ZitatOriginal geschrieben von THWS
Falsch. Das Recht hat der Käufer erst, nachdem eine Reparatur 2x fehlgeschlagen ist.
Kannst Du für diese - um es vorwegzunehmen, falsche - Behauptung Quellen nennen? ![]()
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ZitatOriginal geschrieben von THWS
Falsch. Das Recht hat der Käufer erst, nachdem eine Reparatur 2x fehlgeschlagen ist.
Kannst Du für diese - um es vorwegzunehmen, falsche - Behauptung Quellen nennen? ![]()
Speichererweiterungen bei ThinkPads sind natürlich ohne Garantieverlust durch den Enduser möglich. Das gilt sogar für den Speicher, der (je nach Gerät) unter der Tastatur sitzt; auch diese kann ohne Garantieverlust abgenommen werden.
Was natürlich nicht unter die Garantie fällt, ist, wenn das Gerät aufgrund eines nicht kompatiblen Speichermoduls nachweislich Schaden erleidet.
Um die Frage des TEs zu beantworten: Ich würde auf jeden Fall den Z61e nehmen. Das Gerät ist technisch etwas neuer, hat den Cardreader, und ich persönlich finde ein 15" 4:3-Display mit XGA-Auflösung nicht mehr so ganz zeitgemäß. Da macht das WS-Display des Z auf jeden Fall mehr Spaß.
ZitatOriginal geschrieben von Zed
was dann noch wichtig ist ; stell den eingang in den optionen um. also auf 480i !
Welchen Eingang von welchem Gerät soll er auf 480i umstellen? :confused:
Zitatper vga wirst du auch ein (minimal) besseres bild deiner x360 haben ; jedoch haben auch manche x360 games probleme mit bestimmten auflösungen :eek:
Also originäre Xbox 360 - Games sollten eigentlich ALLE über VGA laufen, da der Scaler der Xbox bei z.B. der 1360x768er Auflösung ja sowieso IMMER aktiv ist (kein Xbox 360 - Game hat diese Auflösung). Mir wäre jedenfalls kein 360er Game bekannt, das über VGA Probleme hat. Wäre ja auch schlimm - VGA ist ja eine völlig offizielle Anschlussart.
Was es in der Tat gibt (wie von mir weiter oben bereits gesagt), sind Probleme mit einigen alten Xbox 1 - Games. Über VGA gibt die Box immer 60Hz aus, und wenn ein altes Game den damals noch optionalen 60Hz-Modus nicht unterstützt, dann gehts via VGA nicht.
Ja, eben - deswegen käme ICH auch nicht auf die Idee, einen Wristshot zu machen... ![]()
ZitatOriginal geschrieben von m0nza
@ BB
"non hacking" heisst afaik nur, dass der Sekundenzeiger bei gezogener Krone weiterlaeuft und nicht stehenbleibt.
Achso? Das hab ich immer anders verstanden...
![]()
ZitatDu meinst ja die kleineren Schritte des Sekundenzeigers bei mechanisch vs. quarz, so wie ich das verstanden habe.
Richtig.
Zitatauf unbestimmte Zeit geliehen
Hab ich eigentlich schon mal erwähnt, dass ich Wristshots unästhetisch finde? ![]()
ZitatOriginal geschrieben von lizzard
das ist bei online-abschlüssen durchaus üblich.
Naja, eigentlich nicht. Üblich ist es dann, wenn Vertragsunterlagen verwendet werden, die eigentlich nicht für Online-Vertragsabschlüsse, sondern für Ladengeschäfte gedacht sind.
ZitatOriginal geschrieben von Deacon_Frost
BigBlue007: Hast du einen TFT der Full-HD progressiv darstellen kann?
Ja.
ZitatDazu noch die PS3 und Casino Royale im Laufwerk?
Casino Royale nicht, da der Film Schrott ist, aber andere BRs und PS3-Games in 1080p. Und ja, der Qualitätsunterschied ist deutlich sichtbar, allerdings stellt sich die Frage nur bei Games, da die PS3 BR-Videos via YUV nicht mit 1080p ausgibt.
Bei Spielen sieht man bei einer YUV-Verbindung die typischen analogen Fehler wie z.B. unscharfe Kanten u.dgl. schon recht deutlich. Hatte mir das YUV-Kabel für die PS3 nur mal interessehalber zum Ausprobieren geholt - ein anderer Anschluss als via HDMI stand eigentlich nie zur Debatte.
Die Qualität via HDMI ist gerade bei einem Full-HD-Gerät noch aus einem anderen Grund am Besten: Die meisten LCDs unterstützen eine overscanfreie Darstellung (bei der also der Scaler des TVs abgeschaltet ist und das Signal pixelgenau 1:1 dargestellt wird, so, wie es ankommt) nur am digitalen HDMI- bzw. DVI-Eingang, bei allen anderen Eingängen ist ein mehr oder weniger starker Overscan aktiv. Da die PS3 mit 1080p (1920x1080) exakt die native Auflösung eines Full-HD-Gerätes ausgibt, muss der TV nichts hoch-/runterskalieren, was natürlich optimal ist.
ZitatOriginal geschrieben von diger
Das würde ich nicht als Vorteil sehen. Bei NAS ist das interne Filesystem nämlich vollkommen Egal.
