Falls von Euch jemand Far Cry 2 zockt - vielleicht habt Ihr zu folgender Frage eine Idee: Ich habe irgendwann ziemlich zu Beginn bei einer dieser Nebenmissionen, die man von den Kumpels aufs Auge gedrückt bekommt, eine Mission bekommen, wo man auf der Rinderfarm irgend so einen Typen liquidieren soll. In dem Unterschlupf, wo man sich vorher mit dem Kumpel (es war AFAIR Marty) trifft und den Auftrag bekommt, habe ich eine Waffe bekommen, die ein Zielfernrohr hatte und die beim Feuern jeweils einen kurzen Feuerstoß abgab. Die Knarre ging, wie andere auch, irgendwann kaputt. Leider finde ich diese spezielle Waffe im Waffenladen nicht. Alle dort verfügbare Sniper Rifles sind "einschüssig", und von den MGs hat keines ein Zielfernrohr. Oder ich habe nicht richtig gesucht.
Beiträge von BigBlue007
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Zitat
Original geschrieben von Jochen
Kritik in allen Ehren. Aber einige Bezeichnungen und Ausdrucksweisen gehen etwas zu weit, BB007, findest Du nicht auch?
Lass mich nachdenken...Nein.
ZitatOder würdest Du Dich gerne öffentlich in einem Internetforum als doof bezeichnen und Dir einen "Hier ist Dein Schuld"-Smilie verpassen lassen?
Wenn ich eine Person von (mehr oder weniger großem) öffentlichen Interesse wäre, und mich derart blöd anstellen würde, dann müsste ich damit leben. Begeistert wäre ich davon natürlich nicht, aber das Leben ist halt kein Ponyhof.
Es war übrigens ein "Schild"-Smiley.

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Wenn alle Welt wegen Finanzkrisen, überhöhter Einkünfte usw. mal wieder auf die Managerkaste einschlägt, sind bekanntlich auch diejenigen immer sehr schnell zur Stelle, die sagen, dass man auch Manager nicht über einen Kamm scheren dürfe, und dass die allermeisten von ihnen einen durchaus redlichen Job für faires Geld machen. Das ist sicherlich auch so, und dennoch halte ich den nachfolgenden Fall von wirklich bemerkenswerter Blödheit für erwähnens- und diskussionswürdig. Ich habe ja schon viel Dummes von Leuten gehört, die die Geschicke mehr oder weniger großer Firmen oder gleich ganzer Länder leiten, aber an etwas dermaßen Bescheuertes erinnere ich mich spontan nicht.
Protagonist unserer kleinen "Hier ist Dein Schild" - Show ist Rudi Gröger, seines Zeichens Ex-Chef von o2 und heute Chef des wahnsinnig erfolgreichen Handy-TV-Konsortiums "Mobile 3.0". Dieser Verein schrieb sich dareinst auf die virtuelle Fahne, Handy-TV auf Basis von DVB-H in Deutschland zu einem veritablen Geschäftsmodell zu etablieren. Bedauerlicherweise ist daraus nichts geworden. Die wenigen Menschen in Deutschland, die tatsächlich via Handy TV glotzen wollen, nutzen dafür DVB-T-Handys. Die haben zwei Vorteile: Sowohl Handys als auch das Netz (eben DVB-T) sind verfügbar, und Letzteres kostet sogar nichtmal was. OK, via DVB-T kommt in manchen Gegenden nicht alles, was man vielleicht gerne hätte (in manchen auch gar nichts), aber das allein reichte offenbar nicht aus, um eine erkleckliche Anzahl an Menschen davon zu überzeugen, auf eine Technik zu setzen, von der man im Schnitt noch viel weniger hat.
Und was macht man in so einem Fall? Richtig - die naheliegenste aller Möglichkeiten ist genau die, für die sich auch Rudi entschieden hat: Man plädiert öffentlich dafür, DVB-T-Handys zu verbieten. DAS ist doch mal innovatives Managerdenken - wenn die Konkurrenz stört, verbiete sie einfach!
Der neutrale Beobachter, der sich weder für Handy-TV via DVB-T noch via DVB-H so recht begeistern kann, fragt sich natürlich spätestens jetzt, warum dem Mobile 3.0 - Konsortium trotz solcher Spitzenkräfte der Erfolg bislang verwehrt blieb. Die Message stimmt - sie MUSS ja stimmen. Sagt Rudi jedenfalls. Ergo liegt es an den verblödeten Verbrauchern, die einfach das falsche Zeug kaufen. Klar, dass derartige besondere Ereignisse besondere Maßnahmen erfordern. Aber ich bin sicher, das kriegt er hin, der Rudi. Da isser auf dem richtigen Weg. Bis es soweit ist, muss er die Sendelizenzen für DVB-H aber erstmal noch vor Monatsende wieder an die Landemedienanstalten zurückgeben. Was die dann damit machen, weiß im Moment keiner so recht. Neu ausschreiben macht eigentlich wenig Sinn - wenn Rudi es nicht geschafft hat, schaffts auch kein anderer. Möglicherweise wird einfach irgendwann jemand auf die völlig revolutionäre Idee kommen, dass es neben DVB-T im Grunde gar keinen weiteren Standard braucht. Auch wenn die EU-Kommission irgendwann mal gesagt hat, DVB-H sei der Standard für Fernsehen am Handy. Vielleicht hat einfach irgendwer gedacht, DVB-H passe so gut, wegen "H" wie Handy (muss dann natürlich ein Deutscher gewesen sein; vielleicht auch Rudi?). DVB-T passt aber genauso gut - T wie "Telefon".

