Autoberatung für KFZ bis 1500 Euro gesucht - 'Newbie' braucht Tipps!

  • Zitat

    Original geschrieben von Benz-Driver
    Falsch und unlogisch! Warum sollte es so sein? Viele Kleinwagen haben hinten noch immer nur Trommelbremsen!


    dito! :rolleyes:


    Du wirst bei einem heutigen Kleinwagen nicht den Bremsweg verkürzen in dem du hinten einfach Scheiben statt Trommel machst. Dafür ist in der Regel die HA zu leicht, dass heißt die würden hinten Blockieren, wenn man zu viel Bremsleistung hinten hätte..


    Außerdem wiegt ein Kleinwagen nicht 2 Tonnen wie der Benz :p Außerdem würde ich keinem Anfänger so einen alten Benz empfehlen, da wär was kleines schonbesser...

  • Zitat

    Original geschrieben von AdministratorDr
    Typisch Deutsches Denken ! Die Deutschen bauen die besten Autos - ja ja...


    Du kannst ja wohl nicht von einem einzigen auf ein ganzes Volk schließen.. Immer diese Vorurteile.. :( ;)


    Abgesehen davon sollte alleine der Nick schon zeigen, das man den guten Benz-Driver nicht bekehren kann.. :D


    Gruß,


    Tom

    Nutze den Tag


    Das Wort "Würde" kennen manche Menschen nur noch als Konjunktiv II in dem Satz: "Für Geld würde ich alles machen."

  • Zitat

    Abgesehen davon sollte alleine der Nick schon zeigen, das man den guten Benz-Driver nicht bekehren kann..


    :D Hast recht - geb auf :cool:

  • Das Thema "Folgekosten" ist ja anhand der Ersatzteil- und Werkstattdiskussion ja schon angeschnitten worden.


    Ein anderer Aspekt ist die Versicherung: Ich würde empfehlen, daß du dir erstmal einen kleinen Wagen zulegst, der billig in der Versicherung ist - den könntest du dann nämlich direkt auf dich zulassen um so die Prozente gleich zu drücken. Bei vielen Versicherungen kannst du sehr gut einsteigen, wenn deine Eltern dort schon versichert sind. Beispielsweise steigst du dann mit 140% (klingt nach viel... ist es auch) bei der Versicherung deines Vaters ein... nach einem halben Jahr geht das i.d.R. schon auf 100% runter.


    Am Anfang wird die Prämie schon hoch sein (absoluter Betrag), aber später wirst du froh darüber sein, da du wohl vorerst nicht mehr so "billig" deine Versicherung "runterfahren" kannst. Ist der Wagen nämlich auf einen Elternteil zugelassen, bringt dir das erstmal wenig (auf deine Prozente gesehen). Und wenn du dann nach dem Lottogewinn (:D ) ein großes Auto anmelden willst, ist der Weg schon geebnet. ;)


    Gerade wenn du nicht soviel fährst, lohnt es sich evtl. auf die ein oder andere PS zu verzichten in Hinblick auf die Versicherung.


    Bevor mich jetzt die Versicherungsexperten hier erschlagen... so wurde es mir gesagt. ;)

    Um wirklich Erfolg im Leben haben zu können, muß man 2 Regeln stets befolgen:


    1. Erzähl nicht alles, was du weißt.

  • So, melde mich zurück! ;)


    Also:


    1.) bin ich Österreicher und kein Deutscher.


    2.) ist klar, daß das ABS auch auf trockener Fahrbahn zum Lenken dient, aber am meisten braucht man es halt im Winter.


    3.) kann ich keine Bremswegdaten vom W124 finden, denn früher hat man anders gemessen als heute. Heute wird bereits ab dem Druckaufbau beim (hydraulischen) Pedal gemessen. Außerdem sind die Reifen ein wesentlicher Faktor - früher waren die Reifen lang nicht so gut wie heute, daher sind frühere Messungen nicht repräsentativ.


    4.) Laut eines KFZ-Sachverständigen des W124-Forums sind mit einer überholten 24V-Bremse sicher 36-38m Bremsweg von 100 km/h auf 0 möglich.


    5.) im übrigen war der W124 damals seiner Zeit weit vorraus - die Raumlenker-Hinterachse ist bis heute von keinem Hersteller übertroffen worden - es gibt also auch heute keine bessere Hinterachse! Das muß man sich mal vorstellen!


    mfg,
    Oliver

    Samsung Galaxy S7
    iPhone 7

  • *schlag* und dabei bin ich nicht mal Versicherungsexperte.


    Rabatte können von nahen Angehörigen (Eltern, ...) übernommen werden -- allerdings nur in dem Maße, wie man den Rabatt selbst hätte "erfahren" können.


    Wenn man also mit 18 ein Auto kauft, die Eltern schließen einen Versicherungsvertrag ab, kann man zB nach 5 Jahren mit 23 den Vertrag inkl. des Rabatts übernehmen und spart sich so den von 18-23 (bei den meisten Versicherern) genommenen Anfänger-Zuschlag.


