder der Vertrag aufgelöst werden muss, aber bei Auflösung des Vertrags wird die Rendite wohl sehr gering sein.
Bei Riester-Modellen sieht es ähnlich aber vielleicht nicht ganz so hoffnungslos aus. Auf die staatliche Förderung kann man sich hier auch nicht verlassen, weil man da auch den Vertrag bis zum Rentenalter durchhalten müsste. Aber einige Riester-Modelle wie ein Banksparplan bringt auch bei kürzerer Laufzeit eine akzeptable Rendite. Wenn man sowiso einen Fondssparplan machen möchte und man zufällig Arbeitnehmer ist kann mans ja probieren ... ansonsten lassen sich, aber durch den Einzelkauf von Fondsanteilen da man mischen kann, Einzelwerte und Zertifikate zukaufen kann höhere Renditen erzielen. Ausserdem ist man viel flexibler, weil man in guten Zeiten mehr investieren kann und in schlechten Zeiten weniger oder nichts.
Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!