Beiträge von shelter

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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Ganz aussortiert habe ich bisher nur Gin. In den letzten Jahren hatte überhaupt nur ein Gast nach Gin gefragt ... um sich in Anbetracht des Sortiments dann doch für was anderes zu entscheiden. :p


    und dabei ist Gin doch gerade wieder voll im Trend. :D

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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Vom Mieter wäre maximal der Zeitwert der Küche (abzüglich Elektrogeräte, die wohl noch in Ordnung sind) zu ersetzen..


    Den er durch die, vermutlich arg irreguläre, Aufnahme der Küche in den Nebenkosten eigentlich auch schon wieder abgegolten hat. :D

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    Original geschrieben von Nokiahandyfan
    Was kostet denn ein Astra in Hamburg?


    Von-bis ist da alles drin.


    Bei Penny gab's gerade die 0,5er Dose (also Urtyp) für 0,39 Cent im Angebot,


    wenn Du für einen 27er-Kasten 0,33er irgendwas in Richtung 11 Euro zahlst, bist Du schon teuer dabei, gerne sind die auch mal für 8,88 Euro im Angebot. Und das gilt dann eigentlich Sortenübergreifend.


    Die Knolle als Einzelflasche würde ich jetzt wohl bei 0,45-0,49 Cent einordnen. Lasse mich da aber gerne korrigieren.


    Ist natürlich keine horrende Differenz, aber wenn ich die im Angebot auch für ~32 Cent bekommen kann... :D


    60 Cent? In Hamburg gibt's das zu "normalen Astra-Preisen". :D


    Aber ansonsten haste recht. Ein überflüssiges Bier.


    Im Sommer etwas netter als n normales Astra, aber am Ende überflüssig.


    Da ist das Arschkalt die deutlich bessere saisonale Kreation.

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    Original geschrieben von malinfo
    @ shelter
    Liegt die verantwortung, zum arbeitsplatz zu kommen -- ein dafür geeignetes verkehrsmittel zu wählen und erforderlichenfalls in form eines kfz vorzuhalten -- beim arbeitnehmer oder bei der bahn ?


    Es geht darum, dass die Bahn doch geeignetes Verkehrsmittel sein will und sein soll, gerade auch der Nahverkehr "teilweise" (hust) subventioniert wird.


    Klar, ich kann als Arbeitnehmer auch immer noch ein Taxi nehmen. Oder mit n Auto anschaffen oder oder.


    Ändert aber nichts daran, dass die Bevölkerung irgendwann genervt ist.


    Zitat


    Warum streiken die lokführer, obwohl es MÖGLICHERWEISE "nur" noch um die zugbegleiter geht ?
    Wie wär's mit "aus solidarität" ?
    Streiks sind eigentlich immer eine schöne ausnahme vom allgemeinen trend zur entsolidarisierung -- und im grunde schon allein aus diesem grund zu begrüßen....


    Aus Solidarität mal eben wirtschaftlichen Schaden in Millionenhöhe anrichten für eine fragwürdige Solidariät, nur weil die GdL was will? Ich hab lustigerweise noch keinen Aufschrei der Zugbegleiter mitbekommen, die unzufrieden sind, weil nicht von der GdL vertreten. ;)


    Komisch nur, dass scheinbar die ersten "Streikbrecher" unter den Lokführern aufkommen.


    Und auch sehr "überraschend", dass auch der zweite Vergleich abgelehnt wurde. Bzw. müsste dann ja eigentlich fast der Dritte sein. Die Bahn selbst hatte ja auch schon einen Vergleich vorgeschlagen.


    Ja. Da geht es tatsächlich nur noch um Solidarität. Solidariät mit der arbeitenden Bevölkerung, Solidarität mit den Familien in Urlaubsstimmung, Solidarität mit den von der Bahnlogistik abhängigen Wirtschaftsunternehmen. Nicht wahr? ;)


    Die Bahn nimmt eben eine Sonderrolle in Deutschland ein. Rechtliche Legitmation hin oder her.

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    Original geschrieben von Pitter
    Im Fokus kann man sehen, auf welches "Niveau" die deutsche Medienlandschaft bereits herabgesunken ist. Wenn es keine richtigen Argumente mehr gibt und auch Gerichte nicht die gewünschten Urteile liefern, muss man wohl versuchen, die Protagonisten persönlich anzugreifen.
    Das nenne ich mal richtig "seriösen" Journalismus.


    Oder es gibt einfach auch kaum mehr richtige und für die Masse nachvollziehbare Argumente?


    Die Bahn ist, eben anders als beispielsweise ein Flugzeug, für einen Großteil der Menschen alltagszugehörig.


    Nicht nur im Fernverkehr, sondern gerade auch für Pendler oder schlicht in Großstädten als alltägliches Verkehrsmittel.


    Man stellt sich auf die Bahn ein, um zum Job zu kommen, hat eventuell nicht einmal mehr ein Auto und darf nun die Folgen eines Streiks ertragen, der sehr diffuse Gründe hat.


    Streiken die Lokführer jetzt für IHRE Tariferhöhung oder streiken die Zugführer letztlich nur noch, damit die Gewerkschaft der LOKFÜHRER auch Zugbegleiter und Co. vertreten kann? Und warum streiken dann die Lokführer und nicht die Zugbegleiter? Oder geht es eigentlich nur noch um mehr Macht?


    Es geht in Richtung Stellvertreter-Streik. Und das ist eben schwerlich nachvollziehbar, wenn zwei kurz aufeinanderfolgende Streiks nicht nur auf Wochenenden, sondern teilweise auch voll in die Herbstferien fallen.


    Wenn dann auch noch zwei Mal eine Schlichtung abgelehnt wird, dann wird es halt immer unverständlicher.


    Hier wird gerade die deutsche Bevölkerung und die deutsche Wirtschaft flächendeckend ausgenutzt. Lokführer streiken - und für was? Hier sind keine Arbeitsplätze bedroht, sondern die GdL will schlicht weitere Personengruppen vertreten können. Nur, warum müssen die Lokführer dafür streiken? Wenn das restliche Zugpersonal in die GdL will, dann sollen die die Arbeit niederlegen.


    Würde nämlich rein Tariferhöhung und Arbeitszeitverkürzung Thema sein, wäre die Nummer schon längst durch.


    Und dann darf man sich halt auch nicht wundern, wenn der Boulevard-Journalismus sich dankenswert freut, wenn er so ein bestätigendes Bild zeichnen kann.


    Es ist natürlich "leicht" polemisch, aber durchaus legitim, wenn auch die Hauptfigur der Komödie genauer beleuchtet wird. Der Focus tut's halt auf seine Art. So what. Hätte Weselsky ein anderes Auftreten gezeigt, hätte er sich diesen Ruf auch nicht erarbeitet.


    Ist ja nicht ganz neu, dass er in der Kritik steht.

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    Original geschrieben von Uelmuek
    Ob das wohl ein glücklicher Wurf von Assa... äh Weselsky war den Vorschlag der Richterin zur Vorbereitung einer Schlichtung aufgrund von Machtstreben abzulehnen!?


    zumindest war es leider nicht überraschend