    Insofern ist es eher sinnvoll, das eigene Auto die ersten paar Jahre über die Eltern zu versichern. Wenn es auch noch auf die Eltern zugelassen ist, hat das auch gewisse Vorteil bzgl. Geblitzt-werdens...;)


    Abgesehen davon: Die KFZ-Versicherung berechnet sich nicht mehr nach der Leistung eines Automobils, sondern nach der Schadenshäufigkeit. Mein 115PS-Volvo kostet mich weniger als zB ein 75PS-Golf. Es werden einfach nicht so viele davon kaputtgefahren, und die Fahrer sind normalerweise den ersten paar unfallträchtigen Jahren auch schon entwachsen...dagegen möchte ich zB ein BMW E36 316i/318i/320i Coupé nicht bei 140% versichern müssen -- das Ding ist der Traum der feuchten Nächte vieler Fahranfänger, dementsprechend ist auch die Versicherung -- da könnte man auch M3 fahren.


    Gruß
    Matthias

  • Zitat

    Original geschrieben von Trac
    *schlag* und dabei bin ich nicht mal Versicherungsexperte.


    Das mit den Schadensklassen ist klar... hab mich mit den "PS" etwas flapsig ausgedrückt. Wollte damit auf den 320, den Chris vorgeschlagen hat anspielen. ;)


    Ich denke das ganze ist natürlich abhängig von der jeweiligen Versicherung. Eine Freundin von mir hat das ganze erst vor ca. 6 Monaten so gemacht: Auto gekauft (85er Polo mit 63.000 km, Garagenwagen :D ) und dann bei der Versicherung ihrer Mutter auf ihre Namen versichert. Ersten 6 Monate liefen auf 140% und nun ist sie gerade auf 100% runter. Sie ist übrigens 20 Jahre alt. Fand ich eigentlich ganz gut so.


    Der Versicherungsmakler, den sie deswegen gefragt hatte, meinte, daß die Versicherungen so verhindern wollen, daß zuviele Fahranfänger mit auf den Eltern (oder Oma) angemeldeten Autos rumkurven... außerdem lassen sich so natürlich auch sehr gut neue Kunden gewinnnen.


    Ende vom Lied... der gute Chris sollte sich auch um die Versicherung gedanken machen. ;)

    Um wirklich Erfolg im Leben haben zu können, muß man 2 Regeln stets befolgen:


    1. Erzähl nicht alles, was du weißt.

  • Ich melde mich auch mal ;)


    Zitat

    Original geschrieben von Benz-Driver
    So, melde mich zurück! ;)
    ...
    2.) ist klar, daß das ABS auch auf trockener Fahrbahn zum Lenken dient, aber am meisten braucht man es halt im Winter...


    Sorry, bei einer Vollbremsung schlägt das ABS immer an. Ob Sommer oder Winter. Aussage ohne Nährwert.

    Zitat

    Original geschrieben von Benz-Driver
    ...3.) kann ich keine Bremswegdaten vom W124 finden, denn früher hat man anders gemessen als heute. Heute wird bereits ab dem Druckaufbau beim (hydraulischen) Pedal gemessen. Außerdem sind die Reifen ein wesentlicher Faktor - früher waren die Reifen lang nicht so gut wie heute, daher sind frühere Messungen nicht repräsentativ...


    Gebe dir in Teilen recht. Die Reifen sind mitentscheidend. Aber gemessen wird nach wie vor der Anhalteweg aus 100 km/H.


    Zitat

    Original geschrieben von Benz-Driver
    ...4.) Laut eines KFZ-Sachverständigen des W124-Forums sind mit einer überholten 24V-Bremse sicher 36-38m Bremsweg von 100 km/h auf 0 möglich...


    Dein Kfz-Sachverständiger:
    "...Die Bremswegmessungen sind sehr relativ,heutzutage misst man soweit ich weiß den Bremsweg von Beginn des Druckaufbaus am Bremspedal bis zum Stillstand des Fahrzeuges, früher wurde das sicher nicht so gemessen..."
    Also von einem Sachverständigen erwarte ich mehr als eine Wischi-Waschi-Aussage.
    Und 36 m wären aktuelles Porsche-Niveau. Da bitte ich aber mal um den Beweis, wie man das ohne Umbau im 10K-Euro-Bereich hinkriegen will.

    Zitat

    Original geschrieben von Benz-Driver
    ...5.) im übrigen war der W124 damals seiner Zeit weit vorraus - die Raumlenker-Hinterachse ist bis heute von keinem Hersteller übertroffen worden - es gibt also auch heute keine bessere Hinterachse! Das muß man sich mal vorstellen!...


    Ja stelle ich mir vor. Ein Hauptkritikpunkt bei gebrauchten 124er ist die Hinterachse mit ausgeschrubbelten Silentblöcken ;).


    Nichts für ungut, bin ja schon wieder still ;)

  • 1) Es ist nicht von der Versicherung abhängig, du kannst den Rabatt überall übernehmen


    2) Geht man jeweils zum nächsten Jahr in eine niedrigere SF-Klasse -- wenn sie also den Vertrag im Juni gemacht hat, kommt es hin mit den 6 Monaten, wenn sie ihn im Januar gemacht hätte, würde sie fast 12 Monate lang 140% zahlen.


    3) Wie/womit will man das verhindern? Auch wenn ein Elternteil einen Zweitwagen versichert, fängt er bei 140% an. Billiger ist es außerdem, weil die Versicherungen, wie gesagt, bei jungen VN teilweise saftige Aufschläge nehmen.


    4) Sich Gedanken über die Versicherung machen, klar, aber bei den allgemein anfallenden Kosten eines Autos sollten einen 200€ mehr oder weniger in der Versicherung mE nicht davon abhalten, ein besseres Auto zu kaufen, zumal das ja jedes Jahr weniger wird, solang die Rabatte sinken.

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