Beiträge von BigBlue007

    Folgendes Problem: Ich habe mir zur Anbindung von zwei Geräten im Wohnzimmer (Spielekonsole, Sat-Receiver), die nur Ethernetschnittstellen haben, eine WLAN-Bridge besorgt (Belkin Gaming Adapter F5D7330). Dieses Teil bucht sich seinerseits als ganz normaler WLAN-Client in das vorhandene WLAN ein (hat nix mit WDS zu tun; funktioniert in jedem beliebigen WLAN mit jedem WLAN-Router) und stellt einen Ethernetanschluss zur Verfügung, an welchem ich via Switch die beiden Geräte gehängt habe.


    Diese erhalten, wenn auf DHCP gestellt, eine IP-Adresse vom eigentlichen WLAN-Router aus dessen Adresspool. Beide Geräte kommen ihrerseits auch ins Netz. Bzw. testen kann ich es nur mit der XBox; der Sat-Receiver hat (noch) nix, womit er ins Netz könnte.


    Das Problem: Der umgekehrte Weg geht nicht, d.h. ich sehe die beiden Geräte von meinem Rechner aus nicht. Ein Anpingen der IP-Adressen funktioniert nicht. Im Falle der XBox wäre das nicht weiter schlimm; sie selbst kommt ja ins Internet, und mehr brauche ich da auch nicht. Auf dem Sat-Receiver jedoch läuft ein FTP-Server, auf welchen ich zugreifen können will, was natürlich nicht geht, wenn nicht mal ein Ping möglich ist.


    Jemand eine Idee, woran das liegen könnte?

    Zitat

    Original geschrieben von <registered>
    Der Mensch gehört wohl zu den 10 meist gehassten lebenden Deutschen.


    Wenn man bedenkt, dass Hitler in dieser Liste auch ganz oben steht, wäre das schon eine reife Leistung... :D (Ein sehr geiler Satz für Suchmaschinen... :D )


    Nur für die Nachwelt und die Suchmaschinen-Hits:


    "Vor Gericht versuchte sich Gravenreuth mit dem "Chaos" in seinem Büro und mangelnder Rechtskenntnis zu entschuldigen. Bei der Richterin kam diese Begründung freilich nicht gut an. Sie verurteilte den Anwalt zu einer Haftstrafe ohne Bewährung. Dabei würdigte sie die Tatsache, dass Gravenreuth bereits im Jahr 2000 wegen Urkundenfälschung in 60 Fällen verurteilt wurde. In der Verhandlung betonte die Richterin laut taz, dass die Allgemeinheit vor Gravenreuth geschützt werden müsse.


    Quelle: heise.de


    :top: :top: :top:

    Naja, bleibt zu hoffen, dass der nach seiner Haft keine Aufträge mehr bekommt - ich würde mich jedenfalls von einem Anwalt, der schon mal im Knast war, nicht mal wegen einer Bußgeldsache vertreten lassen... :D


    Andererseits sind die Leute, die sich Anwälte dieses Schlags nehmen, ja nicht selten selbst das übelste Verbrecherpack...