Beiträge von BigBlue007

    Mal 'ne Frage bzgl. der ADSL2+-Ports in den Hvt's: Kann ich eigentlich anhand der DSL-Detailinformationen...



    ... die mir eine Fritzbox (in diesem Fall eine Sinus W 500V, was ein AVM-OEM-Produkt ist) anzeigt, erkennen, ob ich an einem ADSL2+-Port hänge?

    Ja, das ist es doch gerade eben, wovon hier die ganze Zeit gesprochen wird. Du kannst Dich über einen DSL-Anschluss (der dies natürlich unterstützen muss; s. Ausführungen von fruli) gleichzeitig bei verschiedenen Providern "einwählen".

    Zitat

    Original geschrieben von mega
    Beachtet auch immer die WLAN-Sicherheit!
    Die Sichere Verbindung zur Nachbarin geht nur mit 2 Geräten des gleichen Herstellers.


    Was genau meinst Du damit?

    Zitat

    Original geschrieben von VFBler
    Ethisch gesehen halte ich das Vorgehen für nicht akzeptabel. Aber rechtlich gesehen haben Sie vermutlich recht :flop:


    Nicht wirklich - denn es gibt keinerlei Rechtsgrundlage, auf welcher die USA im Weltraum irgendeine Art von Vorherrschaft beanspruchen könnte. Davon abgesehen: Sie waren ja nichtmal diejenigen, die zuerst oben waren... :D

    Ich hab übrigens nochmal in die AGBs der T-Com geschaut - mir war so, als hätten die die Mitbenutzung des Anschlusses durch andere Menschen untersagt. Ist aber aktuell nicht mehr so. Pkt. 4 der AGB regelt lediglich, dass der Anschluss anderen Menschen nicht zur alleinigen Nutzung überlassen oder vermietet werden darf. Eine Mitbenutzung durch andere schliesst der Punkt somit definitiv nicht aus, bzw. wenn man es mit einer früheren Formulierung vergleicht, ist diese nun explizit erlaubt.

    Die Sache ist sehr einfach (und daher die ganze Aufregung unverständlich): Eine EULA, die es verbieten würde, dass ich die Software NACHEINANDER (also natürlich nicht gleichzeitig) auf unterschiedlichen Systemen nutzen kann, hätte hier rein rechtlich keinerlei Bestand. Schon allein deshalb nicht, weil dem Käufer damit die Möglichkeit genommen werden würde, die Software an jemand anderes weiterzuverkaufen. Die Regelung stünde dann im Widerspruch zur hierzulande geltenden Rechtslage, dass sich die Verbreitungsrechte eines Urhebers an seinem Werk durch das erste Inverkehrbringen (also den ersten Verkauf) erschöpfen; er hat dann in der Folge nicht das Recht, z.B. zu unterbinden, dass der Erstkäufer die Software weiterverkauft. Natürlich kann er technische Maßnahmen einbauen, die es erfordern, dass die Software auf einem neuen Gerät neu aktiviert werden muss und somit auf dem vorherigen automatisch unbrauchbar wird, aber er darf die Benutzung auf dem neuen Gerät nicht verbieten/verhindern.


    Desweiteren gilt es natürlich zwischen OEM- und Retailversionen zu unterscheiden. Bei OEM-Versionen darf die Verwendung sehr wohl an einen bestimmten Rechner gekoppelt sein, bei einer freien Retailversion dagegen nicht.

    Thema erledigt - Sebastian zahlt natürlich nur einen Technikereinsatz.


    Der Anruf aus der Beschwerdeabt. hatte übrigens mit mir gar nichts zu tun - war eine lustige Überschneidung. Allerdings kenne ich den Kollegen und habe gerade mit ihm telefoniert. ;)


    Vielleicht noch eine abschließende allgemeine Bemerkung zu dem Fall: Ich nehme es Sebastian nicht übel, dass er mit einer etwas reisserischen Überschrift seinem Ärger Luft gemacht hat. Dass er mich damit auf den Plan ruft, war ihm sicher klar (und nicht ganz unwillkommen... :D ). Als jemand, der täglich mit genau diesen Produkten und mit den Kunden, die sie kaufen (zugegebenermaßen allerdings ausschließlich mit Firmenkunden) zu tun hat, kann ich sagen, dass weder die Qualität der Produkte noch des Service schlechter geworden sind. Die Geräte kommen aus genau denselben Fabriken, aus denen sie schon seit Jahren kommen (also schon lange vor dem Verkauf der PC-Sparte durch IBM), und die Leute, die sie herstellen und verkaufen, sind ebenfalls dieselben.


    Ich bekomme zumindest auf der Schiene, wo ich unterwegs bin, nicht mit, dass unsere Kunden sagen würden, der Support oder gar die Produkte selbst seien schlechter als früher. Wir haben im Gegenteil unter der Lenovo-Flagge die Möglichkeit, Dinge umzusetzen, die früher nicht drin gewesen wären. Allen voran z.B. Windows-Tasten bei ThinkPads (und ja, ich weiß, dass es viele ThinkPad-Fans gibt, die sie NICHT wollen, aber insgesamt stehen wir MIT Windows-Tasten deutlich besser da als ohne... ;) ). Der Übergang von IBM zu Lenovo ist nicht jedem unbedingt leicht gefallen (ich selbst bin aus organisatorischen Gründen gar nicht betroffen gewesen), aber inzwischen machen die Allermeisten ihren Job genauso gerne wie früher. Dass das Ganze hier nicht so abgewickelt wird wie bei BenQ, das hat die Zeit inzw. IMHO bewiesen - mal ganz abgesehen davon, dass die Chinesen einfach nur dumm wären, wenn sie "ThinkPads" - immerhin eine der bekanntesten und wertvollsten Markennamen - vom Markt nehmen oder durch schlechte Produkte verschandeln würden. Wir haben noch einiges an Arbeit vor uns, den Namen "Lenovo" bekannter zu machen, als er derzeit ist, aber für die Produkte und den Service kann man grundsätzlich die Hand genauso ins Feuer legen wie früher.