Achso... ![]()
Das Problem bei den meisten günstigen NAS-Gehäusen ist wie gesagt, dass sie, jedenfalls im Ethernetbetrieb, nur FAT(32) unterstützen. Damit disqualifizieren sie sich für den Einsatz großer Platten. Im USB-Betrieb können diese Teile zwar meist auch NTFS und ext3, aber das nützt bei einem NAS-Gehäuse ja reichlich wenig.
ZitatUnd ein NAS in der Qualität dieses genannten NDAS Teiles bekommt man für den selben Preis.
So? Welches denn z.B.?
ZitatBei NAS ist das ganze Transparent gegenüber dem Betriebssytsem, es weiss also gar nicht, welches Filesystem dort benutzt wird. Braucht es auch gar nicht zu wissen, das ist ja der grosse Vorteil.
Das mag ja sein, ändert aber nichts daran, dass einem ein NAS wenig nützt, wenn es im eigentlich interessanten Netzwerkbetrieb lediglich mit FAT32 arbeiten kann. Mit der Frage der Transparenz gegenüber dem OS hat das nicht das Geringste zu tun.
ZitatUnd da ist Vista noch sehr selten, wenn überhaupt (die meisten Treiber sind nur umgelabelte instabile XP Treiber).
Na klar. Komisch, dass meine Maschine mit Vista ausgesprochen stabil läuft... ![]()
ZitatOriginal geschrieben von diger
Bei optimaler Abstimmung und Equipment könnte man es messtechnisch noch nachweisen. Den Unterschied würdest Du nicht merken (meiner einer auch nicht)
Also ich sehe den Unterschied beim Abspielen von Blu-Ray-Filmen an meinem Full-HD-LCD.
ZitatWenn wir mal FBAS aussen vor lassen; wo hast Du denn den Blödsinn her?
Anders als Du hab ich offenbar Ahnung.
ZitatViel Ahnung scheinst Du nicht zu haben, zumindest würdest Du sonst nicht so einen Blödsinn schreiben. Ein paar Treffer waren zwar bei Deinem Posting drin, aber grundsätzlich würde ich Dir empfehlen, dich mit dem Thema mal tiefer zu befassen.
Das kann ich Dir gerne zurückgeben - Du bist der, der hier Schwachsinn schreibt. ![]()
ZitatOriginal geschrieben von diger
Ich garantiere, das Du bei meinem Equipment den Unterschied zwischen HDMI und YUV nicht sehen würdest. Das ist nämlich ein Ammenmärchen, das HDMI per Default besser ist, als YUV.
Das ist KEIN Ammenmärchen, sondern allenfalls ein Problem Deines speziellen Equipments. HDMI ist eine digitale Signalübertragung, bei der per se keinerlei Qualitätsverlust auf dem Übertragungsweg auftritt. YUV ist demgegenüber eine analoge Übertragung, und analoge Videoübertragungen sind - ebenfalls per se - IMMER anfällig für alle möglichen Arten von Störeinstrahlungen. Anders als bei HDMI, wo die Kabelqualität erst ab einer größeren Länge von Bedeutung ist, kommt es bei YUV immer auch auf gute, ordentlich geschirmte Kabel an. Dennoch tritt bei YUV, gerade auch bei den großen Videobandbreiten, von denen wir hier reden, wenns um HD-Quellmaterial geht, IMMER ein gewisser Verlust ein.
Daher sieht man mit Geräten, an denen sowohl der YUV- als auch der HDMI-Anschluss (ausgangs- wie eingangsseitig) optimal arbeiten, spätestens bei HD-Material selbstverständlich einen Qualitätsunterschied.
Allgemein kann man sagen, dass die Qualität, wenn die Anschlüsse alle optimal arbeiten, in dieser Reihenfolge abnimmt: HDMI/DVI -> VGA -> YUV -> Scart mit RGB -> Scart ohne RGB/FBAS.
ZitatEs gibt aber Geräte (sowohl auf Ein- als auch Ausgangsseite) die Probleme mit dem einen oder anderen haben. So gibt es LCD Fernseher, dort schliesst man die Geräte besser per YUV an, und es gibt Geräte, die man besser per HDMI betreibt. Und bei manchen sieht es sogar per VGA besser aus.
Und es gibt Player, die liefern über HDMI ein mieses Bild, dafür über YUV ein hervorragendes.
Ja, das ist zweifellos so. Allerdings ändert solcher Technikschrott - und nichts anderes sind Geräte, die sich solcherart verhalten - nichts an grundsätzlichen Prinzipien von Signalübertragungen.
ZitatYUV hat eine ausreichend große Bandbreite, um sogar bessere Bilder liefern zu können, als der derzeitige HDMI Standard.
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Das ist vollkommener Blödsinn. Bei HDMI ist die maximale Bandbreite, da es sich um eine digitale Übertragung handelt, fest definiert, und diese reicht für aktuelles HD-Material selbstverständlich aus. Bei YUV gibt es, da analog, keine fixe Bandbreitengrenze. Welche Datenmenge und vor allem mit welcher Qualität durch ein YUV-Kabel geht, hängt von dessen Länge und vor allem Qualität ab. Selbst wenn man durch ein YUV-Kabel theoretisch sogar eine höhere Bandbreite jagen könnte als durch ein HDMI-Kabel, sagt das absolut nichts darüber aus, mit welcher Qualität ein solches Signal dann noch auf der anderen Seite ankommt.
Davon abgesehen ging es bei dem von Dir zitierten Beitrag, wie bereits gesagt wurde, um den Unterschied RGB-Scart vs. YUV. Und den sieht man - ordentliches Equipment vorausgesetzt - ebenfalls.