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Verkaufe ein NAS-Gehäuse; intern ist es baugleich mit dem TEAC HD-35 NAS, läuft auch mit derselben Firmware. IDE-Anschluss. Einen SATA-Adapter würde ich beilegen. LAN- und USB2.0-Anschluss; die "Erstbefüllung" kann also bequem und schnell via USB erfolgen.
Preis: EUR 39,- zzgl. Versand.
Bei Interesse PN an mich.
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Siemens/Bosch und Bauknecht liegen doch aber preislich eigentlich ziemlich nahe beieinander, oder? Glaube auch nicht, dass sich das qualitativ groß was nimmt. Aber egal - man macht sicher mit beidem nix falsch.
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Es sind eh die gleichen Maschinen. Neff gehört zur BSH-Gruppe (Bosch-Siemens-Hausgeräte). Geschirrspülmaschinen und IMHO auch Kühlschränke sind 100%ig baugleich. Unterschiede gibts noch z.B. bei Kochfeldern, da gibts von Neff so ein geiles Teil mit einem abnehmbaren Drehknopf. Aber die Geschirrspüler kommen alle vom selben Band und sehen auch innen exakt gleich aus. Da kann man also einfach nach Preis oder ggf. Design entscheiden.
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Stimmt, amazon ist da eigentlich sehr großzügig. Ich habe denen sogar schon mal was nach 2 Monaten zurücksenden können, wobei mich dies natürlich eine nette Mail mit guter Begründung gekostet hat.

Gesetztlich ist die Frist durch Mitteilung an den Verkäufer eingehalten, d.h. die Frist beginnt mit dem Erhalt der Ware, und wenn man dann 14 Tage später den Käufer darüber informiert, dass man sie zurückgeben will, dann ist das noch in der Frist. D.h. es kommt nicht darauf an, dass das Paket innerhalb dieser 14 Tage beim Verkäufer ankommt.
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Zitat
Original geschrieben von CLK
Jein, vielleicht habe ich deinen Beitrag auch nicht richtig verstanden? Gesetzlich geregelt ist der Höchstbetrag, den eine Firma lohnsteuerfrei auszahlen darf. Davon abweichend können jederzeit höhere oder tiefere Erstattungs-Sätze vereinbart werden. Wenn tiefere Sätze bzw. keine Erstattung vereinbart wurden kann die Differenz in der Einkommensteuererklärung geltend gemacht werden.
Genau das meinte ich. -
Spesensätze sind gesetzlich geregelt, da gibt es keine individuellen Regeln pro Firma. Allerdings ist der Arbeitgeber nicht verpflichtet, die Spesen auch tatsächlich selbst bzw. vollständig zu zahlen. Tut er dies nicht, kann bzw. muss man die entsprechenden Stunden-/Tagessätze bei der Steuererklärung geltend machen, wobei hierbei vom Arbeitgeber eventuell gezahlte, geringere Beträge natürlich in Abzug zu bringen sind.
Selbiges gilt auch für dienstlich veranlasste Fahren mit dem privaten PKW - auch hier muss der Arbeitgeber nichts bzw. nicht den vollen Satz zahlen, und wenn er es nicht tut, bekommt der Arbeitnehmer es über die Steuererklärung wieder raus.
Jedes seriöse Unternehmen zahlt natürlich von sich aus die gesetzlichen Spesen- und km-Sätze; ich kenne das jedenfalls nur so.
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Die 911 ist auf jeden Fall schon mal geknackt - gibts auch einen Porsche mit 4-stelliger Modellnummer?

