Das fühlt sich an, als wäre man mit o2 wieder im Mittelalter gelandet. Eine Nachricht bevor das kostenlose Volumen aufgebraucht ist und damit vor dem Entstehen von Kosten wäre das Mindeste.
Wie steht es so schön beim nicht deaktivierbaren Roaming Plus für die Schweiz: "Roaming deaktivieren, um Roaminggebühren zu vermeiden"...
(Was o2 nicht daran gehindert hat, dennoch das 2,99 Euro-Paket zu aktivieren, aber das gehört hier nicht hin.)
Wie ist das denn jetzt zum Beispiel beim Mobile L (kein Boost, mit und ohne Unlimited wegen DSL)?
"Nutzung in der EU entspricht den Vorgaben der EU-Regulierung. Bei Vielnutzung können zusätzlich zum Inlandspreis Aufschläge gemäß der EU-Fair Use Policy erhoben werden"
Keinerlei Angabe, was Vielnutzung bedeutet. Die Hotline sagte dazu sinngemäß "Probiere es aus, du bekommst eine SMS, wenn du dich in ein anderes Netz einbuchst. Und mehr als 60 Euro fallen sowieso nicht an."
Sehr hilfreich.
Auf https://www.bundesnetzagentur.…und.html?nn=863760#Anker1 steht hierzu übrigens:
"Wenn der Kunde dieses Volumen während des Roamings überschreitet, kann der Anbieter nach einer entsprechenden Mitteilung einen Aufschlag für die weitere Datennutzung erheben (max. 2,00 €/GB zzgl. MwSt. für 2022)."
Wahrscheinlich legt o2 das wieder so aus, wie es nicht gemeint war, nämlich dass man das doch mit der Einreise-SMS schon mitgeteilt hat.