Schade, die FAZ-Codes scheinen alle weg zu sein. Trotzdem danke für's bereitstellen.
Beiträge von shelter
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Original geschrieben von Eleonore85
aber die 105,- Euro habe ich bis heute nicht überwiesen bekommen...Wie auch immer die vom nicht gedeckten Konto dann eingezogen wurden...

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Original geschrieben von halphas
hab eben mit meiner mom telefoniert und sie war heute morgen bei der Versicherung und hat den Fall geschildert (mit der Rechnung) und die haben auch gesagt auf keinen Fall zahlen. Die Dame will den Fall an den zuständigen Sachbearbeiter weiter leiten und evtl wollen sie einen Gutachter hinzu ziehen.
Gibt es eine bestimmte Frist für einen schriftlichen Widerruf der Rechnung? Zahlungsziel steht keines auf der Rechnung. Weil ich glaub wenn wir jetzt warten bis die Versicherung sich deswegen meldet, das kann noch ein paar Tage dauern. Rechnung ist vom 05.09.Reicht es wenn man in den Widerspruch schreibt, dass Leistung und abgerechneter Preis nicht vereinbahrungsgemäß sind? Es gab hier ja (außer bitte mach unser Dach) keine Vereinbarung. Sollte man das als einzigen Grund schreiben (damit man nichts falsches schreibt) oder sollte man noch reinschreiben dass man das alles prüfen lassen wird über einen Gutacher oder ähnliches bzw gleich andeuten dass man Rechtbeistand anstrebt?
Sucht euch doch gleich nen Anwalt der sich mit so etwas auskennt oder geht zumindest erstmal zur Handwerkskammer.
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Handwerkskammer wäre hierbei sicherlich auch ein guter Ansprechpartner
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Re: Danke für die Information
ZitatOriginal geschrieben von blessed76
Danke euch für die Info, leider wie gedacht negative Information für mich. Ich brauche die Telefonummern nicht privat sondern geschäftlich um mit anderen anderen Unternehmen zusammen zu arbeiten.Naja gerade geschäftlich sollte da doch viel mehr möglich sein. Angefangen bei der Möglichkeit sich nach ner Bürogemeinschaft umzuschauen, bei der du gegen einen kleinen Mietanteil einen qm² Büro für dich und deinen Telefonanschluss bekommen könntest.

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Original geschrieben von c-walt
Dafür ein paar Tage später dann das krasse Gegenbeispiel: 3 CDs in einer Bestellung - alle sofort lieferbar - wurden in 3 Sendungen gesplittet. Die Versandbenachrichtigungen kamen jeweils im Abstand von 10 Minuten bei mir an. Am nächsten Tag erhielt ich dann 3 Pakete mit den bestellten CDs.
:confused:Vermutlich bedingt durch die unterschiedlichen Lagerstandorte...
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Original geschrieben von Der Schakal
Wer sich mit Hermes beliefern lässt ist selbst schuld. Sollte sich doch inzwischen herumgesprochen haben, dass die Hermes Packschubsertruppe nicht gerade die schnellste ist. Mal abgesehen, wenn ein iPhone zum Launch im Paket steckt, dann aber nicht von Amazon... Immer schön an die Packstation und es geht mit DHL raus. :top:ich lasse gern mit Hermes liefern. Der nächstgelegene Hermes-Shop liegt näher als die Postfiliale oder Packstation an mit dran.

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Original geschrieben von Benjamin911
dafür brauchen sie doch nicht die Kontonummern aufbewahren. Auf dem Schreiben von Vodafone haben sie ja auch nicht die ehemalige Kundennummer vermerkt.Sehe ich anders. FALLS nachträglich irgendwelche Zahlungsfragen noch aufkommen, ist die Kontonummer ein weiteres Kontaktmerkmal. Namen können sich durch Heirat ändern, Personen können umziehen. Aber dies ist nur mein persönliches Empfinden.
ZitatOriginal geschrieben von iAcer
Sobald ich dadurch einen zusätzlichen Aufwand habe, geht es zu meinen Lasten!
Ja, verdammt, so argumentiere ich grundsätzlich auch, hast ja recht, war unglücklich formuliert
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Original geschrieben von uwm
Name, Adresse, Bankverbindung und Geburtsdatum reichen bei vielen Online-Versendern für eine Bestellung auf Rechnung.
Abweichende Lieferadresse eingeben bevorzugt eine leere Wohnung in einem schicken Hochhaus, wo keiner den Nachbarn kennt, fertig.Man lege sich dann noch eine gmx-Adresse zu mit den Originalkundendaten und lasse sich die Versandbestätigung mit Trackingnummer an dieses email Adresse schicken.
Dann braucht man sich an dem genannten Liefertag nur vor diese Wohnung setzen und warten, bis DHL klingelt.
Ich als Datendiebstahl-Opfer habe dann die A-Karte : Meine Daten, die email Adresse auf mich angemeldet ... das wird spaßig.

Man muss aber fairerweise dazu sagen, dass das ein Szenario ist, was auch so "leicht" passieren kann. Ob nun der Privatonlineverkauf, die Bestellung irgendwo (und somit die im System und durch X-Mitarbeiter theoretisch einsehbar) oder einfach ein Geldtransfer im Bekannten- oder Vereinskreis - die Datenkombination (vielleicht mit Außnahme des eher unwichtigen Geburtsdatums) geistert auch so vielfach durch die Weltgeschichte.
Mal davon ab, ob nicht bei so einem Fall zweifelhaft wäre, ob nicht am Ende der Verkäufer in der Nachweispflicht wäre, dass der Kauf tatsächlich vom "Diebstahlopfer" ausgeführt worden ist...
Und ja, mir ist bekannt, dass dieses Szenario schon passiert sein soll, aber ich hätte jetzt nicht im Kopf, dass das zu Lasten des Käufers ging.