    Eine Aussage wie "Kauf lieber HP oder FSC (oder irgendwas anderes), da funktioniert der Service noch" ist dumm - und zudem im vorliegenden Fall auch wenig zielführend. Denn es bedarf nur weniger Sekunden Google-Recherche, um zu ausnahmslos JEDEM Hersteller ähnliche Stories wie diese hier zu finden. Sowas passiert halt nunmal, und es kann überall passieren.


    Dass bei IBM offenbar gerade auch in den Abteilungen, die eigentlich für Lenovo arbeiten sollen und auch von Lenovo bezahlt werden, z.T. Leute herumlaufen, die sich für die Geräte am liebsten nicht mehr zuständig fühlen würden, ist bedauerlich und sollte nicht sein. Alles in allem schätze ich aber auch dies als Einzelfall ein.


    So ziemlich jeder Kunde bestätigt mir immer wieder, dass ThinkPads die besten Notebooks sind, die es gibt. Andere mögen schöner aussehen, aber in der Summe aus Design, Verarbeitung, gebotener Leistung, Support und vor allem - bei Notebooks extrem wichtig - Haltbarkeit sind die Teile einfach unschlagbar. Ich habe hier ThinkPads rumstehen, die 5, 6 Jahre alt sind und denen man ihr Alter definitiv nicht ansieht. Warum: Weil keine silbernen Lackierungen, kein künstlich verchromtes Plastik o.dgl. dran ist, was abnutzen könnte. Es gab mal eine Umfrage von Heise, wieviele Notebookanwender sich ein Gerät derselben Marke ein zweites Mal kaufen würden. Das ThinkPad kam auf Platz zwei - relativ kurz hinter dem Mac Book (bei dem die Imagefrage zugegebenermaßen nochmal eine ganz andere ist ;) ), aber weit vor allen anderen.


    Es ist immer blöd, wenn sowas passiert. Und wenn sich dann jemand wie Sebastian wirklich sagt, dass er das nächste Mal genauso gut ein billigeres Gerät von xy kaufen könne, dann kann man ihm das nicht mal übel nehmen. Aber alles in allem wollen doch die Allermeisten, die mal mit einem ThinkPad gearbeitet haben, immer wieder ein ThinkPad haben. Das ist schön für uns, für mich, aber auch für die Kunden selbst... :D


    Gruß
    BB007, [small]der sich jetzt vom Chef einen Extrabonus abholt... :D:D [/small]

    Zitat

    Original geschrieben von mainframe1
    den Schuh ziehen wir uns nicht mehr an, ist ja nicht mehr IBM, sondern Lenovo.


    Den Schuh ziehen wir uns durchaus an, denn die komplette Garantieabwicklung übernimmt gemäß den Vereinbarungen zwischen IBM und Lenovo nach wie vor IBM. Die Außendiensttechniker, die vor Ort Reparaturen an Lenovo-Geräten vornehmen, sind also genau dieselben wie früher, und sie sind Angestellte der csg GmbH, was eine 100%ige Tochter der IBM ist.


    Richtig ist allerdings in der Tat, dass es wohl gelegentlich gerade bei der Hotline (dort sitzen ja auch IBMer bzw. csg-ler) Leute gibt, die gegenüber einem Lenovo-Kunden gerne mal sowas sagen wie "Das sind jetzt nicht mehr unsere Geräte" oder so. S. auch mainframe1 weiter oben; er ist m.W. auch IBMer, hat (vermute ich mal dem Nick nach) wohl eher mit Servern zu tun und von dieser Sache hier - wie er durch seine Aussage gezeigt hat - absolut keine Ahnung... :D


    Solche Fälle sind extrem ärgerlich, da sie zum einen die Kunden verärgern, und es zum anderen halt auch schlichtweg falsch ist. Der Garantiesupport seitens IBM für Lenovo-Produkte ist exakt derselbe wie früher, da hat sich nicht das Geringste dran geändert.



    Sebastian: Gib mir doch mal bitte (gerne auch via PN) eine Callnummer Deines Falls, ich werde mich dann mal drum kümmern.

    Zitat

    Original geschrieben von Frank/2
    genau was mir beim Excalibur und i320 fehlt: ppc


    Tja - so können sich die Geschmäcker unterscheiden. Mir kommt ein solches Gerät MIT Stiftbedienung nicht mehr ins Haus. Wenn, dann muss das die SmartPhone-Edition sein, PPC ist von der Usability her für ein Telefon ganz großer Mist.


    Hab mich neulich erst vom Asus P525 blenden lassen - sowas kommt mir jetzt endgültig nicht mehr in Haus.


    Alles IMHO natürlich. ;)