Das man über T-online sich einwählen muß, wenn man per pop3 seine T-online Emails abrufen will und kein Zusatzpaket gebucht hat, das war früher tatsächlich so, ist aber inzwischen aufgehoben worden. Kunde ist man natürlich auch wenn man nur einenen grundgebührenfreien T-online Callbycall Internetanschluß hat. Ist man kein Kunde mehr beim Telekom-Konzern wird das Email-Konto nach einer gewissen Zeit gelöscht.
Beiträge von bernbayer
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Auf eine rechtliche Auseinandersetzung wegen verbotener PC-Nutzung wird es O2 auch garnicht ankommen lassen. Soviel ist ihnen die Sache auch nicht wert. Die werden unliebsame Nutzer allenfalls kündigen.
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Wenn man kein Kunde der Telekom mehr ist, dann erlischt auch ein T-online Emailkonto. Warum sollte das anders sein? Das ist bei Vodafone genauso.
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Zitat
Original geschrieben von harlekyn
Warum sollte man das darlegen muessen? Muss man auf einmal seine Unschuld beweisen? Ich dachte, das waere hier in D umgekehrt.Und mit welcher Berechtigung schnueffelt mein Mobilfunkanbieter in meiner Datenverbindung rum? Da gibt's doch auch noch sowas wie Netzneutralitaet und Briefgeheimnis...
Das wäre auch datenschutzrechtlich sehr bedenklich, wie auch "Petzke" im Forum von "Teltarif" zu Recht darauf hingewiesen hat.
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Findige Nutzer werden auch dafür ein Hintertürchen finden wie z.B. VPN. Eine Unterscheidung zwischen Handy und PC macht heute keinen Sinn mehr, zumal es auch noch einiges zwischen Handy und Pc gibt. O2 sollte das auch einsehen.
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Ein 500 MB Datepaket halte ich für das regelmäßige Surfen mit dem Laptop sowieso nicht für empfehlenswert, auch wenn man nach 500 MB im Schneckentempo weitersurfen kann. Bei einer Daten-Flatrate ist das Tchibo-Angebot von 19,95 Euro preislich schon sehr atraktiv, zumal wenn mann berücksichtigt das mann es monatlich abbestellen kann. Preislich unterboten wird das nur von der Aldi-Datenflat, die aber wegen der sehr geringen Verfügbarkeit von HSDPA nicht vergleichbar ist.
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Es geht ja hier um zwei völlig unterschiedliche Datentarife. Einerseits um den Openend Internet bei dem man ohne Buchung einer weiteren Datenoption für 99 cent täglich mit voller Geschwindigkeit von bis zu 7,2 mbit/s bis zu einen Datenvolumen von 200 MB surfen kann. Hierzu steht auf der Webseite von Vodafone noch garnichts. Da weiß man auch nicht ob es ohne Proxy funktioniert. Bei den neuen zubuchbaren Datenoptionen die man zu den aktuellen Callya-Tarifen zubuchen kann, ist die Geschwindigkeit generell auf 386 mbit/s beschränkt und wird ab 150 MB Datenverbrauch auf GPRS-Niveau gedrosselt. Hierzu gibt es auf der Vodafone-Webseite die Information das dies auch über den APN:"web.vodafone.de" funktioniert.
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Also, es macht schon einen Preisunterschied ob man Tchibo im O2 Netz oder Original O2 nimmt, die Datenflat die bei Tchibo 19,95 Euro kostet, dafür muß man bei O2 25 Euro blechen. Die günstigste Datenflat ist sicher mit 14,95 Euro die bei Aldi. Ist aber halt E-plus-Netz und da steht HSDPA nur in einigen wenigen Großstädten zur Verfügung. Da hat man also meistens relativ langsames Internet.
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Man könnte ja auch "SwissVPN" einsetzen.

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Ich sehe es gerade. Man hat aber einen Vertrag am Hals und mann kann nicht monatlich wechseln, mit 500 MB kommt man am PC nicht weit. Man kann zwar theorethisch nach den 500 MB weitersurfen, aber halt nur im Schneckentempo. Surfen ist dann nur noch eine Quälerei. Wenn er regelmäßig surfen will braucht er eine Datenflat wie z.B. die Tchibo-Flat für 19,95 Euro.